Technische Dokumentation
Fragen zum TD Buch
Fragen zum TD Buch
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Flashcards
Bei Abweichung der Stammleitungen <4 dB: Verteiler. Bei >4 dB: Abzweiger und Verteiler.
Alle freien Anschlüsse an Dosen/Abzweigern mit 75-Ω-Abschlusswiderständen terminieren; alle Kabel leserlich beschriften.
1 Perimeter/Freigelände, 2 Peripherie/Gebäudehülle, 3 Raumüberwachung, 4 Objektüberwachung sowie 5 Überfallmelder.
Perimeter: Video, Alarmdraht, Infrarotschranken, Körperschallmelder, Leckkabel. Peripherie: Magnet-, Glasbruch-, Riegel- und Vibrationsmelder.
Raum: Bewegungs- und Körperschallmelder. Objekt: Körperschallmelder, Alarmdraht, Bildermelder und Magnetkontakt.
Bewegungsmelder sollen gegen Abdecken/Manipulation bzw. Abstand überwacht werden; VdS-Anerkennung wird erwähnt.
Intern über PBX, extern an Polizei/Sicherheitsdienst, stiller Alarm, akustischer Alarm mit Innensirene und optischer Alarm.
Normen SES / EN 50131. Ziele: abschrecken, benachrichtigen, alarmieren und rekonstruieren.
Melder und Überfalltaster führen zur EMA-Zentrale mit Akku; externe Alarmierung über Ethernet, Aussensirene sowie mögliche Kopplung zur Zutrittskontrolle.
Magnetkontakt, Riegelkontakt, Durchtrittsmelder und Türöffnerkontakte.
Notausgänge sind mit einem Entriegelungstaster auszurüsten.
Badgeleser/RFID sowie alternativ Fingerprint, Antenne/Transponder und Taster von innen; Codeleser wird ebenfalls gezeigt.
Wissen: Passwort/Code. Haben: Karte/Badge. Sein: biometrische Merkmale wie Finger, Augen oder Gesicht.
Bildausschnitt nach wahrnehmen/detektieren/erkennen/identifizieren wählen, sichtbare Montage wirkt präventiv, Gegenlicht vermeiden und ggf. IR-Scheinwerfer einsetzen.
Bei grösseren IP-Anlagen, aus Gründen von Netzlast und Sicherheit.
IP: Kameras via PoE-Switch/Ethernet und Netzwerkaufzeichnung/Client. Analog: Koaxialkabel zu Kreuzschiene/Multiplexer und Bildaufzeichnung.
PoE-Beispiel für Video: 48 V Versorgung und etwa 13 W Leistungsaufnahme über den PoE-Switch.
9,6 kbit/s, etwa 40-50 Telegramme pro Sekunde bzw. ca. 25 ms pro Telegramm.
U72 2×2×0,8 grün; Busspannung etwa 29 V DC SELV, mindestens 21 V. Rot/schwarz für Bus, gelb/weiss Reserve.
Teilnehmer-Teilnehmer etwa 700 m, Teilnehmer-Spannungsversorgung etwa 350 m, zwischen zwei Spannungsversorgungen mind. 200 m; Gesamtlänge pro Linie 1000 m.
Galvanische Trennung, Filtern und Verstärken/Weiterleiten von Telegrammen; ein Kurzschluss legt dadurch nur einen Teilbereich still.
Bereich.Linie.Teilnehmer, z.B. 1.1.63. Sie identifiziert einen konkreten Busteilnehmer.
Logische Adresse Hauptgruppe/Mittelgruppe/Untergruppe, z.B. 1/1/5. Sie verknüpft Sensorbefehle mit Aktorfunktionen, ähnlich einem virtuellen Lampendraht.
Sensoren: Taster, PIR, Regen-, Temperatur-, Storen- und Tastersignale. Aktoren: Schalt-, Storen-, Dimmaktoren und Analogausgänge.
S-Mode mit ETS, E-Mode als Easy Configuration und A-Mode als Automatic Mode.
KNX-TP über Twisted Pair, KNX-PL über Powerline, KNX-RF drahtlos sowie KNX-IP über Ethernet/IP-Gateway.
Stereoanlage speist einen Audioaktor; 24-V-Versorgung und Mehrzonen-Endverstärker versorgen Lautsprecher in mehreren Räumen, gesteuert über KNX-Bedienteile.
Visualisierung, Musik-/Multimediafunktionen und Alarmmeldungen; er verbindet KNX über IP-Gateway mit Netzwerkdiensten.
Touchpanel, PC/Laptop mit QuadClient, Smartphone/Tablet sowie Touch-PC.
IP-Kamera, Internet/Router, Telefonie/Fax/SMS und diverse KNX-Sensoren/Aktoren über HomeServer.
Es verbindet den KNX-Bus mit dem IP-/Ethernet-Netz und ermöglicht Visualisierung, Fernzugriff und Systemkopplungen.
KNX dient als gemeinsame Automationsplattform, während Audio, Video, Netzwerk und Visualisierung über Gateways/Server gekoppelt werden.
DALI-Gateway für DALI-Lichtband, Dimmaktor DA für Phasenabschnitt, Schaltaktor SA für normal geschaltete Leuchten und KNX-Spannungsversorgung SV.
Je Geschoss eine Linie mit eigener Spannungsversorgung und Linienkoppler; Bereichskoppler verbindet zur Hauptlinie bzw. zu anderen Gebäudeteilen.
EG 15 TN, 1. OG 17 TN, 2. OG 15 TN, 3. OG 18 TN.
Typische KNX-Adressstruktur: EG über 1.1.x, 1. OG über 1.2.x, 2. OG über 1.3.x, 3. OG über 1.4.x; Koppler z.B. 1.1.0 bis 1.4.0.
Je Raum mehrere Sensoren/Teilnehmer und zentrale bzw. dezentrale Schalt-/Storenaktoren; alle hängen an der KNX-Linie des Geschosses.
Er koppelt den Bereich an die Hauptlinie/andere Gebäudeteile und trennt bzw. filtert die Telegramme.
Zwei-Wattmeter-Messung im Drehstromnetz; Gesamtwirkleistung P = P1 + P2.
Prinzip einer einfachen Klimaanlagen-Ansteuerung: UV versorgt das Aussengerät; ein Regler steuert das Klimagerät. Typische Leistungsgrösse des Aussengeräts: etwa 3,5-28 kW.