Telekommunikation/Informatik

Vorbereitung-Schuelprüefig

Vorbereitung-Schuelprüefig


B. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Telekommunikation und Informatik, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Internetprotokolle, Netzwerkarchitekturen, Serverfunktionen und Softwareanwendungen ab, einschließlich der Nutzung von PCs, Druckern und verschiedenen Netzwerkkomponenten wie LAN und WAN. Besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die ihr Wissen in diesen Bereichen vertiefen möchten, um die Zusammenhänge zwischen Hardware, Software und Netzwerktechnologien besser zu verstehen.
Karten
126
Lernende
8
Sprache
Deutsch
Kategorie
Elektrotechnik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
25.01.2016 / 19.03.2018

Lernkarten

Auf welchem Datenträger können 2.5 stündige Spielfilme gespeichert sein?


DVD

Zählen Sie min. 5 Eingabe und ausgabe geräte auf

E: Tatatur, Maus, Trackpad, Scanner, Modem, Mikro, Joystick

A: Monitor, Drucker, Plotter, Modem, Lautsprecher

Was ist der Hauptvorteil des Trackpad?

 

Braucht kein platz, weniger schmutzempfindlich

61. Wie lautet der Begriff zu ‘‘Umwandelung von gescanntem Text in editierbare Zeichen? ‘‘

 

 

OCR. Optical Character Recognititon

62. Welche Besonderheiten weist der TFT-Bildschirm auf?

 

Kleiner Platzbedarf, keine verzerrungen, viel geringerer Sttromverburach

63. Welche Argumente sprechen für Laserdrucker?

 

Schneller, Quali auf normal papier besser, verbrauchskosten günstiger

64. Welche Drucker können Durchschlagskopien herstellen?

 

Impact Drucker (nadelmatrix, Ganzzeichendrucker)

65. Welches sind die Vorzüge der Tintenstrahldrucker?

 

Billig in der Anschaffung, gute druckquali

66. Was bedeuten die Begriffe ‘‘dpi‘‘ und ‘‘ppm‘‘ im Zusammenhang mit Druckern?

 

 

Dpi: dots per inch

Ppm: Paper per minutes

67. Was sind Drucker-Treiber und wozu dienen sie?

 

System-programme, Sie gehören zum Betriebssystem und übertragen die aufearbeiteten daten zum Drucker

68. Nennen Sie die Auflösung für SVGA und XGA.

 

SVGA 800/600

XGA: 1024/768

69. Bei welcher Anwendung wird ein Grafik-Tablett verwendet?

 

CAD-Anwendungen

70. Welche zwei (drei) Geräte findet man als Multifunktionsgeräte auf dem Markt?

 

Drucker, Scanner, Drucker, Fax

71. Welches sind die Vorteile der seriellen Schnittstellen?

 

Lange leitungen möglich, benötigt prinzipiell nur 2 Drähte

72. Wie heisst die parallele und wie die serielle Standart-Schnittstelle eines PCs?

 

Parallel: LPT

Serielle: Com z.B Rs232

73. Wie heisst die standartmässig vorhandene Bus-Schnittstelle für PCs und wofür wird sie eingesetzt?

 

USB

74. Wann wird eine Netzwerkkarte benötigt?

 

LAN

75. Welche Schnittstelle erlaubt die schnellste Übertragungsrate?

 

Firewire 

76. An welche altbewährte Schnittstelle werden meistens Drucker angeschlossen?

 

Parallele Centronic

77. Wie heisst die professionelle Busschnittstelle, die in Highhend-PCs eingesetzt wird?

 

 

SCSI „SKASI“

78. Was sind Daten?

 

Grundelemente von Nachrichten

79. Wozu brauchen Computer Codes?

 

Weil sie nur digitale Signale in binärer Form verarbeiten können/ 0…1

80. Aus welchen Grundziffern besteht der binäre Code?

80. Aus 0 und 1

81. Wie gross ist der Speicherbedarf für einen Buchstaben?

81. 7Bit einfacher ASCII-Code bzw. 8Bit ANSI-Code.

82. In welcher Form werden Buchstaben und Ziffern im Computer gespeichert?

82. Als ASCII- bzw. ANSI-Zeichen.

83. In welcher Form müssen Informationen vorliegen, damit der PC sie verarbeiten kann?

83. In digitaler Form (Binärcode)

84. Wie viele verschiedene Zustände können mit einem Bit und wie viele mit einem Byte dargestellt werden?

84. Mit 1Bit 2, mit 1Byte 256.

87. Wie können Sie eine Textdatei speichern, so dass sie mit jedem Textsystem gelesen werden kann?

87. Als ASCII- Datei (nur Textdatei, Dateityp .txt)

88. Mit welchen Geräten kann der EAN-Code gelesen werden?

88. Mit einem Barcodeleser (Lichtgriffel) oder einem Scanner.

89. Wie können Sie sich vor Datenverlust schützen?

89. Dateien häufig sichern. Sicherungskonzept einhalten (Backup, RAID, 3-Generationenprinzip), Passwortschutz verwenden, Virenprüfung konsequent anwenden.

93. Wie heisst der häufig genannte Virus, der eigentlich kein «Virus» ist?

93. Trojanisches Pferd

95. Ist ein Antivirusprogramm ein hilfreiches Mittel zum Datenschutz?

95. Nein, eher zur Datensicherheit.

96. Was versteht man unter « Mirroring » ?

96. Spiegeln (Duplizieren) von Dateien auf einem zweiten Datenträger (z.B. 2. Festplatte) zur Datensicherung.

97. Weshalb müssen Sie bei Mail-Attachements Vorsicht walten lassen?

97. Mailattachments können einen Makrovirus beinhalten.

 

98. Wozu dient das Datenschutzgesetz?

98. Es schützt Personen und Institutionen vor dem Missbrauch ihrer persönlichen oder Sach-Daten.

99. Welche Funktion hat das Datenschutzgesetz?

99. Der beauftragte überwacht die Einhaltung der Datenschutzgesetze und ist Ansprechpartner für Personen oder Institutionen, die sich in ihren Rechten verletzt fühlen.

100. Welches sind die Hauptaufgaben des Betriebssystems?

100. Es organisiert den Datenverkehr mit den Ein- und Ausgabegeräten, steuert den Programmablauf im Arbeitsspeicher und verwaltet den internen und die externen Speicher (Daten- und Geräteverwaltung). Es stellt eine Brücke zwischen Anwendungsprogramm und Hardware dar.

101)Beschreiben sie den Begriff Multitasking

 

Mehrere Programme sind gleichzeitig im Arbeitsspeicher aktiv

103) Wozu dient die rechte maustaste unter Windows?

 

Öffnet kontextmenue     

104) Was versteht man unter Plug and Play?

 

Selbstkonfiguration beim anschluss von Peripheriegeräten

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