Repetition


Karsten Nebe
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Themen der Betriebswirtschaftslehre ab, insbesondere im Kontext von Unternehmen und ihrem Umfeld. Sie behandeln Themen wie Nachfrage, Angebot, Marktmechanismen, Qualitätsmanagement, Entsorgung und Nachhaltigkeit, wobei auch die Rolle des Staates und der Notenbank berücksichtigt wird. Diese Lernkarten sind ideal für Studierende und Berufstätige in der BWL, die ihr Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen möchten.
Flashcards
117
Students
12
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
Other
Created / Updated
30.08.2013 / 20.09.2024

Flashcards

was ist der NUTZEN?

Der Nutzen ist das verbindende Element von Angebot und Nachfrage.

Aus welchen drei Prozessen besteht der Transformationsprozess?

  1. Input: besteht aus den Produktionsfaktoren
  2. Produktionsprozess: Verarbeitung zum OUTPUT in Form von Produkt oder Dienstleistung
  3. Output: Güter oder Dienstleistung

Nenne die 4 wichtigsten Produktionsfaktoren.

  1. ARBEITSKRAFT: körperliche u. geistige Leistung zur Erzeugung von Rodukten o. Dienstleistungen 
  2. KNOW-HOW: Können, Wissen u.Informationen zur Erzeugungbdes Outputs
  3. BETRIEBSMITTEL: Güter die nicht Bestandteil des Outputs werden / Maschinen, Werkzeuge, Boden, Gebäude, Geld / Betriebsmittel = Produktionsgüter, Investitionsgüter, Produktionsmittel
  4. WERKSTOFF: sind Güter die im Produktionsprozess zum Output verarbeitet werden  / Rohstoffe, Hilfsstoffe wie Schrauben, Halb u. Fertigfabrikate, Betriebsstoffe wie Schmiermittel

Was sind freie Güter?

Freie Güter sind natürliche Ressourcen wie Luft u. Wasser

Einteilung der Güter erfolgt in Freie Güter und Wirtschaftsgüter. Wie splitten sich die Wirtschaftsgüter danach auf?

MATERIELLE GÜTER: in Investitionsgüter u. Konsumgüter 

  • KONSUMGÜTER: in Verbrauchs u. Gebrauchsgüter 

IMMATERIELLE GÜTER: in Dienstleistungen u. Rechte

Wie erfolgt die Einteilung der Märkte (2)

  1. Beschaffungsmarkt: hier werden die Produktionsfaktoren eingekauft, Arbeitsmarkt, Rohstoffmarkt, Bodenmarkt (Gebäude,Grundstücke) Investitionsgütermarkt (Maschineb)
  2. Absatzmarkt: besteht aus verschiedensten Teilmärkten ( Teilmarkt Herrenschuhe im Gesamtmarkt Schuhe)

Nenne die primären und sekundären Aktivitäten laut der Wertkette nach Porter.

SEKUNDÄRE AKTIVITÄTEN: obere Querbalken 

  1. Unternehmensinfrastruktur ( MA,finanziell Führung)
  2. Personalmanagement
  3. Technologiemanagement ( F&E, Produkttechnolog)
  4. Beschaffungsmanagement ( Einkauf v Produktionsfaktoren)

PRIMÄRE AKTIVITÄTEN: unter Längsbalken

  1. Eingangslogistik ( Annahme, Lagerung )
  2. Produktion ( Montage, Fertigung, Verpackung)
  3. Ausgangslogistik ( Lagerverwalt. Auslieferung )
  4. Marketing u. Verkauf ( Werbung, Preisgestaltung, Verkauf)
  5. Service 

Am Ende beider Aktivitäten steht die Gewinnmarge, ZWINGEND

Das ökonomische Prinzip ist Grundlage des Wirtschaftens. Wir unterscheiden 3 Ansätze. Welche?

  1. MAXIMUM-Prinzip = mit vorhanden Mitteln max. Ergebnisse 
  2. MINIMUM-Prinzip = gewünschtes Ergebnis mit minimalem Einsatz
  3. OPTIMUM-Prinzip = Verhältnis zwischen Input und Output möglichst günstig

Was ist Effizienz?

Verhältnis zwischen Erbraxhter Leistung und dafür verbrauchter Mittel.

Was ist Effektiv?

Bezeichnet die Wirksamkeit einer Leistung.

Was ist Produktivität ?

Verhältnis zwischen Input- und Outputmenge.

Die wichtigste Kenngrössen eines Marktes sind?

  1. Marktvolumen : effektiv erreichter Gesamtumsatz
  2. Marktpotenzial : theoretisch möglicher Umsatz
  3. Marktanteil : prozentualer Umsatzaneil eines UN
  4. Sättigungsgrad : prozentualer Anteil des Marktvolumens am Marktpotenzial

Was ist Produktivität ?

Produktivität misst die Effizienz der erbrachten Leistung, man spricht auch von mengenmässiger Wirtschaftlichkeit.

Was ist Wirtschaftlichkeit ?

Die Wirtschaftlichkeit misst die Effektivität der erbrachten Leistung. Sie setzt den Wert in Geldeinheiten von Input (Aufwand) und Output (Ertrag) ins Verhältnis.

Die gesamte Wirtschaft wird in drei grundlegende Wirtschaftsektoen eingeteilt, welche?

PRIMÄRSEKTOR: Betriebe die Güter aus der Natur gewinnen, arbeits und kapitalintensiv

SEKUNDARSEKTOR: Betriebe die Güter aus dem Primärsektor weiter verarbeiten, material und kapitalintensiv

TERTIÄRSEKTOR: Unternehmen die Dienstleistngen erbringen, personalintensiv 

Kriterien für die Standortwahl bieten die Standortfaktoren, welche sind das?

  1. ABSATZ: (Kundennähe, Konkurrenzsituation vor Ort, Erreichbarkeit für Kunden)
  2. ARBEITKRAFT: (Lohnkosten, Arbeitsproduktivität, Verfügbarkeit und Know-how der Arbeitskräfte)
  3. WERKSTOFF: (Nähe zum Gewinnungsort, Transportkosten, verkehrsgünstig, Versorgungssicherheit)
  4. UMWELT: ( Umweltbezogene Auflagen, Raumplanungsgesetz)
  5. WIRTSCHAFTSPOLITIK: ( Steuern, Zollbestimmungen, politische Rahmenbedingungen, Wirtschaftsförderung, gesetzliche Auflagen)

Nenne die 6 Begriffskategorien des St.Galler Managementmodels.

PROZESSE

  • Managementprozesse
  • Gesxhäftsprozesse
  • Unterstützungsprozesse

ORDNUNGSMOMENTE

  • Strategie
  • Struktur
  • Kultur

ENTWICKLUNGSMODI

  • Erneuerung
  • Optimierung

UMWELTSPHÄREN

  • Gesellschaft
  • Natur
  • Technologie
  • Wirtschaft

ANSPRUCHSGRUPPEN

  • Kapitalgeber
  • Kunden
  • Mitarbeiter
  • NGO
  • Staat
  • Lieferanten
  • Konkurrenz

INTERAKTIONSTHEMEN

  • Ressourcen (Arbeitsmarkt, Produktionsfaktoren)
  • Normen und Werte (ethische Grundlagen des UN)
  • Anliegen und Interessen (der Anspruchsgruppen)

St.Galler Management Modell, die Umweltsphären, was sagen dies aus?

GESSELSCHAFT: Sitten, Traditionen, Wertvorstellungen, Einstellungen, Lebensstile, Denkweisen, demographische Entwicklung, Bildungsstand, politische und militärische Kräfteverhältnisse, Gestze Vorschriften, Verbote

NATUR: Veränderungen im ökologischem Bewusstsein, ökologiebewusste UN-Führung

Technologie: Innovationen in Produktionsverfahren, Materialien, Produkten

Wirtschaft: ökonomische Veränderung , gesamtwirtschaftlicher Wandel, Markt- und Konkurrenzentwicklung

St.Galler Management Modell, die Anspruchsgruppen, was sagen diese aus?

Kapitalgeber: Sicher u. Wertsteigernde Kapitalanlage, Rendite, Zinsen, Devidende, Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidunden

Kunden: Bedürfnisgerechte Produkte, Produkte- u. Servicequalität, Identifikation mit Image des UN

Mitarbeiter: pers.Existenzsicherung, Arbeitsplatzsicherheit, Sicherheit a. Arbeitsplatz, persönliche Zufriedenheit, Anerkennung, Identifikation mit UN-Politik

Öffentlichkeit & NGO: Medien, offene Kommunikation, Einhaltung v. gesellschaftlichen Forderungen,

Staat: Steuern & Abgaben,Einhaltung v Gesetzen, Anbieter u. Kunde, Politische Willensbildung u. Umsetzung, Einhaltung internationaler Rechtsnormen, Zölle

Lieferant: regelmässige Bestellung, Zahlungsfähigkeit 

Konkurrenz: Einhaltung von Spielregeln, Kooperation bei übergeordneten Problemen, Lobbying über Branchenverbände

Was ist der Stakeholder-Value-Ansatz?

Ist eine Grundhaltung und beschreibt das bei Zielkonflikten  mit möglichst allen Anspruchsgruppen eine Verständigung und ein Ausgleich gefunden wird.

Was ist der Shareholder-Value-Ansatz?

Ist eine Grundhaltung die die Gewinnmaximierung im Vordergrund hat und darauf die Unternehmenstätigkeit ausrichtet. Begründung, rentable UN sorgen autom. für Erhöhung der gesellschaftlichen Wohlfahrt.

Hauptaufgaben der UN-Führung.

ENTWICKLUNG: v.Wertvorstellungen, Verhaltensgrundsätzen, für den Umgang mit den verschieden Anspruchsgruppen ( normative Managementaufgabe)

GESTALTUNG: langfristige Überlebens-u.Entwicklungsmöglichkeit de UN durch schaffen nachhaltiger Wettbewerbsvorteile ( strategische Managementaufgabe)

LENKUNG: v.Prozessen, Plänen, koordinieren u. überprüfen der UN-Prozesse ( operative Managementaufgabe)

Normatives Management ist das Auseinandersetzen mit den generellen Zielen des UN. welche Normen und Regeln kommen zum tragen?

Ethische Richtlinien: bilden die Grundlagen des unternehmerischen Handelns. Diese orientieren sich an der Verantwortbarkeit gegenüber den Anspruchsgruppen und der Zumurbarkeit für UN

Unternehmenskultur: von den MA getragenen Werte. Überzeugungen, Normen, Handlungs-Verhaltensmuster bestimmen Beziehung im UN u. Den Anspruchsgruppen 

Unternehmensleitbild: fast die unternehmerischen Grundwerte und Leitlinien gegenüber Anspruchsgruppen des UN zusammen

Tituliere die verschiedenen Stufen der Zielbildung.

visionäre Ziele: langfristige Zielsetzung eines UN 

strategische Ziele: mittel bis langfristige wettbewerbs-bezogen Zukunftssicherung eines UN, orientiert sich an der Vision

operative Ziel: strategische Ziele werden in Form  zu kurzfristigen operativen Zielen heruntergebrochen und konkretisiert 

Grundsätzlich lassen sich 3 Hauptkategorien von strategischen UN-Zielen unterscheiden.

Leistungswirtschaftliche:

Produktziele

  • Art u.Gestaltung d.Produkte u.Dienstleistung 
  • angestrebtes Qualitätniveau
  • Sortimentsgestaltung
  • Mengen- u.Wachstumsziele

Marktziele

  • Erschliessung neuer Märkte
  • abschöpfen bestehender Märkte
  • Erschliessung neuer Kundengruppen
  • Marktanteilsziele, Marktstellung
  • Absatz und Umsatzziele

Finanzwirtschaftliche Ziele: 

Liquiditionsziele

  • Zahlungbereitschaft
  • Liquiditätsreserven

Ertragsziele

  • Reingewinn
  • Mehrwert u. Deckungsbeitrag 
  • Rentabilität

Sicherheitsziele

  • Finanzierung
  • Risikodeckung

Soziale Ziele: 

Mitarbeiterbezogene Ziele

  • Arbeitsbedingungen
  • Qualifikation und Förderung
  • Soziale Sicherheit

Gesellschaftsbezogene Ziele

  • Ökologisches Engagement 
  • Kulturelles Engagement 
  • Politisches Engagement 
  • Soziales Engagement 

Damit die Ziele SMART sind müssen sie?

SPECIFIC = KONKRET sein

MEASURBLE = MESSBAR sein

ACHIEVABLE = REALISTISCH

RESULT-ORIENTED = ERGEBNISORIENTIERT

TIME-RELATED = TERMINGEBUNDEN sein 

Die SWOT-Analyse setzt sich aus der Unternehmensana- lyse sowie der Umweltanalyse zusammen. Wie heissen die 4 Punkte der SWOT-ANALYSE und welche sind durch das UN beeinflussbar?

Chancen und Gefahren: Aus jeder Veränderung am Markt entstehen Chancen und Gefahren die vom UN kaum beeinflusst werden können

Stärken und Schwächen: sind unternehmensintern geschaffene Faktoren, demzufolge können sie vom UN aktiv beeinflusst werden

Welche wesentlichen Faktoren bestimmen den Wettbewerb in einer Branche? Laut dem 5 forces Modell von Porter

  1. Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern
  2. Bedrohung durch neue Konkurrenten
  3. Bedrohung durch Ersatzprodukte o.Dienstleistung
  4. Verhandlungsmacht der Kunden
  5. Verhandlungsmacht der Lieferanten

Strategische Stosseichtung, dabei unterscheidet man 4 mögliche strategische Stosseichtungen

  1. Marktdurchdringung, bestehende Märkte werden intensiv bearbeitet, steigender Absatz geht zu Lasten der Konkurrenz
  2. Marktentwicklung, mit bestehenden Produkten neue Märkte erschliessen
  3. Produktenwicklung, mit neuen o. Veränderten Produkten Bedürfnisse noch besser befriedigen
  4. Diversivikation, Wachstum wird durch neue Produkte in neuen Märkten angestrebt

Wettbewerbsstrategien und ihre grundsätzliche Stossrichtung (3)

  1. Kostenführerschaft, effizienter Produzieren, Preis senken, Umsatz steigern, mehr Gewinn
  2. Differenzierungsstrategie, einzigartige Leistung, deutliche Unterscheidung zum Konkurrenzprodukt, Marktvorteil
  3. Nischenstrategie, UN ist spezialisiert auf ausgewählte begrenzte Bereiche 

Beschreibe den Managementkreislauf

PLANEN: operative Ziele werden von den Strategischen Zielen abgeleitet und für jeden Bereich und jede Stelle in Form von QUALITATIVEN u. QUANTIATIVEN ZIELEN definiert

Entscheiden: Prioritäten setzen, Massnahmen wählen um für gesetzte Ziele bestes Ergebnis zu liefern

Umsetzen: konkrete Aufträge an die betreffenden Stellen

Kontrolle: laufende Beurteilung der beauftragten Massnahmen, eventuell Zielsetzung überprüfen

Beschreibe den Qualitätsmanagementprozess (4) Schritte

  1. PLANEN: Messbare Lang- MIttel- Kurzfristige Ziele zur Qualitätsverbesserung formulieren, Massnahmen festlegen
  2. ENTSCHEIDEN: Aktionsplan mit Zuweisung der Verantwortlichkeiten 
  3. Umsetzen:  Commitment, Culture, Costs
  4. KONTROLLIEREN: abweichen von Zielen analysiere Vergleich eigener Leistung mit Marktrelevanten ableiten neuer Ziele und Verbesserungsmassnahmen

Ziele der finanziellen Führung sind?

  1. Liquidität 
  2. Rentabilität
  3. Sicherheit und Stabilität
  4. Flexibilität
  5. Finanzimage
  6. Unabhängikeit

Finanzielle Führungsaufgaben sind (3)

FINANZMANAGEMENT

  • Kapitalbedarfsplanung
  • Liquiditätsplanung

INVESTITIONSMANAGEMENT

  • Ersatzinvestitionen
  • Modernisierungs- u.Rationalisierungsinvestitionen
  • Erweiterungsinvestitionen
  • Sicherungsinvestitionen
  • Diversifikationsinvestitionen
  • Umwelt- u. Sozialinvestitionen

RECHNUNGSWESEN 

  • Finanzielles Rechnungswesen
  • Betriebliches Rechnungswesen
  • Controlling

Durch die Gestaltung der Geschäftsprozesse soll Kundenutzen geschaffen werden. Die GESCHÄFTSPROZESSE Glieder sich in drei Gruppen.

KUNDENPROZESSE

  • Erfolgreiches Marketing ist Kundengewinnung- und Bindung
  • Marktforschung
  • Marktsegmente
  • Marketing-Mix

LEISTUNGSERSTELLUNGSPROZESSE

  • Beschaffungsprozess
  • Logistikprozess
  • Produktionsprozess

INNOVATIONSPROZESSE

  • Forschung und Entwicklung (F&E)

Marktforschung, um den Markt besser zu bearbeiten nimmt man eine Marktsegmentieeung vor, ( KundengruppenMarktziele mit ähnlichen sog.homogenen Bedürfnissen. Gängige Segmentierungskriterien sind?

KONSUMVERHALTEN: 

  • Ess & Trinkverhalten
  • Art der Freizeitgestaltung
  • Wohn & Bekleidungsstil
  • Urlaubsgewohnheiten

DEMOGRAPHISCHE MERKMALE

  • Alter
  • Gesdhlecht
  • Einkommen / Vermögen
  • Ausbildung / Beruf

GEOGRAFISCHE MERKMALE

  • Gebiet (Staat, Kanton, Region)
  • Sprache
  • Bevölkerungsdichte

SOZIALPSYCHOLOGISCHE MERKMALE

  • Lebenstil ( grosszügig , sparsam )
  • Werthaltung ( modern, konservativ )
  • Kontaktfreudigkeit

Methoden der Marktforschung, man unterscheidet hauptsächlich 2  Hauptkategorien, welche?

PRIMÄRDATEN = werden direkt an der Quelle durch Befragung, Beobachtung, oder Experimente gemacht. Aussagekraft ist sehr hoch. Erhebungsmethode jedoch kostspielig

SEKUNDÄRDATEN: werden aus bereits Vorhandenen Erhebungen gewonnen. Ist vergleichsweise günstig, haben allerdings nur beschränkte Aussagekraft

Marketingmix: die Marketingstrategie legt die mittel- und langfristigen Marketingziele fest. Aus den strategischen Marketingzielen lässt sich der Einsatz der Marketinginstrumente ableiten. Welche sind das?

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Produkt-Mix:

  1. Produktmerkmal: Eigenschaften, Design, Qualität, Verpackung
  2. Sortiment: Sortimentsbreite und Sortimentstiefe
  3. Marke: 
  4. Service: Garantie-und Serviceleistungen

Preis-Mix:

  1. Preis: Externe Faktoren wie Wirtschaftslage, Konkurrenz, Preissensibilität des Kunden Und Interne Faktoren wie Kostenstruktur des UN, Marketingziele, Lebenszyklus des Produkts
  2. Konditionen:
  3. Kredite:

Distibutions-Mix: 

  1. Vertriebssysteme: direkte Vertriebssysteme und indirekte Vertriebssysteme zB. Über Grossisten und Franchising
  2. Logistikleistungen:

Kommunikations-Mix: 

  1. Verkauf: bittet den Spielraum von Rabatten, Werbe-u. Verkaufsfördermassnahmen u. Garantie u. Serviceleistungen 
  2. Werbung: Produkt- u. Imagewerbung
  3. Verkaufsförderung: beim Kunden / Spezialaktionen, Gratismuster, Degustationen, Kundenwettbewerb beim Handel / Warenpräsentation am POS, Schulund des Personals oder durch Beeinflusser (dritte) / Produktplatzierung in den Medien, Medikamentenratschlag beim Arzt
  4. Public Relation: PR: Pressekonferenzen, Sponsoring, Event-Marketing, Publikationen, Website-Auftritte

Leistunserstellungsprozesse: welche Prozesse gehören dazu?

Beschaffungsprozesse

  • Beschaffungsplanung
  • Beziehungspflege
  • Einkauf
  • Qualitätssicherung

Logistikprozesse

  • Transportprozesse
  • Lagerhaltung
  • Lagerplanung
  • Supply Chain Management

Produktionsprozesse

  • In produzierenden UN Be-u. Verarbeitung, Montage
  • in Dienstleistungs UN Dienstleistung am Kunden Beratunsleistung
  • Wirtschaftlichkeit, Optimierung, make or buy 
  • Produktionsplanung, mit Ablaufplanung, Kapazitätsplanung, Zeitplanung, Kostenplanung

Nenne die drei Einflussgrössen der Beschaffungsplanung

  1. Absatzplanung: legt die mittel: die für den Produktionszeitraum benötigte Menge an Material
  2. Produktionsplanung: welche Mengen zu welchem Zeitpunkt an welchem Standort herzustellen sind 
  3. Lagerplanung: der Bedarf ergibt sich aus dem Vergleich der Produktionsplanung mit der Lagerplanung

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