Telekommunikation/Telematik
Vorbereitig-Schuelprüefig
Vorbereitig-Schuelprüefig
-
- 1 / 133
-
Lernkarten
140. Welche grundsätzlichen Bedingungen müssen Fernmeldeanlagen genügen?
140. 3.0 Personenschutz Sachenschutz Keine störenden Rückwirkungen Anerkannte Regeln der Technik
Spannung am S-Bus und U?
S-bus 32-42V DC
U 97V +2 -6
Was ist reflexion?
Die Leitung muss am dende mit einem Wiederstand abgeschlossen werden, der gleich gross ist wie die Wellenimpedanz der Leitung
We viele Kanäle hat Basis und Primäranschluss?
Basis 2 B 1D
primär 30B 1D
Nenne min. 5 Ständige zusatzdienste
Rufumleitung wenn besetzt
Rufumleitung wenn keine Antwort
Ruhe vor dem Telefon
Clip
Gebührenimpuls
Nenne min. 5 optionale Zusatzdiense
Hotline
DDI
Cug
Gebührenauszug
Wie gross darf die Dämpfung einer Telefonleitung max. sein?
22.9dB
141. Wer erteilt in der Schweiz die Bewilligung für die Zulassung von Endgeräten?
141. RIT 3.4.3. BAKOM, Bundesamt für Kommunikation
142. Wie nennt man die Installation zwischen dem AO und der Schnittstelle zum Endgerät?
142. RIT 4.1.2.1. Gesamtverbindung
143. Was bedeutet der Begriff ‘‘Gesamtverbindung‘‘ und aus welchen Einzelabschnitten besteht diese?
143. RIT 4.1.2.1 Alle Verbindungen für eine Telekommunikationsanlage, Anschlussorgan/ Netzzuleitung/ Trennstelle/ Inhouse-Installation/ Schnittstelle zum Endgerät
145. Was ist bei jeder Planung und Ausführung einer Installation immer zu berücksichtigen?
145. RIT 4.1.3.1. Reserve für Ausbauten/ Reserve für Erweiterungen/ Reserve für Systemwechsel
146. Was versteht man unter dem Begriff ‘‘Zentraler Erdungspunkt‘‘? Beschreiben Sie!
146. Erste Trennstelle der Amtsleitung/ kein örtlicher Punkt/ hat Ausdehnung/ kürzeste Verbindung zum Potentialausgleich (Impedanzarm)
147. Nennen Sie 3 Beispiele zu ‘‘Zentraler Erdungspunkt‘‘!
147. Schaltkasten, Amtsverteiler, Grobsicherung, Hauptverteiler, etc.