System und Netzwerker ICT
Fachbegriffe
Fachbegriffe
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Cartes-fiches
APIPA
Automatic Private IP Adressing
wenn DHCP nicht verfügbar benutzt Rechner beliebige Adresse aus dem APIPA Bereich.
Mechanismus bei Ausfall Adressserver / Ad hoc Networking
Ad Hoc = für diesen Moment gemacht
APT
Advanced Persistent Threats
fortgeschrittene, andauernde Bedrohung
ARP
Adress Resolution Protocol
Adressermittlung
AUI Ports
Attachments Units Ports
native Anschlüsse für Transceiver im 10Mbit/s Bereich
BASH
bourne again shell
Basisbandübertragung
•Gesamte Bandbreitesteht zur Verfügung
•LAN Bereich (z.B. Ethernet)
Breitbandübertragung
•Nur ein Teil (einzelner Kanal) der gesamten Bandbreitewird genutzt
•WAN Bereich (z.B. Fernsehen)
Broadcast Domäne
z.B Stationen mit den IP-Adressen von 192.168.1.1 bis 192.168.1.254 in einem IP-Subnetz mit einer Subnetzmaske von 255.255.255.0 eine Broadcast-Domäne
ist ein logischer Verbund von Netzwerkgeräten in einem lokalen Netzwerk, der sich dadurch auszeichnet, dass einBroadcast alle Domänenteilnehmer erreicht.Ein lokales Netzwerk auf der zweiten Schicht des OSI-Modells (Sicherungsschicht) besteht durch seine Hubs, Switches und/oder Bridges aus einer Broadcast-Domäne. Erst durch die Unterteilung in VLANs oder durch den Einsatz von Routern, die auf Schicht 3 arbeiten, wird die Broadcast-Domäne aufgeteilt.Eine Broadcast-Domäne besteht aus einer oder mehreren Kollisionsdomänen.
Broadcast Storm
Switches leiten alle eingehenden Ethernet-Pakete mit der Ziel-Adresse ff:ff:ff:ff:ff:ff an alle anderen Ports weiter. Es muss beachtet werden, dass keine Schleife (Switching-Loop) in der Broadcast-Domäne besteht, sonst entsteht ein Broadcast-Sturm.
Die Anzahl an Teilnehmern in einer Broadcast-Domäne belastet linear die Bandbreite aller Verbindungen in der Broadcast-Domäne. Die Bandbreite der einzelnen Verbindungen bleibt jedoch gleich, unabhängig von der Anzahl an Verbindungen. Ab einer gewissen Anzahl an Teilnehmern übersteigt der Broadcast-Verkehr den Nutzverkehr. Um dem entgegenzuwirken, muss die Größe der Broadcast-Domäne reduziert werden. Mögliche Techniken:
- kleinere Subnetze durch Routing
- Verwendung von Virtual Local Area Networks
CERT
Computer Emergency Response Team
CHAP
Nachfolger von PAP, nur geringfügig sicherer.
MSCHAPv1 + v2 sind die Microsoft Versionen
Protokoll zur Authentifizierung
CIDR
ClasslessInter-Domain Routing
CoS
Class of Service
Technologie zur Erreichung von QoS
CPE
CustomerPremisesEquipement(Kundenstandorteinrichtung)
Dazu gehört der Router und die serielle Interfacekarte (CSU/DSU)
CRL
Certificate Revocation List
Zertifikate für ungültig eintragen
CSMA/CD
Carrier Sense Multiple Access /Collision Detection
Zugriffsverfahren zur Implementierung der Regeln die zur Teilung eines Mediums für viele Rechner definiert werden
Sensor auf Netzwerkkarte der Kollision am Signalpegel entdecken kann
CSU/DSU
ChannelService Unit / Data Service Unit für die physische WAN Leitung (extern oder im Router integriert)
DAC
Discretionary Access Controll
Zugriffsteuerungsmodell
DAC ist ein offenes System und sehr flexibel
wird in gängigen Betriebssystemen eingesetzt zur Verwaltung von Zugriffsrechten (Linux/Windows/OS)
Discretionary = beliebig
DAS
Direct Attached Storage
direkt am Server angeschlossen.
Demarkationspunkt
Der Demarkationspunkt ist der Punkt im Netzwerk, an dem die Zuständigkeit des Providers endet.
Anschlussstelle an welcher die Kabel externer Provider an das lokale Netzwerk angebunden werden.
DSCP
Differentiated Services Code Point kurz DiffServ.
Technologie zur Erreichung von QoS
DTE-und DCE-Kabel
Data Terminal Equipmentund Data Communication EquipmentKabel für serielle Schnittstelle
dynamisches Routing
die Routher tauschen ihre Netzwerkinformationen untereinander aus und lernen so die Topologie des Netzwerks.
FTTB
Fibre to the basement /building
FTTH
Fibre to the home
HDLC
High-Level Data Link Control
FürPoint-to-Point Verbindung (Standleitung zwischen Routern)
HMAC
Keyed-Hash Message Authentication Code
Subst. (homogeneous environment) Eine Computerumgebung - in der Regel innerhalb eines Unternehmens - in der die Hardware bzw. Software von jeweils einem Hersteller stammt
HOTP
HMAC-based One-Time-Password
IANA
Internet Assigned NumbersAuthority
Regelt die Vergabe von IP-Netzen im Internet
Sie ist eine der ältesten Institutionen im Internet.
IGRP
Interior Gateway Routing Protocol
klassisches Routing Protocol
IntServ
Integrated Services
Technologie zur Erreichung von QoS
ist verbindungsorientiert aufgebaut
Kennt 2 Dienstklassen: Controlled Load / Guaranteed Load
Jitter
Datenpakete treffen nicht synchron hintereinander ein und es kommt dadurch zu Schwankungen im Datenstrom.
Lösung: es wird ein oft ein Jitter Buffer verwendet, sodass die Pakete in den Zwischenspeicher kommen und dort isochron weitergeleitet werden
Kerberos
Protokoll zur Authentifizierung
Client kontaktiert Dienst des Kerberos Server (KDC-Key Distribution Server -->Client authentifiziert sich mit Benutzernamen und Passwort und fordert ein Ticket Granting Ticket (TGT) an -->Kerberos Server sendet TGT zu nach erfolgreicher Authentifizierung
Das TGT dient auch dazu, sich an anderen Servern im Netzwerk zu authentifizieren. Die Uebermittlung geschieht verschlüsselt.
LIR
LIR –LocalInternet Registry
InternetService Provider geben IP an Kunden
MAC Adresse
Media Access Control Adress
Pysikalische Adresse
MAC Zugriffsteuerungsmodell
Mandatory Access Controll MAC
Methode für Zugriffsteuerung
MII
GMII
Media independent Interface
Gigabit Media independent Interface
100Mbit/s und 1000MBit/s
bei 10Gbit/s nennen sie sich 10G-Mii =10Gigabit Media independent interface
MitM
Man in the middle
Hacking Angriff
MLS
Multi Level Security
werden primär im Militär eingesetzt und die Daten werden aufgrund ihrer Geheimhaltungstufe kategorisier
z.B. öffentlich/intern/vertraulich/geheim
Unterart: Bell La Padula /Biba /LoMAC (Low Watermark MAC)