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M. M.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Techniken der Audiotechnik. Sie decken Themen wie Frequenzen, Bit-Tiefe, Signale und verschiedene Audioformate ab. Besonders nützlich für Toningenieure, Musikproduzenten und Filmtechniker, die sich mit digitaler Audiotechnik, Mikrofonierung und Surround-Sound-Systemen vertraut machen möchten. Die Lernkarten erklären auch Standards wie PCM, MPEG2 und AC3 sowie die Bedeutung von Timecode und Synchronisation in der Postproduktion.
Cartes-fiches
273
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Technique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
17.03.2014 / 19.03.2014

Lernkarten

Holzblasinstrumente

- Flöte
- Oboe
- Saxophon
- Klarinette
- Fagott

Impulsverhalten

beschreibt sog. Nachschwingverhalten der Membran, sprich Fähigkeit eines Miks, auch nach sehr starken Impulsen einer Schwingung eine exakte Übertragung gewährleisten zu können.

Grenzschalldruckwert eines Miks

Schalldruckwert, bei dem Mik anfängt zu klirren. In der Regel ist ein Klirrfaktor von 0.5% bei 1kHz zugelassen

Übertragungsfaktor

beschreibt Verhältnis zw. Ausgangsspannung und Schalldruck bei Frequenz 1kHz. Einheit ist mV/Pa Millivolt pro Pascal

Übertragungsfaktor dyn. Miks

1 - 3 mV/Pa

Übertragungsfaktor Kondensatormiks

5 - 25 mV/Pa

Nennimpendanz

Mass für frequenzabhängigen elektr. Widerstand des Miks. Gibt Aufschluss, ob es sich um ein nieder-, mittel- oder hochohmiges Mik handelt.

Niederohmiges Mik

bis 200 Ω

Mittelohmiges Mik

1kΩ

Hochohmiges Mik

100kΩ

Lavaliermikrofon

wird auf Höhe Brust befestigt

Richtungswahrnehmung

- Klangfarbe
- Lautstärke
- Laufzeit

Entfernungswahrnehmung

- Klangfarbe
- Lautstärke
- Reflexionen

Laufzeitstereofonie

AB

Intensitätsstereofonie

MS, XY, Blümlein

Gemischte Verfahren - Äquivalenzstereofonie

ORTF, DIN, NOS

Trennkörperstereotechnik

OSS

Eingangsimpendanz HP

50 - 600 Ω

Eingangsimpendanz Lautsprecher

4, 8 oder 16 Ω

Ausgangsimpendanz Studiomikrofone

unter 200 Ω

Explosionslaute

P T K B D G

Hauptformant Vokal "U"

320 Hz

Hauptformant Vokal "O"

500 Hz

Hauptformant Vokal "A"

1000 Hz

Hauptformant Vokal "Ö"

1500 Hz

Hauptformant Vokal "Ü"

1650 Hz

Hauptformant Vokal "E"

2300 Hz

Hauptformant Vokal "I"

3200 Hz

Formanten

sind bestimmte Frequenzbereiche, welche im Verhältnis zu anderen Frequenzbereichen bzw. Obertönen verstärkt hervortreten - Fingerprint von Stimmen / Instrumenten

Die vier Hauptstimmlagen

- Bass
- Tenor
- Alt
- Sopran

Zur räumlichen Dimension gehören

- Position
- Ausdehnung
- Entfernung Schallquelle
- Richtungsverteilung Reflexionen
- Nachhall

Hauptmikrofonverfahren

Gesamtes Klanggeschehen wird mit 1 Mikrofonpaar aufgenommen

Berechnung Aufnahmebereich

360° - Öffnungswinkel

Vorteil Mikrofone mit 8-er Charakteristik?

sehr gute Höhenabbildungen

Nachteil Mikrofone mit 8-er Charakteristik?

Bassschwäche

Faulkner-AB

2 x 8-er Miks mit 17 cm Abstand 

Hallradius

imaginäre Linie, auf der Direkt- und Diffusschall gleich laut sind

Single Coil

- pro Saite 1 Magnet
- bissiger Sound
- hohe Dynamik
- sehr anfällig auf Einstreuungen

Humbucker

- pro Saite 2 Magnete, welche gegenphasig verschaltet sind
- eingestreute Signale bei Zusammenmischung ausgelöscht
- hohe Ausgangsleistung bei geringen Nebengeräuschen
- durch Abschalten einer Spulenhälfte wird zum Single Coil

Spektralmodifizierende Effekte
Veränderungen im Frequenzbereich

- Filter
- EQ
- Wah Wah
- Pitch Shift
- Vibrato
- Oktaver
- Harmonizer
- Vocoder

Étudier