Technische Dokumentation
Fragen zum TD Buch
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Flashcards
VKF-Weisungen, SNR 464022 Blitzschutzsysteme und SNR 464113 Fundamenterder. Prüfung in der Regel alle 10 Jahre durch registrierte Blitzschutzprüfperson; Eigentümer ist für Instandhaltung verantwortlich.
Klasse I: 5×5 m und ca. 10 m; Klasse II: 10×10 m und ca. 10 m; Klasse III: 15×15 m und ca. 15 m, jeweils mit Toleranzhinweis.
A schützt Bauten vor physikalischen Schäden und Personen vor Lebensgefährdung. B schützt zusätzlich innere Systeme vor LEMP/Ausfall. Die Brandschutzbehörde entscheidet.
Dachaufbauten >0,5 m Höhe oder >2×2 m, Dachrinnen, Schneefänger, Entlüftungsrohre auch aus Kunststoff, Blechprofile usw.
Fang-/Ableiter 6 mm Cu oder 8 mm feuerverzinkter Stahl; Abstand zu brennbaren Gebäudeteilen 1 cm bzw. 8 mm Cu. Messtrennstellen gut zugänglich, etwa 1,2 m ab Boden.
Blitzkugelverfahren und Schutzwinkelverfahren; Blitzkugelradien etwa Klasse I 20 m, II 30 m, III 45 m.
Flachdach-Variante 1: Fangleitungsnetz 10×10 m, Knoten mit Unterkonstruktion verbinden. Variante 2: angepasste Maschenweite. Für weit entfernte Erder eignet sich die 4-Leiter-Methode zur Erdungsmessung.
Schäden an Gebäuden und Personen minimieren sowie Anforderungen der Gebäudeversicherung.
In der SNR 464022 entfällt laut Notiz die Blitzschutzklasse A.
Bodenkanäle etwa 30-150 mm hoch und 190-350 mm breit; Koordination mit Bodenheizung wichtig. Kabelrinnen mit verschiedenen Höhen/Breiten; normaler Stützenabstand ca. 1,5 m bei 2,5 kN/m.
Leitungsführungs-, Brüstungs- und Sockelleistenkanäle aus Metall/Kunststoff sowie Kabelleitern, z.B. in Steigzonen. Auch Doppel- und Hohlbodensysteme werden erwähnt.
Normale Rohre: M16, 20, 25, 32, 40, 50, 63. KRS: 60, 80, 100, 120, 150 mm; Warnband mitverlegen.
Schwachstrom mind. 0,4 m; Niederspannung mind. 0,6 m; Hochspannung mind. 0,8 m.
Etwa 25-5000 A. Komponenten z.B. Einspeisung, Abgangskästen und Endkappen; geeignet von Beleuchtung bis Energieverteilung.
Platzsparend, flexibel, hohe Kurzschlussfestigkeit, leichter als Kabel, Abgangskästen teils ohne Freischalten steckbar und geringere Brandlast.
Standardlängen 1, 2, 3 m sowie Wahllängen etwa 0,3-3 m. Steigzone mit Abgangskasten etwa 70×70 cm.
1 Sicherung/fest angeschlossenen Verbraucher bestimmen, 2 Leiterbelastbarkeit mit Korrekturfaktoren, 3 ungünstigste Verlegeart, Leiterisolation und Zahl belasteter Leiter berücksichtigen.
Unter die BauPVO fallen dauerhaft installierte Energie- und Kommunikationskabel/-leitungen. Ausnahme in dieser Übersicht: Kabel und Leitungen mit Funktionserhalt.
Von A1 bis E mit zunehmender Brennbarkeit; Produkte, die E nicht erreichen, fallen in F und sind als Baustoffe nicht zugelassen.
Halogenfreie Sicherheitskabel der Klasse Cca-s1,d1,a1; Beispielbezeichnung FE05C.
Mindestens Dca-s2,d1,a2. Zusatzklassen beschreiben Rauch s, brennendes Abtropfen d und Azidität a.
Halogenfreie Sicherheitskabel Dca-s2,d2,a2; typische Bezeichnung FE0D, z.B. ausserhalb von Fluchtwegen.
PVC-Kabel nur bei niedrigen Brandschutzanforderungen bzw. in BD1-Räumen. Im Brandfall entstehen viel Rauch sowie korrosive und giftige Gase.
Vertikal nur Leitungen für dort installierte Geräte/Installationen. Horizontal gesamte Brandlast max. 200 MJ pro Laufmeter. Kabel mit kritischem Verhalten „cr“ sind nicht zulässig.
Die BauPVO klassifiziert Kabel, regelt aber nicht deren Anwendung. Für die Anwendung in der Schweiz sind insbesondere VKF-Richtlinien, KBOB-Empfehlungen und NIN relevant.
EN 12464 und SIA 387/4.
UGR bewertet Blendung durch zu hohe Leuchtdichten. <13-16 hervorragend, >16-19 sehr gut, >19-22 gut, >28 schlecht.
Vom Raumindex k sowie Reflexions-/Materialeigenschaften von Boden, Wänden und Decke; er geht in die Leuchtenzahlberechnung ein.
Beleuchtungsstärke E wird in Lux angegeben; Lichtstrom Φ in Lumen. Für die Leuchtenanzahl werden Fläche, Soll-Lux, Lampenlichtstrom, Raum-/Leuchtenwirkungsgrad und Wartungsfaktor berücksichtigt.
36 W Lampenleistung; „8“ steht für Farbwiedergabeindex-Klasse, „40“ für Lichtfarbe neutralweiss um 4000 K.
T = Tube. Die Zahl beschreibt den Röhrendurchmesser in Achtelzoll. T5 und T8 unterscheiden sich damit u.a. im Durchmesser; dazu kommen unterschiedliche Längen, Leistungen und Lichtströme.
Lichtstrom, Lichtausbeute lm/W, Leistung, Farbwiedergabeindex und Lebensdauer für verschiedene Lampentypen wie Glüh-, Halogen-, Leuchtstoff-, Hochdruck- und LED-Lampen.
OLED sind Flächenstrahler für diffuses/Ambientelicht; LED sind Punktlichtquellen.
Mit Konstantstrom in Serie oder Konstantspannung parallel, z.B. 24 V DC bzw. 350 mA DC; dafür sind geeignete Netzteile/Konverter nötig.
Geeigneter Konverter mit Phasenabschnitt, DALI/DMX, 0-10 V sowie häufig PWM.
Die LED wird schnell ein-/ausgeschaltet; die Helligkeit ergibt sich aus dem Tastverhältnis des Rechtecksignals.
Einen RGB-Controller; darin können auch Szenen gespeichert werden.
Max. 64 Geräte pro Linie, 16 Gruppen, 16 Szenen, ca. 300 m Leitungslänge; Busspannung 16 V DC mit Bereich 9,5-22,5 V.
DALI kann als Subsystem von KNX verwendet werden; dazu dient ein KNX/DALI-Gateway.
Variante ohne Umverdrahten mit Starterersatz, aber KVG-Verlusten; Variante mit Umverdrahten. Andere Arten von Umverdrahtungen werden als in der Schweiz verboten bezeichnet.