Technische Dokumentation
Fragen zum TD Buch
Fragen zum TD Buch
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Flashcards
Beleuchtungsstärke etwa 1 lx, Gleichmässigkeit max. 40:1, Ra >40, Nennbetriebsdauer 1 h; 50 % innert 5 s und 100 % innert 60 s.
Mindestens etwa 0,5 lx, Gleichmässigkeit 40:1, Ra >40, 1 h; 50 % innert 5 s und 100 % innert 60 s.
Mindestens 10 % der Normalbeleuchtung und mindestens 15 lx, Gleichmässigkeit 10:1, Ra >40; solange Gefahr besteht und 100 % innert 0,5 s.
Mindestens 2 m über Boden und nicht höher als 20° über der horizontalen Blickhöhe.
Maximalabstand d = Seitenhöhe p in cm × Faktor s. s=65 nachleuchtend, 100 beleuchtet, 200 hinterleuchtet.
Messebene bis etwa 2 cm über Boden. Fluchtwege werden mit mindestens 1,2 m Breite angegeben.
Leuchten/Installationen sind eindeutig zu kennzeichnen, inklusive Verteiler- und Stromkreisnummer.
PLC erlaubt Kombination verschiedener Betriebsarten ohne separate Datenleitung; bis 6 Stromkreise, max. 20 Leuchten pro 24-V-Stromkreis; Leuchten werden überwacht und automatisch geprüft.
Akkumulatorenbatterien als Einzel-, Gruppen- oder Zentralanlagen sowie Stromerzeugungsaggregate; eine zusätzliche normale Einspeisung allein genügt nicht.
Standort: Raum mindestens EI30; gegenüber SGK EI60 getrennt oder 80 cm Abstand in einem RF1-Kasten. Geeignete Orte sind z.B. Sanitärverteilräume und T+T-Zentralen.
Nicht in Fluchtwegen, Putzräumen, Lüftungszentralen oder Heizräumen.
Zweimal jährlich während vorgeschriebener Zeit; bei Leuchten mit Statusanzeige einmal jährlich; Stromerzeugungsaggregate monatlich auf Betriebsbereitschaft. Kontrollbuch führen.
Zeichen bei Kreuzungen, Richtungsänderungen und Fluchttüren. Beleuchtung bei Stufen/Treppen, Abzweigungen, Erste-Hilfe- und Brandbekämpfungseinrichtungen sowie Ausgangstüren.
Leuchte/Einrichtung mit eigener wartungsfreier gasdichter Batterie sowie Lade- und Kontrolleinrichtung; versorgt z.B. Sicherheitszeichen oder andere Sicherheitseinrichtungen.
LPS = Low Power System: Batterieanlage mit begrenzter Ausgangsleistung. Bis 500 W bei 3 h bzw. 1500 W bei 1 h Nennbetriebsdauer; Lebensdauer >10 Jahre.
Batterieanlage ohne die LPS-Leistungsbegrenzung mit Lade-/Kontrolleinrichtung zur Versorgung notwendiger Sicherheitseinrichtungen; Lebensdauer >10 Jahre.
SI: Versorgung spätestens 15 s; SA: spätestens 0,5 s; SO: ohne Unterbrechung, mit Energiespeicher für Übergang/Schnellhochlauf.
FE/PH = Isolationserhalt eines Einzelkabels. E/P = Funktionserhalt des Kabels zusammen mit Befestigungssystem. EI = Raumabschluss und Wärmedämmung; hat nichts mit elektrischem Funktionserhalt zu tun.
Der betroffene DALI-Kreis wird kurzgeschlossen; dadurch fahren die DALI-Sicherheitsleuchten unverzüglich auf den konfigurierten Notwert.
Über potentialfreie Eingänge mitgeschaltet oder als Dauer- bzw. Bereitschaftsleuchten konfiguriert.
CPS-U-Unterverteiler kann Stromkreis- oder Einzelleuchtenüberwachung besitzen; Funktions- und Betriebsdauertests werden automatisch durchgeführt und dokumentiert.
AC = Normalbetrieb 230 V AC; DC = Notbetrieb 230 V DC. Liegt am Betriebsgerät Gleichspannung an, schaltet es unabhängig vom DALI-Befehl auf Notbetrieb.
11-Draht-System: 5 Leiter Netzversorgung (5×2,5 mm²), 4 Pole für zwei unabhängige Notlichtkreise (4×1,5 mm²) und 2 DALI-Steuerleitungen (2×1,5 mm²).
LED-Grundbeleuchtung, Notlicht, PIR für Bewegung/Tageslicht, MIREL für Schulen/Büros mit UGR<19 sowie Wide Beam und IP64-Varianten.
Direkt-/indirekte Abstrahlung, tageslichtabhängige Steuerung, Schwarmfunktion, Korridor- und Anwesenheitsfunktion.
A ≥210, B ≥185, C ≥160, D ≥135, E ≥110, F ≥85, G <85 lm/W.
Faustwerte: 1×230 V <3,6 kW; 1×400 V <6 kW; 3×400 V >6 kW. Für die Stromabschätzung werden kW-Faktoren verwendet.
Zulässige Oberschwingungsströme hängen von der Grösse des Anschluss-ÜSU und von der Harmonischen ab. Besonders relevant sind die 3., 5., 7., 11. und 13. Harmonische.
I ≈ Pab / (√3 · U · η · cosφ). Für Planungswerte wird eine Reserve-/Verlustbetrachtung ergänzt.
Meistverwendet, wartungsarm, normierte Baugrössen und gute Verfügbarkeit; Rotor als Kurzschluss-/Käfigläufer.
Direktanlauf, Stern-Dreieck, Anlasswiderstand beim Schleifringläufer, Softstarter, Frequenzumrichter und KUSA.
Ab ca. 500 W: Motorschutzrelais, Motorschutzschalter sowie Wicklungsschutz, z.B. Klixon oder Thermistorrelais/PT100.
n = f · 60 / Polpaarzahl. Beispiele: 3000, 1500, 1000, 750 min⁻¹; Asynchronmotoren laufen wegen Schlupf etwas darunter.
Im Rotor wird ein Magnetfeld erzeugt; dessen Drehung induziert Spannung im Stator. Bei gleicher Läufer- und Drehfelddrehzahl spricht man von Synchronmaschine.
Gleicher Drehsinn/Phasenfolge, gleiche Frequenz, gleiche Spannung und gleiche Phasenlage. Mehr Erregerstrom erhöht im Netzparallelbetrieb primär den Blindstrom.
Begrenzter Einschaltstrom, sanfter und belasteter Anlauf sowie Ersatz für Stern-Dreieckanlauf; keine eigentliche Drehzahlregelung wie beim FU.
Phasenanschnittsteuerung mit Thyristoren reduziert die wirksame Motorspannung beim Anlauf.
Variable Beschleunigung, Drehzahlregelung, Betrieb eines Drehstrommotors am Einphasennetz, Teillast-Energieeinsparung und oft Entfall der Kompensation.
Kurzschlussschutz, Schütz, Netzfilter, Gleichrichter, Spannungszwischenkreis und Wechselrichter zum Motor; Ausgang wird per PWM erzeugt.
Nach Ausschalten Entladungsspannung beachten. Korrekte Messung nur mit geeignetem True-RMS-Messgerät mit Tiefpassfilter, z.B. Fluke 87V.