Technische Dokumentation

Fragen zum TD Buch

Fragen zum TD Buch


Y. B.
Cartes-fiches
350
Utilisateurs
0
Langue
Allemand
Catégorie
Electrotechnique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
22.09.2026 / 22.09.2026

Cartes-fiches

Wann soll Verteiler bzw. Abzweiger eingesetzt werden?

Bei Abweichung der Stammleitungen <4 dB: Verteiler. Bei >4 dB: Abzweiger und Verteiler.

Wie sind freie HF-Anschlüsse abzuschliessen?

Alle freien Anschlüsse an Dosen/Abzweigern mit 75-Ω-Abschlusswiderständen terminieren; alle Kabel leserlich beschriften.

Welche Überwachungsebenen und Überfallfunktionen gibt es bei Einbruchmeldeanlagen?

1 Perimeter/Freigelände, 2 Peripherie/Gebäudehülle, 3 Raumüberwachung, 4 Objektüberwachung sowie 5 Überfallmelder.

Welche Melder gelten für die Perimeter- und Peripherieüberwachung?

Perimeter: Video, Alarmdraht, Infrarotschranken, Körperschallmelder, Leckkabel. Peripherie: Magnet-, Glasbruch-, Riegel- und Vibrationsmelder.

Welche Melder gelten für Raum- und Objektüberwachung?

Raum: Bewegungs- und Körperschallmelder. Objekt: Körperschallmelder, Alarmdraht, Bildermelder und Magnetkontakt.

Welche besonderen Anforderungen gelten für Bewegungsmelder?

Bewegungsmelder sollen gegen Abdecken/Manipulation bzw. Abstand überwacht werden; VdS-Anerkennung wird erwähnt.

Welche Alarmierungsarten gibt es?

Intern über PBX, extern an Polizei/Sicherheitsdienst, stiller Alarm, akustischer Alarm mit Innensirene und optischer Alarm.

Welche Ziele und Normen gelten für Einbruchmeldeanlagen?

Normen SES / EN 50131. Ziele: abschrecken, benachrichtigen, alarmieren und rekonstruieren.

Welche Grundstruktur zeigt das EMA-Schema?

Melder und Überfalltaster führen zur EMA-Zentrale mit Akku; externe Alarmierung über Ethernet, Aussensirene sowie mögliche Kopplung zur Zutrittskontrolle.

Welche Türkontakte können an einen Türmanager angeschlossen werden?

Magnetkontakt, Riegelkontakt, Durchtrittsmelder und Türöffnerkontakte.

Welche Anforderung gelten für Notausgänge?

Notausgänge sind mit einem Entriegelungstaster auszurüsten.

Welche Identifikationsmethoden gibt es?

Badgeleser/RFID sowie alternativ Fingerprint, Antenne/Transponder und Taster von innen; Codeleser wird ebenfalls gezeigt.

Welche drei Grundsätze der Identitätsprüfung gibt es?

Wissen: Passwort/Code. Haben: Karte/Badge. Sein: biometrische Merkmale wie Finger, Augen oder Gesicht.

Welche Planungsgrundsätze gelten für Kameras?

Bildausschnitt nach wahrnehmen/detektieren/erkennen/identifizieren wählen, sichtbare Montage wirkt präventiv, Gegenlicht vermeiden und ggf. IR-Scheinwerfer einsetzen.

Wann ist für IP-Videoüberwachung ein separates Netzwerk sinnvoll?

Bei grösseren IP-Anlagen, aus Gründen von Netzlast und Sicherheit.

Wie unterscheiden sich IP- und analoge Videoüberwachung?

IP: Kameras via PoE-Switch/Ethernet und Netzwerkaufzeichnung/Client. Analog: Koaxialkabel zu Kreuzschiene/Multiplexer und Bildaufzeichnung.

Welche PoE-Angabe zeigt beim Video-Beispiel?

PoE-Beispiel für Video: 48 V Versorgung und etwa 13 W Leistungsaufnahme über den PoE-Switch.

Welche Übertragungsrate und Telegrammzeit hat KNX TP?

9,6 kbit/s, etwa 40-50 Telegramme pro Sekunde bzw. ca. 25 ms pro Telegramm.

Welche Busleitung und Busspannung werden bei KNX TP verwendet?

U72 2×2×0,8 grün; Busspannung etwa 29 V DC SELV, mindestens 21 V. Rot/schwarz für Bus, gelb/weiss Reserve.

Welche Leitungsdistanzen gelten für eine KNX-Linie?

Teilnehmer-Teilnehmer etwa 700 m, Teilnehmer-Spannungsversorgung etwa 350 m, zwischen zwei Spannungsversorgungen mind. 200 m; Gesamtlänge pro Linie 1000 m.

Welche Aufgabe haben Linien- und Bereichskoppler?

Galvanische Trennung, Filtern und Verstärken/Weiterleiten von Telegrammen; ein Kurzschluss legt dadurch nur einen Teilbereich still.

Wie ist eine physikalische KNX-Adresse aufgebaut?

Bereich.Linie.Teilnehmer, z.B. 1.1.63. Sie identifiziert einen konkreten Busteilnehmer.

Wie ist eine KNX-Gruppenadresse aufgebaut und wozu dient sie?

Logische Adresse Hauptgruppe/Mittelgruppe/Untergruppe, z.B. 1/1/5. Sie verknüpft Sensorbefehle mit Aktorfunktionen, ähnlich einem virtuellen Lampendraht.

Welche Sensor- und Aktorbeispiele gibt es?

Sensoren: Taster, PIR, Regen-, Temperatur-, Storen- und Tastersignale. Aktoren: Schalt-, Storen-, Dimmaktoren und Analogausgänge.

Welche KNX-Konfigurationsmodi gibt es?

S-Mode mit ETS, E-Mode als Easy Configuration und A-Mode als Automatic Mode.

Welche KNX-Kommunikationsmedien gibt es?

KNX-TP über Twisted Pair, KNX-PL über Powerline, KNX-RF drahtlos sowie KNX-IP über Ethernet/IP-Gateway.

Wie ist das KNX-Audio-Beispiel aufgebaut?

Stereoanlage speist einen Audioaktor; 24-V-Versorgung und Mehrzonen-Endverstärker versorgen Lautsprecher in mehreren Räumen, gesteuert über KNX-Bedienteile.

Welche Aufgabe hat der HomeServer/FacilityServer im Beispiel?

Visualisierung, Musik-/Multimediafunktionen und Alarmmeldungen; er verbindet KNX über IP-Gateway mit Netzwerkdiensten.

Welche Bediengeräte gelten für KNX-Visualisierung?

Touchpanel, PC/Laptop mit QuadClient, Smartphone/Tablet sowie Touch-PC.

Welche externen Systeme können im Beispiel integriert werden?

IP-Kamera, Internet/Router, Telefonie/Fax/SMS und diverse KNX-Sensoren/Aktoren über HomeServer.

Welche Rolle spielt das KNX/IP-Gateway im Beispiel?

Es verbindet den KNX-Bus mit dem IP-/Ethernet-Netz und ermöglicht Visualisierung, Fernzugriff und Systemkopplungen.

Welche typische Systemidee zeigt die Seite 44 insgesamt?

KNX dient als gemeinsame Automationsplattform, während Audio, Video, Netzwerk und Visualisierung über Gateways/Server gekoppelt werden.

Welche Aktor-/Gatewaytypen zeigt das Starkstrom-Prinzipschema?

DALI-Gateway für DALI-Lichtband, Dimmaktor DA für Phasenabschnitt, Schaltaktor SA für normal geschaltete Leuchten und KNX-Spannungsversorgung SV.

Wie ist die KNX-Hauptlinienstruktur im Gebäudeprinzip aufgebaut?

Je Geschoss eine Linie mit eigener Spannungsversorgung und Linienkoppler; Bereichskoppler verbindet zur Hauptlinie bzw. zu anderen Gebäudeteilen.

Welche beispielhaften Teilnehmerzahlen zeigt das Gebäudeprinzip?

EG 15 TN, 1. OG 17 TN, 2. OG 15 TN, 3. OG 18 TN.

Wie werden die Geschosslinien adressiert?

Typische KNX-Adressstruktur: EG über 1.1.x, 1. OG über 1.2.x, 2. OG über 1.3.x, 3. OG über 1.4.x; Koppler z.B. 1.1.0 bis 1.4.0.

Wie zeigt eine dezentrale Raumstruktur im 3. OG?

Je Raum mehrere Sensoren/Teilnehmer und zentrale bzw. dezentrale Schalt-/Storenaktoren; alle hängen an der KNX-Linie des Geschosses.

Wozu dient der Bereichskoppler BK 1.0.0 im Schema?

Er koppelt den Bereich an die Hauptlinie/andere Gebäudeteile und trennt bzw. filtert die Telegramme.

Wie funktioniert die Aronschaltung?

Zwei-Wattmeter-Messung im Drehstromnetz; Gesamtwirkleistung P = P1 + P2.

Wie ist die einfache Klimaanlagen-Ansteuerung dargestellt?

Prinzip einer einfachen Klimaanlagen-Ansteuerung: UV versorgt das Aussengerät; ein Regler steuert das Klimagerät. Typische Leistungsgrösse des Aussengeräts: etwa 3,5-28 kW.

Étudier