Telekommunikation/Telematik
Vorbereitig-Schuelprüefig
Vorbereitig-Schuelprüefig
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Flashcards
Was bedeutet Power Source 2? Was Power Source 3?
Zusatzspeisung 2 und 3
Was sind Übermittlungsdienste?
Sprache
Audio 3,1 kHz
UDI
UDI mit TA
Was beudet WAN?
Wide Area Network
Wie funktioniert Power Source 1?
Die speisung des Nt1 erolt immer duch die Anschlusszentrale. Der S-Bus über ein Netzteil. Auser im Notbetrieb über Phatnomschaltung speisung für ein TE von Anschlusszentrale
64. Auf was ist bei der Y-förmigen Installation besonders zu achten?
Max 300m, je max 150. Wenn verteiler dan stamm nicht länger als 3m
Abschlusswiederstände 2x
66. An einer Steckdose des S-Bus ist die Bezeichnung 2/5 angebracht. Was bedeutet dies?
2. Bus 5.Steckdose
67. Was heisst Phantomspeisung?
Die Speisespannung wird derart auf den S-Bus aufgeschaltet, dass das Datensignal nicht beeinflusst wird. Die Sendeadern transportieren gemeinsam das Positive Signal, während das negative Signal gemeinsam von den Empfangsadern übertragen wird.
68. Wie funktioniert die Notspeisung beim ISDN?
Wärend Notbetrieb wird die Versorgungspannung vom Amt über eine Phantomschaltung mit umgekehrter Polarität auf den S-Bus gebracht. Nur 1 endgerät max 0.4W
TE braucht ein grätzgleichrichter für polaritätsunabhängigkeit
69. Was testen Sie bei einer Installationsprüfung?
Endwiederstände
Messung der Spannung an 45 und 36 (auchtung 3 und 6 darf nicht vertauscht sein)
70. Was bedeuten die folgenden Abkürzungen: CW, GAZ, OCB, HOLD, HL, CLIP, CFU, CD¨
CW: Call waiting/anklopfen
GAZ: Gebührenauszug
OCB: Outoing Call Barring,
HOLD: Call Hold
HL: Hot Line
CLIP: Calling Line Identification Presentation
CFU: Call forwarding Unconditional
72. Welche Informationen lassen sich aus einem logischen Verbindungsplan herauslesen?
Anzahl Kanäle und Verbingungsmöglichkeiten, Prinzip der Verindungen im ISDN
73. Wie gross ist die Brutto-, die Nettobitrate eines Basis- resp. eines Primäranschlusses?
Basis Brutto 192 kBit/s Netto 144kBits/s
Primär: Brutto 2048kBits/s Netto 1984
74. Mit welchen Mitteln werden die 30 Kanäle eines Primäranschlusses auf die Leitung geschaltet?
Mittel Puls Code Modulation (PCM)
75. Wie funktioniert das Übertragungsverfahren PCM 30?
Alle 125mükrosekunde 8bit mal 32Kanäle
77. Welche Bedeutung haben die folgenden Ausdrücke? Demodulation, Kanal, Redundanz, Quelle?
Demodulation: Rückverwandeln eines Datensignals vom Modem
Kanal: Physikalische Verbindung zweier Punkte zur Datenübertragung
Redundanz: Mehrfachsignal
Quelel: Ausgangspunkt eines Signal
78. Auf welchen Klemmen des RJ45 werden die Abschlusswiderstände angebracht?
78. 4 – 5 und 3 – 6
79. Welche maximale Länge darf der S-Bus aufweisen bei V-förmiger Speisung?
79. 2 x 150m
82. Warum heissen die Anschlusspunkte bei der U-Schnittstelle an der Steckdose RJ45 e,f?
82. Das sind Referenzpunkte nach I.430
83. An welchen Anschlusspunkten des Steckers RJ45 findet man das „Senden“, an welchen das „Empfangen“ beim Primäranschluss?
83. Senden 4 – 5, Empfangen 1 – 2
84. Was versteht man unter Phantomspeisung?
84. Die Speisung des NT1 erfolgt immer durch die Anschlusszentrale. Der S-Bus wird im Normalbetrieb von einem zum NT1 gehörenden Netzteil (Power Source 1) mit Spannung versorgt. Die Speisespannung wird derart auf den S-Bus aufgeschaltet, dass das Datensignal nicht beeinflusst wird. Die Sendeadern transportieren gemeinsam das Positive Signal, während das negative Signal gemeinsam von den Empfangsadern übertragen wird.
85. Was versteht man beim ISDN unter Punkt - Punkt resp. Punkt – Mehrpunkt – Anschluss?
85. Punkt – Punkt – Verbindung wird mit DDI angeschlossen. In der Zentrale und beim Kunden sind je eine Anschlussstelle, die dann alles weitere koordiniert. Beim – Mehrpunkt ist auf der Teilnehmerseite ein Bus, an dem die Telefonapparate weitgehend selbst ihren Zustand bestimmen.
86. Was muss bei der Installation eines S-Busses Y-förmig beachtet werden?
86. Das beide abgehenden Busse Abschlusswiderstände aufweisen!
je max 150m
zuleitung vor verzweiger nicht länger als 3m
87. Welche Leistung kann aus einem S-Bus bei Normalbetrieb bezogen werden?
87. 4 – 4,5W
88. Auf was ist beim Notbetrieb beim ISDN zu achten?
88. Das bei den Endgeräten ein Nottelefon bestimmt wird.
89. Wie gross muss die elektrische Leistung am S-Bus im Notbetrieb noch mindestens sein?
89. 0,4W
92. Ist der Service 26 (Ruhe vor dem Telefon) im ISDN verfügbar?
92. Ist eine Apparatespezifische Eigenschaft.
93. Wie lange darf die Leitungslänge beim ab – Anschluss am NT + 2ab maximal sein?
93. 200m
94. Was ist zu beachten, wenn ein Teilnehmer mit ISDN – Anschluss in der Feuerwehr ist?
94. Für die Alarmierung der Feuerwehr ist ein zusätzlicher analoger Anschluss zu installieren.
95. Was sind transiente Spannungen, wo treten sie auf?
95. Transiente Spannungen werden hauptsächlich durch Schaltvorgänge in Starkstromnetzen verursacht und treten laufend auf. Die Höhe dieser meist induktiv eingekoppelten Spannungen liegt ungefähr zwischen 100V bis 3kV; die Anstiegzeiten sind im Bereich von einigen 10ns.
96. Was sind statische Spannungen?
96. Statische Spannungen werden oft durch Personen auf Fernmeldeapparate übertragen und verursachen unter bestimmten Umständen Störungen. Schäden treten aber meistens erst bei Wartungsarbeiten auf, wo die Entladung direkt über empfindliche elektronische Bauteile erfolgt. Die statischen Spannungen in der Grössenordnung bis zu 20kV entstehen u. a. durch Begehen moderner Bodenbeläge, was eine Ladungstrennung bewirkt.
97. Was ist ein Grobschutz. Was bewirkt er?
97. Der Grobschutz besteht aus einer Kombination von Erdung und Überspannungsschutz und wird eingesetzt an den Endpunkten von Fernmeldeleitungen. Er schützt im Normalfall sowohl die Fernmeldeleitungen als auch die daran angeschlossenen Ausrüstungen
98. Welche Schutzelemente werden von der Swisscom zur Verbesserung der Überspannungsfestigkeit eingesetzt?
98. Grobsicherungen, Überspannungsableiter und Varistoren
99. Wer ist für den Feinschutz in elektronischen Fernmeldeausrüstungen verantwortlich?
99. Der Apparatehersteller
100. Was versteht man unter galvanischer Trennung? Beschreiben Sie!
100. Vollständige Trennung zweier Stromkreise mit einem Transformator oder anderen Bauteilen.
Sprechwechselstrom?
0.3...0.5mA max 1.3mA
endgerätewiederstand?
200Ohm