Metrologie


Nadine Noser
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Metrologie und behandelt Themen wie die Atmosphäre, Wetterphänomene und Klimazonen. Sie beleuchtet die Rolle von Luft, Temperatur, Wind, Wolken und Niederschlag sowie die Wechselwirkungen zwischen diesen Elementen. Die Karteikarten eignen sich für Schüler, die die Grundlagen der Meteorologie und Klimatologie verstehen möchten, indem sie die verschiedenen Schichten der Atmosphäre, die Auswirkungen von CO2 und die Bedeutung von Wasserdampf und Strahlung erkunden.
Flashcards
277
Students
7
Language
German
Category
Nature Studies
Created / Updated
30.05.2013 / 25.06.2015

Flashcards

Polarnacht Jet Stream

Tritt nur im Winter auf, wenn es an den

jeweiligen Polen eine Polarnacht gibt; es

gibt nur Ausstrahlung, keine Einstrahlung;

Luftmasse kann sich sehr stark abkühlen

Polarnacht Jet Stream

Tritt nur im Winter auf, wenn es an den

jeweiligen Polen eine Polarnacht gibt; es

gibt nur Ausstrahlung, keine Einstrahlung;

Luftmasse kann sich sehr stark abkühlen

Polarnacht Jet Stream

Tritt nur im Winter auf, wenn es an den

jeweiligen Polen eine Polarnacht gibt; es

gibt nur Ausstrahlung, keine Einstrahlung;

Luftmasse kann sich sehr stark abkühlen

Ageostrophischer Wind (Grafik)

Grafik

Ageostrophischer Wind

spielt sich in grosser Höhe ab: 1) kommen die

Isobaren näher zusammen, nimmt der Druckgradient

zu + v(Geschw) entspricht noch nicht P (Gradientkr)

=> C (Coriolisk) ist noch zu klein => Ablenkung

richtung P, weil kein Gleichgew zw. P+C=> Druckfall

auf der rechten Seite; 2) Gleichgewicht wird gefunden,

v grösser als zuvor, P + C im Gleichgew; 3)

Druckgradient nimmt ab (P < c, v entspricht noch

nicht P => C zu gross) => Ablenkung des Windes

nach Rechts (zur C) => Druckfall auf der linken Seite

Globale Zirkulation (Definition und

Ursachen)

= Allgemeine Zirkulation; fasst die durchschnittl.

Bewegungen und Strömungen der Atmosphäre zusammen;

Ursachen: Differenz in Strahlungsbilanz Tropen - Pole =>

Thermischer Auftrieb, Rotation der Erde => Corioliskraft,

Land-Wasserverteilung, Relief

Hardley Zirkulation

1) Am Äquator steigt Luft auf durch die starke

Erwärmung => tägliche Niederschläge, 2) in oberen

Troposphäre gr. Druckgefälle zur Umgebung =>

Winde Richtung Norden und Süden (=Divergenz); 3)

durch aufsteigende Luft entsteht Bodentief; KEINE

Ablenkung, weil am Äquator C=0; 4)Luft fliesst

bodennah von N+S gegen Äquator (=Passatwinde mit

leichter Ablenkung) => bodennahe Konvergenz

(=ITC), 5) absinkende Luft 30°Breite (=subt. Hoch,

wüstengeb)

ITC (=Innertropische Konvergenzzone)

Entstehung: a)thermisch bed. Aufsteigen

der Luft, b) Bildung Bodentief, c)

Konvergenz der Passatwinde; ITC verschieb

sich, ist abhängig vom Sonnenstand: Im

Sommer wandert sie gegen Norden, im

Winter Richtung Süden

Ferrel-Zelle

= Mittel über mehrere Prozesse (kein Kreislauf); zw

35° und 70° Breite bei der Westwindzone aufgrund

der Corioliskraft; hier stösst polare Kaltluft vor; an

Grenze Kalt- u. Warmluft entsteht die Polarfront=>

Warmluft wird gezwungen auf die kalte aufzusteigen;

Front ist sehr unregelmässig (durchschn. 5 Wellen um

den Globus mit unt. Amplituden, bei 4 bleibt alles

"stehen": Hitzeso 2003); im polaren Bereich überwiegt

thermisch bedingtes Absinken der Luft

(=Kaltlufthoch)

Luftmasse Klassifikation nach Herkunft

Äquatoriale LM (20° Nord bis 20° Süd),

stärkste Sonneneinstrahlung, instabil;

Tropische LM: aus Gebiet mit starker

Subsidenz (Subtrop. Hochdruckgebiete);

Polare LM: Meer + Kontinent zw. 40° und

60°, im So Verschiebung Richtung Pol;

Arktische LM: nur im Winter d. fehlende

Strahlung

Luftmasse Klassifikation nach Temperatur u

Feuchtigkeit

A) nach Temp.:Kalte LM: Luft ist kälter als

Umgebungsluft oder kälter als die

überströmte Oberfläche; Warme LM: das

selbe, nur umgekehrt; B) nach Feuchtigkeit:

MARITIME LM: kommt urspr. vom Meer +

hat mehr Feuchtigkeit; KONTINENTALE LM:

kommt urspr. vom Land , hat weniger

Feuchtigkeit

Warmfront

Warme Luft trifft auf kalte Luft; auf Grund

DICHTEUNTERSCHIED muss warme Luft

aufsteigen => Niederschlag; die Bewölkung

nimmt langsam zu, irgendwann beginnt es

zu regnen

Kaltfront

Kalte Luft trifft auf warme; warme Luft wird

gezwungen aufzusteigen => Bildung von

Wolken und Niederschlägen; es beginnt

schnell und stark zu regnen; nach der Front

feine Bewölkung

Entstehung einer Front

1) Luftmassengrenze liegt über Europa, Grenze ist

wellenförmig; 2) stationäre LMgrenze vorhanden ohne

Verlagerung; 3) beim Blick auf die Höhenkarte

kommen Isobaren immer näher zusammen=> Jet

stream beschleunigt sich => Fallender Druck am

Boden bei der stationären Front; 3) Bodenwind fliesst

zum fallenden Druck; 4) ablenkung nach Rechts

=>Luft im Tief dreht im Gegenuhrzeigersinn; 5)

Bildung einer Welle; 6) Östlich Luft von Süd nach N;

Westlich des Zentrums Luft v. N nach S; 7)Welle wird

stärker; 8)noch ein Tief wird gebildet + neue Welle

Okklusion

= Kaltfront holt die Warmfront auf; hier

sind die intensivsten Niederschläge; sobald

das Tief oklusiert ist löst es sich langsam

auf, weil es sich langsam wieder auffüllt

auch durch die erhöhte Reibung auf dem

Kontinent (ablenkung nach links) wird der

Wind zusätzlich Richtung Tief abgelenkt

Hohe Wolken

Cirrus (ab 5/7 km)

Mittelhohe Wolken

Altus (2-7km)

tiefe Wolken

Stratus

Schichtwolken

stratiform

Quellwolken

Cumuliform

Niederschlag

Nimbus

?

Cirrus

?

Cirrocumulus

kleine Häufchen aus Eis; hohe Schicht

?

Cirrostratus

noch freundlich - sonne kommt noch durch; hohe Schicht

?

Altocumulus (AC)

Mittelhohe Schicht

 

?

Altostratus

Mittelhohe Schicht, Sonne ist weg, vertikal viel mächtiger

als CS

?

Stratus (ST), eig. Stratusstratus

tiefe Schicht, = Hochnebel

?

Stratocumulus

tiefe Schicht, kam von irgendwo her mit dem Wind, man

kann von Wolke zu Wolke hüpfen

?

Nimbostratus

sehr dicht, gross + dick; geht über mehrere Schichten

?

Cumulus

unten gerade, vertikal entstanden, sind weit auseinander;

mehrere Schichten

?

Cumulonimbus

mehrere Schichten

 

?

Fönwolke

Wolken an der Warmfront

vor dem "Warmfronteinfluss" Schönwetterwolken

(=Cumulus); dann treten 1. Cirren, 2. Cirrostratus, 3.

Altostratus, 4. Nimbostratus auf im Warmluftsektor;

Im Polarluftsektor treten Stratocumulus auf während

im Warmluftsekt. AS sind und kurz bevor es zu

regnen beginnt (NS) hats im polarluftsektor noch

Stratus (=Hochnebel); allg: wolkenbasis sinkt langsam

ab; Niederschlag (andauernd oder Nieselregen) setzt

erst vor der Front ein, Durchzug dauert 1 Tag bis

mehrere Stunden und das "Frontwetter" hat Einfluss

auf 1000km Distanz gleichzeitig

Wolken an der Kaltfront bei einer stabilen

Warmluft

KF kündigt sich kurz vorher an; Hebung an der Front

intensiver; kurze, schauerartige Niederschläge;

Rückseitenwetter: flockige Struktur auf dem Satelitenbild;

AltoCumulus, AltoStratus, StratoCumulus, Stratus,

Nimbostratus, Altocumulus

Wolken an der Kaltfront bei UNstabiler

Warmluft

z.T. mit Gewitter; im Sommer z.T. intensiv

Okklusion

Charistiken der W- u Kaltfront; Am Okklusionspunkt ist der

Regen am intensivsten

Radiosondierung

Ballon (unten 2m durchmesser, bei 35 km

25m Durchmesser, aus Latex), Fallschirm,

Messgerät; für Meterologie ist nur bis

Tropopause wichtig (13km); 700

Sondierungen weltweit;

windgeschwindigkeit kann durch

Radarverfolgung gemessen werden;

gemessen wird: Temp, Taupunkt,

Windrichtung und -geschwindigkeit

Adiabatische Prozesse (Energie, Temp)

a)es wird keine Energie zu- oder abgeführt,

b)beim Aufstieg des Luftpakets sinkt die

temp. auf Grund des abnehmenden

Luftdrucks (die Luftmoleküle haben mehr

Platz=> bewegen sich langsamer d.h.

kinetische Energie kleiner=> tiefere temp),

bei Abstieg nimmt sie zu, c)Vorgang ist

reversibel

Trockenadiabatischer Prozess

1°C temperaturverlust pro 100 Meter;

Konstanter Wert in allen Höhen für alle

(Boden-)Temp.

Feuchtadiabatischer Prozess

ca. 0.6 Grad kälter pro 100 Meter; kein

Konstanter Wert, denn bei der

Kondensation von Wasser wird Wärme frei:

bei +30° sind es darum nur 0.3°

100m (warme Luft hat viel H2O das

kondensieren kann); bei -30° sind es 0.9

100m: schon fast trockenadiabatischer

Proz

Study