Technische Dokumentation
Fragen zum TD Buch
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Cartes-fiches
Etwa 10 dB(A) über Grundschallpegel, mindestens 65 dB(A), maximal 118 dB(A). Bei Umgebung >85 dB(A) zusätzlich optisches Signal.
Optische Rauchmelder, Wärmemelder, Multisensor, ältere Ionisationsmelder, Flammen- und Ex-Melder; Sonderlösungen: lineare Rauch-/Wärmemelder und Ansaugrauchmelder.
Kollektiv max. 20 Melder, adressierbar max. 32 Melder; Handmelder eigene Gruppe mit max. 10.
Bis 80 m² Raum: Überwachungsfläche 80 m² und a≈12 m. Über 80 m²: etwa 60 m² und a≈10 m bei max. 6 m Raumhöhe. Korridor bis 3 m Breite: a≈15 m.
Bis 30 m²: 30 m² und a≈8 m; über 30 m²: ca. 20 m² und a≈6 m bei max. 7,5 m Raumhöhe. Korridor bis 3 m Breite: a≈10 m.
Mindestens etwa 0,5 m Abstand zu Wänden, Einrichtungen usw.
Teilschutz umfasst mindestens Fluchtwege und Räume mit erhöhtem Brandrisiko; Vollschutz erfasst grundsätzlich alle Bereiche mit wenigen Ausnahmen, z.B. bestimmte Nass-/Kühlräume oder sehr kleine Hohlräume.
Giftige Gase/Wärme abführen, Fluchtwege freihalten, Löschangriff der Feuerwehr erleichtern und Brandbeanspruchung der Baukonstruktion vermindern.
Abluft und Zuluft, jeweils natürlich oder mechanisch; daraus ergeben sich mehrere Kombinationen.
NRWA = natürliche Rauch-/Wärmeabzugsanlage; MRWA = maschinelle RWA; RDA = Rauchschutzdruckanlage mit Überdruck.
Sicherheitsbereiche wie Treppenräume werden mit kontrolliertem Überdruck beaufschlagt, damit kein Rauch aus angrenzenden Räumen eindringt.
Wohn-, Büro-, Industrie-/Gewerbebauten, Krankenhäuser, Verkaufsräume mit grosser Personenbelegung, Hochregallager und Parkings; abhängig von Nutzung und Geometrie.
Installationen, die über einen Brandabschnitt hinausführen, sind FE180 E30 auszuführen.
Feuerwehr innert max. 15 min vor Ort; unter Terrain liegende Brandabschnitte nur bis 1. UG, sofern Zuluft nicht auf gleicher Ebene direkt vom Freien möglich ist.
RWA mit Leistungsnachweis nach Installationsattest; auch bei Erweiterungen und wesentlichen Änderungen. Periodische Kontrollen richten sich nach Art der Anlage und geschütztem Bau.
Verkaufsräume, Arztpraxen, Restaurants, öffentliche Gebäude, Hotels, Museen, Militär, Flughafen usw.; bei EVAK etwa ein Lautsprecher pro 10 m² bei 2,5 m Höhe.
Ca. 10 dB über Umgebungspegel, Tonsignal/Gong 4-10 s, Pause 1-2 s, Durchsage und anschliessende Stille <30 s; Notfalldurchsage hat Priorität vor Musik.
Wartungsvertrag obligatorisch; Lautsprecher jährlich prüfen, Raumänderungen berücksichtigen und Störungen dokumentieren.
100-V-Technik erlaubt kombinierbare Lautsprecher, grosse Beschallungsflächen und kleinere Leitungsquerschnitte. Ab etwa 8 Lautsprechern ist 100-V-Technik sinnvoll.
Bei 2,5 m Raumhöhe: Büro etwa 1 LS/20 m², Restaurant 1/25 m², Verkauf 1/30 m².
I: geringe Sicherheit ohne A/B-Verkabelung. II: normale Sicherheit mit A/B, STI >0,45 bei Fehler im Weg/Verstärker. III: hohe Sicherheit, STI >0,45 auch bei Fehler im Gesamtsystem.
GPS oder DCF-Langwellensender bei Frankfurt, Reichweite etwa 1500 km.
Klassisch über 24 V DC/U72 oder drahtlos per WTD 868 MHz mit etwa 100-200 m; Hauptuhr bzw. Zeitserver kann über Ethernet eingebunden sein.
Zur Synchronisation von Betriebssystemen/Netzgeräten; Anbindung über Ethernet/Switch.
Zentrale, Sender, Telefone, Ruftaster und Quittiertaster.
Rufe werden über Taster/Sender ausgelöst, von der Zentrale verarbeitet und an geeignete Anzeige-/Telefonstellen weitergegeben; Quittiertaster bestätigen den Ruf.
Freie Sicht ohne Hindernisse, korrekter Elevationswinkel, Einbindung in LPS und Koax von aussen direkt auf Potenzialausgleichsschiene.
Zwischenfrequenz etwa 950-2150 MHz; SAT-Pegel etwa 28-75 dBµV.
Satelliten bewegen sich etwa 36 000 km über dem Äquator mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie die Erdrotation und erscheinen dadurch ortsfest.
Astra 19,2° Ost und Eutelsat/Hotbird 13° Ost.
Er empfängt/verstärkt das reflektierte Satellitensignal und setzt 10,7-12,75 GHz auf 950-2150 MHz Zwischenfrequenz um, damit Koaxialkabelverluste beherrschbar sind.
1-2 Teilnehmer: Twin-LNB; 4 Teilnehmer: Quad-LNB; bei mehr Teilnehmern Multischalter, typischerweise bis etwa 48 Teilnehmer.
Vom Fibre-Sat-LNB geht LWL zu einem Verteiler und sternförmig zu Anschlusseinheiten; dort wird wieder auf Koax umgesetzt.
Der LNB benötigt eine Netzversorgung.
Hausübergabepunkt/HÜP bzw. Signalübergabestelle, ggf. Verstärker und sternförmige Verteilung zu Zimmerdosen.
Frequenz etwa 5-862 MHz; Planungspegel 63-73 dBµV, Betriebspegel 60-76 dBµV. 0 dBmV entspricht 60 dBµV.
Grössere Programmvielfalt, HDTV, Digital Sound und Video-on-Demand; ausländische Sender können extra kosten.
Rohr GEP-HÜP mindestens M32; ab HÜP sternförmig M25; ab Wohnungssternpunkt sternförmig zu jeder Dose; pro Zimmer eine Dose/Einlasskasten.
Max. 30 m pro Strang; max. 3 Dosen in Serie bei Erweiterung; max. 8 Verteiler/Abzweiger/Dosen in Serie.
5 m MK96 etwa 1 dB; 10 m RG11 etwa 1 dB; Durchgangsdämpfung 3-Loch-Dose etwa 2 dB; Verteildämpfung ungefähr Ausgänge×2, z.B. VT02 = 4 dB.