Telekommunikation/Telematik

Vorbereitig-Schuelprüefig

Vorbereitig-Schuelprüefig


B. B.
Diese Karteikarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Telekommunikation und Telematik auf universitärem Niveau ab. Sie behandeln Themen wie ISDN, Schnittstellen, Spannungen, Signalverbindungen und Installationstechniken, einschließlich der Rolle von Bussen und Leitungen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute in der Elektrotechnik, die ein tiefes Verständnis der Telekommunikationssysteme und deren praktische Anwendung erlangen möchten.
Karten
133
Lernende
29
Sprache
Deutsch
Kategorie
Elektrotechnik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
25.01.2016 / 29.08.2019

Cartes-fiches

140. Welche grundsätzlichen Bedingungen müssen Fernmeldeanlagen genügen?

140. 3.0 Personenschutz Sachenschutz Keine störenden Rückwirkungen Anerkannte Regeln der Technik

Spannung am S-Bus und U?

S-bus 32-42V DC

U 97V +2 -6

Was ist reflexion?

Die Leitung muss am dende mit einem Wiederstand abgeschlossen werden, der gleich gross ist wie die Wellenimpedanz der Leitung

We viele Kanäle hat Basis und Primäranschluss?

 

Basis 2 B 1D

primär 30B 1D

Nenne min. 5 Ständige zusatzdienste

Rufumleitung wenn besetzt

Rufumleitung wenn keine Antwort

Ruhe vor dem Telefon

Clip

Gebührenimpuls

Nenne min. 5 optionale Zusatzdiense

Hotline

DDI

Cug

Gebührenauszug

Wie gross darf die Dämpfung einer Telefonleitung max. sein?

 

22.9dB

141. Wer erteilt in der Schweiz die Bewilligung für die Zulassung von Endgeräten?

141. RIT 3.4.3. BAKOM, Bundesamt für Kommunikation

142. Wie nennt man die Installation zwischen dem AO und der Schnittstelle zum Endgerät?

142. RIT 4.1.2.1. Gesamtverbindung

143. Was bedeutet der Begriff ‘‘Gesamtverbindung‘‘ und aus welchen Einzelabschnitten besteht diese?

143. RIT 4.1.2.1 Alle Verbindungen für eine Telekommunikationsanlage, Anschlussorgan/ Netzzuleitung/ Trennstelle/ Inhouse-Installation/ Schnittstelle zum Endgerät

145. Was ist bei jeder Planung und Ausführung einer Installation immer zu berücksichtigen?

145. RIT 4.1.3.1. Reserve für Ausbauten/ Reserve für Erweiterungen/ Reserve für Systemwechsel

146. Was versteht man unter dem Begriff ‘‘Zentraler Erdungspunkt‘‘? Beschreiben Sie!

146. Erste Trennstelle der Amtsleitung/ kein örtlicher Punkt/ hat Ausdehnung/ kürzeste Verbindung zum Potentialausgleich (Impedanzarm)

147. Nennen Sie 3 Beispiele zu ‘‘Zentraler Erdungspunkt‘‘!

147. Schaltkasten, Amtsverteiler, Grobsicherung, Hauptverteiler, etc.

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