Telekommunikation/Telematik

Vorbereitig-Schuelprüefig

Vorbereitig-Schuelprüefig


B. B.
Diese Karteikarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Telekommunikation und Telematik auf universitärem Niveau ab. Sie behandeln Themen wie ISDN, Schnittstellen, Spannungen, Signalverbindungen und Installationstechniken, einschließlich der Rolle von Bussen und Leitungen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute in der Elektrotechnik, die ein tiefes Verständnis der Telekommunikationssysteme und deren praktische Anwendung erlangen möchten.
Cartes-fiches
133
Utilisateurs
29
Langue
Allemand
Catégorie
Electrotechnique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
25.01.2016 / 29.08.2019

Lernkarten

Was bedeutet Power Source 2? Was Power Source 3?

 

Zusatzspeisung 2 und 3

Was sind Übermittlungsdienste?

 

Sprache

Audio 3,1 kHz

UDI

UDI mit TA

Was beudet WAN?

 

Wide Area Network

Wie funktioniert Power Source 1?

 

Die speisung des Nt1 erolt immer duch die Anschlusszentrale. Der S-Bus über ein Netzteil. Auser im Notbetrieb über Phatnomschaltung speisung für ein TE von Anschlusszentrale

64. Auf was ist bei der Y-förmigen Installation besonders zu achten?

Max 300m, je max 150. Wenn verteiler dan stamm nicht länger als 3m

Abschlusswiederstände 2x

66. An einer Steckdose des S-Bus ist die Bezeichnung 2/5 angebracht. Was bedeutet dies?

 

2. Bus   5.Steckdose

67. Was heisst Phantomspeisung?

 

Die Speisespannung wird derart auf den S-Bus aufgeschaltet, dass das Datensignal nicht beeinflusst wird. Die Sendeadern transportieren gemeinsam das Positive Signal, während das negative Signal gemeinsam von den Empfangsadern übertragen wird.

68. Wie funktioniert die Notspeisung beim ISDN?

 

 

Wärend Notbetrieb wird die Versorgungspannung vom Amt über eine Phantomschaltung mit umgekehrter Polarität auf den S-Bus gebracht. Nur 1 endgerät max 0.4W

TE braucht ein grätzgleichrichter für polaritätsunabhängigkeit

69. Was testen Sie bei einer Installationsprüfung?

 

Endwiederstände

Messung der Spannung an 45 und 36 (auchtung 3 und 6 darf nicht vertauscht sein)

70. Was bedeuten die folgenden Abkürzungen: CW, GAZ, OCB, HOLD, HL, CLIP, CFU, CD¨

 

CW: Call waiting/anklopfen

GAZ: Gebührenauszug

OCB: Outoing Call Barring,

HOLD: Call Hold

HL: Hot Line

CLIP: Calling Line Identification Presentation

CFU: Call forwarding Unconditional

72. Welche Informationen lassen sich aus einem logischen Verbindungsplan herauslesen?

 

Anzahl Kanäle und Verbingungsmöglichkeiten, Prinzip der Verindungen im ISDN

73. Wie gross ist die Brutto-, die Nettobitrate eines Basis- resp. eines Primäranschlusses?

 

Basis Brutto 192 kBit/s  Netto 144kBits/s

Primär: Brutto 2048kBits/s  Netto  1984

74. Mit welchen Mitteln werden die 30 Kanäle eines Primäranschlusses auf die Leitung geschaltet?

 

Mittel Puls Code Modulation (PCM)

75. Wie funktioniert das Übertragungsverfahren PCM 30?

 

Alle 125mükrosekunde 8bit mal 32Kanäle

77. Welche Bedeutung haben die folgenden Ausdrücke? Demodulation, Kanal, Redundanz, Quelle?

 

Demodulation: Rückverwandeln eines Datensignals vom Modem

Kanal: Physikalische Verbindung zweier Punkte zur Datenübertragung

Redundanz: Mehrfachsignal

Quelel: Ausgangspunkt eines Signal

71. Zeichen Sie den logischen Verbindungsplan eines Basisanschlusses!

Siehe Bild

76. Zeichen Sie den Physikalischen Verbindungsplan eines ISDN-Anschlusses!

Siehe Bild

78. Auf welchen Klemmen des RJ45 werden die Abschlusswiderstände angebracht?

78. 4 – 5 und 3 – 6

 

79. Welche maximale Länge darf der S-Bus aufweisen bei V-förmiger Speisung?

79. 2 x 150m

80. Zeichnen Sie die Referenzkonfiguration des Passiven Kurzbusses. Bezeichnen Sie alle Elemente!

siehe bild

82. Warum heissen die Anschlusspunkte bei der U-Schnittstelle an der Steckdose RJ45 e,f?

82. Das sind Referenzpunkte nach I.430

83. An welchen Anschlusspunkten des Steckers RJ45 findet man das „Senden“, an welchen das „Empfangen“ beim Primäranschluss?

83. Senden 4 – 5, Empfangen 1 – 2

84. Was versteht man unter Phantomspeisung?

84. Die Speisung des NT1 erfolgt immer durch die Anschlusszentrale. Der S-Bus wird im Normalbetrieb von einem zum NT1 gehörenden Netzteil (Power Source 1) mit Spannung versorgt. Die Speisespannung wird derart auf den S-Bus aufgeschaltet, dass das Datensignal nicht beeinflusst wird. Die Sendeadern transportieren gemeinsam das Positive Signal, während das negative Signal gemeinsam von den Empfangsadern übertragen wird.

85. Was versteht man beim ISDN unter Punkt - Punkt resp. Punkt – Mehrpunkt – Anschluss?

85. Punkt – Punkt – Verbindung wird mit DDI angeschlossen. In der Zentrale und beim Kunden sind je eine Anschlussstelle, die dann alles weitere koordiniert. Beim – Mehrpunkt ist auf der Teilnehmerseite ein Bus, an dem die Telefonapparate weitgehend selbst ihren Zustand bestimmen.

86. Was muss bei der Installation eines S-Busses Y-förmig beachtet werden?

86. Das beide abgehenden Busse Abschlusswiderstände aufweisen!

je max 150m

zuleitung vor verzweiger nicht länger als 3m

87. Welche Leistung kann aus einem S-Bus bei Normalbetrieb bezogen werden?

87. 4 – 4,5W

88. Auf was ist beim Notbetrieb beim ISDN zu achten?

88. Das bei den Endgeräten ein Nottelefon bestimmt wird.

89. Wie gross muss die elektrische Leistung am S-Bus im Notbetrieb noch mindestens sein?

89. 0,4W

90. Die Speisung der S-Schnittstelle erfolgt Unipolar. Was ist dabei (betreffend Messungen am S-Bus) zu beachten?

Speisespannung 3,6 +pol   4,5-pol   =34-42V

Datenspannung zwischen 4- und 5+, 3- und 6+

92. Ist der Service 26 (Ruhe vor dem Telefon) im ISDN verfügbar?

92. Ist eine Apparatespezifische Eigenschaft.

93. Wie lange darf die Leitungslänge beim ab – Anschluss am NT + 2ab maximal sein?

93. 200m

94. Was ist zu beachten, wenn ein Teilnehmer mit ISDN – Anschluss in der Feuerwehr ist?

94. Für die Alarmierung der Feuerwehr ist ein zusätzlicher analoger Anschluss zu installieren.

95. Was sind transiente Spannungen, wo treten sie auf?

95. Transiente Spannungen werden hauptsächlich durch Schaltvorgänge in Starkstromnetzen verursacht und treten laufend auf. Die Höhe dieser meist induktiv eingekoppelten Spannungen liegt ungefähr zwischen 100V bis 3kV; die Anstiegzeiten sind im Bereich von einigen 10ns.

96. Was sind statische Spannungen?

96. Statische Spannungen werden oft durch Personen auf Fernmeldeapparate übertragen und verursachen unter bestimmten Umständen Störungen. Schäden treten aber meistens erst bei Wartungsarbeiten auf, wo die Entladung direkt über empfindliche elektronische Bauteile erfolgt. Die statischen Spannungen in der Grössenordnung bis zu 20kV entstehen u. a. durch Begehen moderner Bodenbeläge, was eine Ladungstrennung bewirkt.

97. Was ist ein Grobschutz. Was bewirkt er?

97. Der Grobschutz besteht aus einer Kombination von Erdung und Überspannungsschutz und wird eingesetzt an den Endpunkten von Fernmeldeleitungen. Er schützt im Normalfall sowohl die Fernmeldeleitungen als auch die daran angeschlossenen Ausrüstungen

98. Welche Schutzelemente werden von der Swisscom zur Verbesserung der Überspannungsfestigkeit eingesetzt?

98. Grobsicherungen, Überspannungsableiter und Varistoren  

99. Wer ist für den Feinschutz in elektronischen Fernmeldeausrüstungen verantwortlich?

99. Der Apparatehersteller

100. Was versteht man unter galvanischer Trennung? Beschreiben Sie!

100. Vollständige Trennung zweier Stromkreise mit einem Transformator oder anderen Bauteilen.

Sprechwechselstrom?

0.3...0.5mA max 1.3mA

endgerätewiederstand?

200Ohm

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