System und Netzwerker ICT
Fachbegriffe
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Lernkarten
WORM
Write once Read many
Einflussgrösse Backup
Authenzität
CSIRT
Computer Security Incident Response Team
RSA
RSA ist ein asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren. RSA steht für Rivest, Shamir und Adleman, die dieses Verfahren zum ersten Mal öffentlich beschrieben. Es ist der erste Algorithmus, der sowohl zur Signierung als auch für die Verschlüsselung benutzt werden konnte und war einer der ersten großen Fortschritte in der Public-Key-Kryptographie. RSA ist in kommerziellen Protokollen weit verbreitet und gilt bei genügend langen Schlüsseln und unter Verwendung aktueller Implementierungen als sicher.
SNMP
Simple Network Management Protocol
ist einNetzwerkprotokoll, das von der IETF entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt dabei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. SNMP beschreibt den Aufbau derDatenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. Es wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Zu den Aufgaben desNetzwerkmanagements, die mit SNMP möglich sind, zählen:
- Überwachung von Netzwerkkomponenten,
- Fernsteuerung und Fernkonfiguration von Netzwerkkomponenten,
- Fehlererkennung und Fehlerbenachrichtigung.
Durch seine Einfachheit, Modularität und Vielseitigkeit hat sich SNMP zum Standard entwickelt, der sowohl von den meisten Managementprogrammen als auch von Endgeräten unterstützt wird.
TCO
Total cost of ownership
Total Cost of Ownership (TCO, Gesamtbetriebskosten) ist ein Abrechnungsverfahren, das Verbrauchern und Unternehmen helfen soll, alle anfallenden Kosten vonInvestitionsgütern (wie beispielsweise Software und Hardware in der IT) abzuschätzen. Die Idee dabei ist, eine Abrechnung zu erhalten, die nicht nur die Anschaffungskostenenthält, sondern alle Aspekte der späteren Nutzung (Energiekosten, Reparatur und Wartung) der betreffenden Komponenten. Somit können bekannte Kostentreiber oder auch versteckte Kosten möglicherweise bereits im Vorfeld einer Investitionsentscheidung identifiziert werden. Wichtigste Grundlage für das weitere Verständnis der TCO ist die Unterscheidung zwischen direkten und indirekten Kosten.
DirectAccess
DirectAccess ist eine proprietäre VPN-ähnliche Lösung von Microsoft unter Windows Server 2008 R2 und 2012. Die Technik basiert komplett auf IPv6 und benutzt für den Zugriff auf IPv4-Server Überbrückungstechnologien, wobei unter Windows Server 2008 R2 für die IPv4-Überbrückung der Betrieb einer UAG-Firewall oder eines NAT64-Geräts nötig war. Bei einer Verbindung von extern werden die IPv6-Daten mittels eines IPsec-Tunnels übertragen. Im Gegensatz zu VPN benötigt DirectAccess kein benutzerseitiges initiieren einer Verbindung, sondern stellt bereits beim Start des Computers automatisch eine Verbindung zum Unternehmensnetzwerk her, falls sich ein Client außerhalb des Unternehmensnetzwerk befindet. Durch die automatische Verbindung der Clients zum Netzwerk ist ein Verwalten von externen Computern, sogenanntes „Manage-Out“, für Unternehmen möglich.
DECT
Digital enhanced cordless TeleCommunications
Mobilitätsdienst
auch GSM,UmTS,WLAN etc
BPCS
Business profiled communications services
strukturierte Zuordnung der Anwender zu geschäftsprozessorientierten Profilen
IKT
Informations- und Kommunikationstechnik
Konvergenz
Uebereinstimmung
WiMAX
Worldwide Interoperability for Microwave Access
WiMAX
Worldiwde Interoperability for Microwave Access
Mobilfunktecnologie
LTE
Long Term Evolution
Mobilfunktechnologie
HSUPA
High Speed Uplink Packet Access (HSUPA) ist ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das höhere Datenübertragungsraten im Uplink ermöglicht und dieRoundtrip-Zeiten (oft als Ping bezeichnet) verkürzt. Mit HSUPA konnten in Kategorie 6 bis zu 5,76 Mbit/s und in Kategorie 9 (Release 9) bis zu 23 Mbit/s erreicht werden. HSUPA ist Teil des Release 9 von UMTS
HSDPA
High Speed Downlink Packet Access (HSDPA, 3.5G, 3G+ oder UMTS-Broadband) ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das vom 3rd Generation Partnership Project definiert wurde. Das Verfahren ermöglicht DSL-ähnliche Datenübertragungsraten im Mobilfunknetz.
HSDPA wird in Deutschland unter anderem von den Netzbetreibern Vodafone, Telekom und O2 und in der Schweiz vonSwisscom, Sunrise und Salt angeboten. In Österreich betreiben die Netzbetreiber A1, T-Mobile und Drei HSDPA-Netze.
CTI
Computer Telephony Integration
XML
eXtensible Markup Language
Die Extensible Markup Language (engl. „erweiterbare Auszeichnungssprache“), abgekürzt XML, ist eineAuszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien. XML wird u. a. für den plattform- und implementationsunabhängigen Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt, insbesondere über das Internet
Confidentialitiy
Vetraulichkeit bzw Identität: Schutz der Informationen vor unbefugter Preisgabe. Nur Personen und Systeme, die zur Verwendung, zum Zugang, zur Weitergabe usw von Informationen berechtigt sind, haben bzw bekommen einen Zugang zu den Informationen.
Integrity
Richtigkeit bzw Integrität: Schutz der Informationen vor unbefugter Veränderung. Leistungsstarke und robuste Verschlüsselungsfunktionen für alle Kommunikationsdiense und Informationsflüsse. Dateninegrität ist einer der komplexesten Sicherheitsanforderungen, denn sie betrifft Nutzdaten ebenso wie Konfigurationsdaten von Systemen und Komponenten.
Availability
Verfügbarkeit: Schutz der Informationen vor unbefugter Vorenthaltung. Im Fokus dieses Sicherheitsbereichs stehen Systemstabilität, interne und externe Redundanzen, Backup Funktionalitäten usw
ROI
Return on Invest
hard ROI:kann man Berechnung auf sozusagen Euro und Cent anstellen
soft ROI:gefühlte Nutzen den man durch den UC Einsatz bringt. welcher negative Aspekt der täglichen Arbeit wird durhc den UC Einsatz beseitigt - Release of Impact
SMART
Specific / Measureable / Achievable /Realistic / Time oriented
DEP
Data Executiion Prevention
Schutz vor Malware damit Schadcode nicht im RAM ausgeführt werden kann
ASLR
Address Space Layout Randomization
Schutz vor Ausführung von Malware und Schadcode im RAM durch
sich immer ändernde Adressbereiche mittels aktiver Speicherverwürfelung
SEHOP
Structured Exception Handler Overwrite Protection
Schutz vor Ausführung von Malware Schadcode im RAM
HID
Human Interface Device
Human Interface Device (HID) (Zugriff auf Eingabegeräte in deutschen Windows 7-Versionen) ist eine Geräteklasse des USB-Standards für Computer, welche Geräte beschreibt, mit denen Benutzer direkt interagieren. Meist wird HID bei Geräten wie Tastatur, Maus, Joystick und Grafiktabletts verwendet.
Allerdings kann HID auch für weitere Zwecke, wie z. B. Relaiskarten, Steuerungen (Knöpfe und Schalter), Thermometer, Multimeter, Telefonie und viele weitere Einsatzzwecke verwendet werden. Dazu nutzt man einen für anwendungsspezifische Zwecke vorgesehenen Kommunikationskanal, der beliebige Daten von und zum USB-Endgerät durch leitet. Beschränkt wird die Nutzbarkeit unter anderem durch eine geringere Anzahl an Endpunkten und geringe Datenübertragungsrate. Einzelne Geräte lassen sich über die Serien-, Produkt- und Herstellernummer identifizierten.
ERP
Enterprise Ressource Planning
bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Material, Informations- und Kommunikationstechnik, IT-Systeme im Sinne des Unternehmenszwecks rechtzeitig und bedarfsgerecht zu planen und zu steuern. Gewährleistet werden sollen ein effizienter betrieblicher Wertschöpfungsprozess und eine stetig optimierte Steuerung der unternehmerischen und betrieblichen Abläufe.
Eine Kernfunktion von ERP ist in produzierenden Unternehmen die Materialbedarfsplanung (siehe auch Material Requirement Planning, und Manufacturing Resources Planning), die sicherstellen muss, dass alle für die Herstellung der Erzeugnisse und Komponenten erforderlichen Materialien an der richtigen Stelle, zur richtigen Zeit und in der richtigen Menge zur Verfügung stehen. Diese Aufgabe ist heutzutage nur noch mit Hilfe von IT-Systemen auf Basis einer modernen Informations- und Kommunikationstechnik zu erledigen.
NDP
Neighbor Discovery Protocol (NDP) ist der Ersatz des Address Resolution Protocol (ARP) von IPv4 für IPv6. Es wird unter anderem dazu benutzt, IPv6-Adressen in Link-Layer-Adressen aufzulösen.
ROSI
Return on Securiyty Investment
UTM
Unified Threat Management
Unified Threat Management (UTM) ist ein Terminus von Charles Kolodgy von International Data Corporation (IDC) aus dem Jahr 2004. Bei Netzwerk-Sicherheitssystemen unterscheidet man zwischen Spezialized Security Appliances (SSA), die für eine spezielle Aufgabe ausgelegt sind, und Unified Threat Management Appliances (UTMA), die unterschiedliche Sicherheitsaufgaben auf einer Plattform vereinen. Ziel des UTM ist es, an einem zentralen Punkt Sicherheit für das gesamte Netzwerk zu erlangen.
Voraussetzung für die Bezeichnung „Unified Threat Management System“ ist eine Funktionskombination aus:
- Internet-Gateway
- Firewall
- Virtual Private Network (VPN) Gateway
- Virus Protection
- Intrusion Detection System
- Contentfilter
- Spam Protection
- Surf Protection
- Authentifizierung
- Quality of Service (QoS)
- Reporting
KDC
KeyDistribution Center
1.User wird durch Authentication Service (AS) authentisiert
2.AS schickt dem User das Anfangsticket
3.User fordert Zugriff auf den Fileserver
4.Ticket GrantingService (TGS) erzeugt neues Ticket mit Sitzungsschlüsseln
5.User extrahiert einer der Sitzungsschlüssel und sendet dieses Ticket an den Fileserver