Telekommunikation/Informatik

Vorbereitung-Schuelprüefig

Vorbereitung-Schuelprüefig


B. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Telekommunikation und Informatik, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Internetprotokolle, Netzwerkarchitekturen, Serverfunktionen und Softwareanwendungen ab, einschließlich der Nutzung von PCs, Druckern und verschiedenen Netzwerkkomponenten wie LAN und WAN. Besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die ihr Wissen in diesen Bereichen vertiefen möchten, um die Zusammenhänge zwischen Hardware, Software und Netzwerktechnologien besser zu verstehen.
Flashcards
126
Students
8
Language
German
Level
Other
Created / Updated
25.01.2016 / 19.03.2018

Flashcards

106) Wie kehren sie die Wirkung der maustasten für Linkshänder um?

 

In Systemsteuerung unter Maus

107) Was machen sie, wenn sie auf ihrer Tastatur y drücken aber ein z erscheint?

 

Ländereinstellung der Tastatur ändern

108) OLE was bedeutet das?

 

Objekt einbetten oder verknüpfen

110)Welche dateierweiterungen können bei Grafikanwendungen erscheinen?

 

BMP, DRW, GIF, JPG, TIF,…

111) Welche endung hat ein ausführbares Programm?

 

.exe

113) IN welchem Zusammenhang wird der Begriff Bezug verwendet?

 

In Tabellenkalkulationen

114) Wie unterscheiden sich Vektor und Pixelgrafiken?

 

Pixelgrafik: Bestehen aus einzelnen Pixels welche sich setzen oder löschen lassen. Qualitätsverlust beim vergrössern

Verktor: in Form von Linienzügen, die sich ohne qualitätseinbusse beliebig verändern lassen.

115) Welche Anwendung benötigen Primärschlüssel und wozu?

 

Datenbankanwendungen. Mit dem Primärschlüssel (Feld) lassen sich Datensätze eindeutig identifizieren.

116) Was ist der Unterschied zwischen Datenfeld und Datensatz?

 

Ein Feld ist ein Element eines Datensatzes.

Datensatz besteht aus mehren Datenfelder

117) Wozu dient SQL?

 

Zur Abfrage in Datenbanken (Filterungen)

118)wie heissen die wichtigsen Programme für DTO Anwendugen?

 

Xpress und Pagemaker

119) Wie heisst die brachenneutrale Software, die Logistik personalwesen lohn Einkauf verkauf Buchhaltung umfasst?

 

SAP

120) Woher stammen die Daten zur Erstellung von Daiagrammen?

 

In der Regel aus aus einer Tabellenkalkulation

121) Welche medien werden in multimedia-Anwendungen eingesetzt?

 

Text, Grafik, tondaten und vermehrt auch Videosequenzen

122) Wie heisst die Technik mit der ein Bild verform werden kann?

 

Morphing

123) Was steckt hinter dem Begriffen MPEG und MP3?

 

MPEG= Kompressionsverfahren für Video

MP3= Kompressionsverfahren für Musik

124) Ist Shareware gratissoftware?

 

Nein, nach einer gewissen Zeit muss bezahlt  werden

125. Sie haben ein Update erworben und installiert. Dürfen Sie nach dem Update ihre alte Softwareversion an Ihren Freund zur Nutzung weitergeben?

125. Nein, das wäre eine illegale Kopie. Die Nutzungsrechte hat nur der/die Lizenzinhaber/in.

126. In welcher Programmiersprache sind Applets in Internet-Webseiten abgefasst?

126. In Java.

127. Was sind Bugs?

127. Fehler (Fehlverhalten) in Programmen. Debugging ist eine Methode zur Fehlerortung bei der Programmentwicklung.

128. Wie heissen die Platz sparenden Grafikformate zur Anwendung in Webseiten?

128. GIF und JPG.

129. Wenn Sie eine Software kaufen, dürfen Sie dann darüber verfügen?

129. Nein, Sie erwerben sich eigentlich die Lizenz zur Benutzung der Software. Diese verbietet z.B. die Weitergabe an Drittpersonen.

131. Welche Vorteile bietet ein LAN gegenüber PCs im Inselbetrieb?

131. Gemeinsamer Datenzugriff der Clients, gemeinsame Nutzung von Peripheriegeräten, vereinfachte Softwarewartung, da zentrale Installation auf dem Server.

132. Welches ist das schnellste Übertragungsmedium im LAN / WAN – Bereich?

132. Glasfaserkabel

133. Lässt sich ein Peer to Peer Netz mit 20 Computern sinnvoll realisieren?

133. Nein. Peer to Peer ist nur sinnvoll für ca. 5 PCs als Workgroup.

134. Welche Übertragungsart wendet man in Netzwerken an?

134. Die serielle Datenübertragung (Bit für Bit).

135. Wie heisst die Infrastruktur des gebräuchlichsten Busnetzwerkes?

135. ETHERNET

136. Bei welchem Netzwerk sind die Teilnehmer Aktivstationen?

136. In einem Tokenring-Netzwerk

137. Mit welcher maximalen Geschwindigkeit werden Daten im LAN normalerweise übertragen?

137. Übertragungsrate 100Mbps, Twisted-Pair-Kabel, 4Leiter verdrillt.

138. Welche Server werden in einem LAN eingesetzt und wozu dienen sie?

138. File-Server: Er koordiniert en Datentransfer, ermöglicht individuelle Zugriffsberechtigung und verwaltet Datenstämme und Programme für die angeschlossenen Teilnehmer. Printer-Server: Koordiniert die Druckaufträge für gemeinsam benutzte Drucker.

139. LAN, MAN, WAN… Welche Abkürzung hat die Netzart, in die Internet passt?

139. GAN, Global Area Network. Weltweites Datennetz.

142. Was ist ein Paritätsbit und wozu dient es?

142. Es ergänzt die Quersumme der 1er eines binären Zeichens auf eine gerade/ungerade Anzahl und dient der Prüfung auf Übertragungsfehler.

143. Wo befinden sich Mailboxen, welche über das Internet erreichbar sind?

143. Mailboxen befinden sich bei Onlinediensten und Providern, die mit ihren Hostcomputern rund um die Uhr am Netz angeschlossen sind.

145. Welche Verbindung läuft schneller: über ein Analog-Modem 56 kbps oder über ISDN?

145. Über ISDN mit momentan 64kbps bzw. 128kbps bei Nutzung beider Kanäle.

146. Sie möchten im Internet surfen, während eine zweite Person am selben Telefonanschluss telefoniert. Geht das? Wie?

146. Ja, mit ISDN. Zwei Kanäle sind gleichzeitig benutzbar, oder mit ADSL.

147. Wie heisst der Dienst, der ‘‘Internet‘‘ volkstümlich machte, und was ist sein Vorzug?

147. WWW (World Wide Web). Eine grafische Oberfläche welche mit Links zum Surfen eine einfache Benutzung ermöglicht.

148. Erklären Sie den Begriff ‘‘Hypertext‘‘.

148. Links (Verbindungsadressen) zu weiterführenden Informationen. Durch Anklicken wird die Verbindung gestartet.

149. Wozu dienen Modems?

149. Sie wandeln die digitalen Computerinformationen in analoge Signale (Pfeiftöne) um, damit diese über das analoge Telefonnetz übermittelt werden können.

151. Erklären Sie die Elemente einer URL (z.B. http://www.wings.ch/index.htm)

151. http: Hypertext Transfer Protocol; WWW (World Wide Web), 3rd-Level-Domain, grössere Institutionen führen hier einen eigenen Namen; Wings 2nd-Level-Domain, registrierter Name; ch Top-Level-Domain, Ländererkennung; index.htm eine Webseite auf dem Server.

156. Was ist HTML?

156. Ein Textformat, auf dem die Webseiten im Internet basieren.

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