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Lernkarten
Tonhöhenkorrektur eines Samples:
- Sample in doppelter Geschwindigkeit abspielen
Mono (griechisch) bedeutet:
Eins
Stereo (griechisch) bedeutet:
räumlich
Matrixformat im Zusammenhang mit Surroundtechnik:
► nur 2 Kanäle werden übertragen
► Center und Surroundsignal wird mittels Phasenverschiebung in den L/R Kanälen versteckt codiert
► VORTEIL: Surroundsignale können auch auf heimischen Stereoanlagen gehört werden - wenn auch mit Klangverfärbungen und beschränkten Frequenzbreiten
Diskrete Formate im Zusammenhang mit Surround:
► keine Kanalcodierung, jeder Speaker erhält eigenen Audiostream
► sehr gute Audioqualität
► leider nur auf Surroundfähigen Systemen abspielbar
AC-3 Audio Codec 3 Format:
► nebst Film können Informationen wie versch. Sprachen, Untertitel, Making Offs, Kommentare etc. auf DVD untergebracht werden
LFE Low Frequency Effect
► Im Unterschied zum Subwoofer, welcher Signal aus Hauptkanälen generiert, bekommt Effektkanal eigenen Audiostream
► heutzutage meist bis 120 Hz beschränkt
5.1 System
► Zahl vor Punkt beschreibt vollwertige, unabhängige Hauptkanäle
► Zahl nach punkt bezeichnet Effektkanäle, 100 oder 200 Hz
► LFE ist bis 120 Hz beschänkt
Korrelation bedeutet:
► Ähnlichkeit zweier Kanäle, unabhängig vom Pegel
► Korrelationsgrad ist ausschlaggebend für Gefühl der Räumlichkeit
► Optimaler Korrelationsgrad zwischen 0.3 bis 0.7
Standards Codierung auf DVD's sind:
► PCM
► MPEG2
► AC3
PCM Pulse-Code-Modulation:
► unkompliziert und linear aufgezeichnet
► verlustfreie Auszeichnung von Mehrkanalton
MPEG2:
► verlustbehaftetes Codierungsverfahren mit bis zu 8 Kanälen
► max. Kompression ist 12:1
► Datenrate für 5.1 im Schnitt 400kBits/s
DTS:
► kein Stadard bei DVDs und darf nur im Kombination mit PCM, MPEG2 oder AC3 -Codierverfahren wiedergegeben werden
► Datenrate deutlich über AC3 und MPEG2-Audio, verwendet aber deutlich geringere Datenkompression
Mehrkanalmikrofonierung:
► INA 5 Ideale Niereanordnung 5 Mikrofone mit Nierencharakteristik werden Speakern nach ITU775 zugeordnet
► IRT-Kreuz Institut für Rundfunktechnik 4 Miks in Ecken eines Quadrats 20-25 cm Kantenlänge platziert
► OCT-Verfahren Optimal cardioid Triangle eignet sich für Aufnahme der 3 Frontkanäle
Hinweis Surroundmischung:
► Sprache sowie Geräusche, die im Buld zu sehen sind, werden im Center Lautsprecher fixiert
► Ton soll nicht dem Bild folgen, da Zuschauer ggf. vom Geschehen abgelenkt wird
► Ausnahme: Geschehnisse und Geräusche, die nicht im Bild zu sehen sind
► LFE wird nur selten und ausschliesslich für tieffrequente Effekte angesteuert - Grund ist eventuelle Überbetonung der tiefen Frequenzen bei Konsumeranlagen
Filmklappe
► durch Schlag entsteht auf Tonspur ein Peak
► bei Postproduktion wird dieser an Position gebracht, wo im Bild die Balken der Klappen geschlossen sind
Location-Mixer
► kleines, tragbares Mischpult mit Batterie betrieben
► bieten Möglichkeit eines Limiters
► Abhörmöglichkeit via Kopfhörerausgang
Mikrofone am Filmset:
► dynamische Miks, da robust und keine Phantompower nötig
► alternativ Elektret-Miks mit Batterie gespiesen
Rohr-Richtmiks:
► sind Druckgradientenempfänger z.B. Superniere oder Niere mit vorgesetztem Interferenzrohr
► nicht zu weit weg positionieren, da Aufnahme in Zielrichtung nicht verstärkt, sondern lediglich Seitenschall gedämpft wird
Hinweise zum Ansteckmikrofon
► optimaler Abstand 30cm
► nicht in Nähe Schmuck, Knöpfen oder Reissverschlüssel positionieren
► Stellen bei denen Kleidung aneinander reibt vermeiden
Angler engl. Boomman
► Tonassistent genannt
► Zuständig für richtige Position des Miks
► Achtung bei Lichtquellen ► Schattenwurf
► Verhindern Störgeräusche der Schauspieler z.B. Klirren Löffel in Kaffeetasse
► Abstand zum Redner möglichst klein halten
Was versteht man unter O-Ton?
Originalton ► ist möglichst sauber zu halten, Nachsynronisation ist teuer und nicht Verschuldung des Kunden
Atmos
► weniger informativ, soll Psyche der Zuschauer beeinflussen
► akustischer Hintergrund einer Szene, soll Spannung, Trauer oder Freude ausdrücken
► Umgebung vor Verlassen des Drehorts "still aufnehmen" - kann später als Loop verwendet werden
Was versteht man unter Postproduktion?
Nachbearbeitung des Filmes
SMPTE-Timecode
Society of Motion Picture and Television Engineers
► Timecode, welcher Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander synchronisiert
► Master gibt SMPTE-Timecode-Position an, dem alle angeschlossenen Geräte folgen
Vertical Interval Timecode
► Zeitcodierung mit Zeitstempel bei Magnetbandaufzeichnung
► jedes Bild kann so adressiert werden, um später von einem Schnittgerät aufgefunden zu werden
► wird in vertikalen Austastlücke eines Videobildes aufgezeichnet
Longitudinal Timecode
► Timecodeart, welche auf gewissen Magnetbändern längs des Bandes aufgezeichnet wird
► kann nachträglich aufgezeichnet werden
► spielt Schlüsselrolle bei Synch. zwischen anal. Bandmaschinen und Pro Tools
Slave
Ein oder mehrere Geräte werden als Slave einem Master untergeordnet. Die gehen auf Zeitleiste möglichst zeitnah den Bewegungen / Aktionen des Masters nach.
Wordclock
► Basistakt in digit. Audiotechnik, um Bearbeitungsvorgänge zw. versch. Audiokomponenten synchron zu halten
► hat genau Periodendauer, welche von einer Samplerate eingenommen wird
► mit Wordclock empfangen, senden und bearbeiten alle digit. Geräte in der Kette Datenströme synchron
► Asynchronität bewirkt Pop- und Klickgeräusche
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- 48
- 88.2
- 96
- 192
AES3
früher AES/EBU
Audio Engineering Society / European Brodcasting Union
gebräuchliche Bezeichnung für die Spezifikation der Schnittstelle zur Übertragung digitaler Stereo-, Zweikanal- oder Mono-Audiosignale zwischen verschiedenen Geräten nach der Norm AES3.
► am häufigsten symmetrische XLR-Verbindung verwendet
► digit. Videomaschinen haben Verbindung über Koaxialkabel mit BNC-Stecker
ADAT
Alesis Digital Audio Tape
► Aufnahmesystem um Audiosignale digit. auf S-VHS-Kassetten aufzunehmen - Schnittstelle mittels Lichtleiterkabel
► Pro Schnittstelle können 8 Kanäle an Audiosignalen digit. übertragen werden
► zu finden an Audiowandlern, digit. Mischpulten und Soundkarten
MADI
Multi Channel Audio Digital Interface
► digit. Schnittstelle zur mehrkanaligen Audioübertragung
► kann bis zu 56 Mono-Kanäle in einem Kabel übertragen
► gilt als sehr fehlertolerantes und ressourcenschonendes Protokoll
Was bedeutet, Werbung ist einseitig?
Vorteile werden genannt, Nachteile verschwiegen