Stoffwechsel HFGZ 1B

Inhalt: Diabetes mellitus und Hormone

Inhalt: Diabetes mellitus und Hormone


M. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über den Stoffwechsel, mit Schwerpunkt auf Hormonen wie Insulin und deren Wirkungen. Sie decken Themen wie Diabetes, Hypoglykämie und Hyperglykämie ab, sowie die Rolle des Pankreas und anderer endokriner Drüsen. Ideal für Medizinstudenten und Fachkräfte, die ihr Verständnis der hormonellen Regulation und Stoffwechselprozesse vertiefen möchten.
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Allemand
Catégorie
Médecine
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Autres
Créé / Mis à jour
22.08.2014 / 27.11.2017

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Was bedeutet Bewegung für den Typ 1 Diabetiker?

Er muss ausreichend Nahrung zu sich nehmen, da die Empfindlichkeit der Zellen erhöht wird auf das Insulin und so mehr Zucker benötigt wird.

Welche Arten von Orale Antidiabetika gibt es?

  • Biguanide
  • Glukosidasehemmer
  • Sulfonylharnstoffe
  • Glinide
  • Inkrein-Verstärker
  • Glitazone

Weche Medikamente laufen unter Biguanide? Welche Wirkungen und Nebenwirkungen sind bekannt? Was ist zu beachten und wann wird es Eingenommen?

  • Medikament: Metformin (Ghlucophag)
  • Wirkung: Es stimuliert die Rezeptoren der Zellen und verbessert die Insulinempfindlichkeit und die Aufnahme von Glucose, Reduziert Glukoseresorption, hemmt Glukoseneubildung in der Leber.
  • Nebenwirkungen: Magen-Darm-Beschwerden, metallischer Geschmack im Mund, Hypoglykämie
  • Beachte; Nicht indiziert bei Leber und Nierenfunktionsstörung, Herzinsuffizienzm respiratorischer Insuffizienzm Alkoholabsus und Azidose
  • Einnahme: Zu oder Nach der Mahlzeit. Kompatibel mit anderen OAP's.

Weche Medikamente laufen unter Glukosidasehemmer? Welche Wirkungen und Nebenwirkungen sind bekannt? Was ist zu beachten und wann wird es Eingenommen?

  • Medikament: Acarbose, Miglitol
  • Wirkung: Hemmen die Kohlehydratspaltenden Darmenzyme, dadurch wird die Kohlenhydratresorption im MDT verzögert und so der BZ anstieg vermindert
  • Beachte: keine Hypoglykämie möglich
  • Nebenwirkung: Blähungen, Völlegefühl und Durchfall
  • Einnahme: Zu beginn der Mahlzeit. Kompatibel mit anderen OAP's.
     

Weche Medikamente laufen unter Sulfonylharnstoffe? Welche Wirkungen und Nebenwirkungen sind bekannt? Was ist zu beachten und wann wird es Eingenommen?

  • Medikament: Glinquidon, Glibenclamid, Glimepirid (Doamil)
  • Wirkung: Stimuliert die Insulinsekretion
  • Nebenwirkung: Können langanhaltende Hypoglykämien hervorrufen, Beschwerden MDT, allergische Hautreaktionen
  • Beachte: Sind ungünstige Medikamente, da sie Hyperinsulinämie verstärken und die Gewichtsreduktion erschweren. Werden bei Produktionsnachlass eingesetzt.
  • Einnahme: 1-2 mal Täglich 30 Minuten vor der Mahlzeit

Weche Medikamente laufen unter Glinide? Welche Wirkungen und Nebenwirkungen sind bekannt? Was ist zu beachten und wann wird es Eingenommen?

  • Medikamente: Repaglinid
  • Wirkung: Steigert kurzzeitig die Insulinfreisetzung im Pankreas
  • Einnahme: Einnahme bei Beginn der Hauptmahlzeit, wirkung tritt nach 45 Minuten ein.
  • Beachten: Sollte nachranging zu Metformin eingesetzt werden

Was sind Inkretine? Weche Medikamente laufen unter Inkretin-Verstärker? Welche Wirkungen und Nebenwirkungen sind bekannt? Was ist zu beachten und wann wird es Eingenommen?

  • Inkretine: Dies sind im Darm gebildete Hormone, die bei Erhöhten BZ freigesetzt werden. Sie verlangsamen die Magenentleerung und Stimulieren die Insulinsekretion, vermindern die Glukoneogenese in der Leber und hemmen den Apetit. Evtl. fördern sie das Wachstum von B-Zellen. Die Inkretin Produktion und Wirkung ist bei Typ 2 vermindert. Wichtigste vertreter sind GLP - 1 welches von DPP4 abgebaut wird.
  • Medikamente: Inktretin-Memtika, DDP-4-Hemmer (Januvia)
  • Wirkung:
    • Inkretin-Memtika: Greifen an die Gleichen Rezeptoren wie GLP-1
    • DPP-4-Hemmer: Hemmen den Abbau von Inkretinen und verstärken so die wirkung
  • Nebenwirkung:
    • Inkretin-Memtika: Beschwerden MDT, Probleme an der Injektionsstelle
    • DPP-4-Hemmer: Gastrointestinale Beschwerden
  • Einnahme:
    • Inkretin-Memtika: In festen Dosen gespritzt
    • DPP-4-Hemmer: Einnahme 1-2 Mal täglich unabhänhig von Mahlzeiten

Welche Wirkungen und Nebenwirkungen sind bekannt bei  Giltazone?

  • Wirkung: Verbesserte Insulinwirkung am Gewebe
  • Nebenwirkung: Flüssigkeitsretention, Gewichtszunahme und Kopfschmerzen, Blähungen und Diarröh
     

Wie senkt Insulin den Blutzucker?

  • Verbessert die Aufnahme von Glukose in die Zelle
  • Steigert den Glukoseabbau
  • die Glykogenbildung wird gefördert
  • Glykogenabbau wird gehemmt
  • Fördert die Bildung von Fette aus Glucose
  • Hemmer die Umwandlung von Eiweiss zu Glukose

Welche Insulinarten gibt es?

  • Schnellwirkende Insuline
  • Verzögerungsinsuline (Basalinsulin, Depotinsulin)
  • Mischinsulin

Wie wirken Kurzwirksame Insuline?

  • Wirkungseintritt: 15-30 Minuten
  • Wirkungsmaximum: 1-3 Stund
  • Wirkungszeit: 6 Stunden

Wie wirken Schnellwirksame Insuline? Welche Medikamente gibt es? Und wann wird es appliziert?

  • Medikamente: Insulin-Analoga, Lispor-Insulin und Aspart-Insulin
  • Wirkung: ca. doppelt so schnell wie bei Kurzwirksamen Insulin (10-20 Minuten)
  • Applikation: Unmittelbar vor dem Essen
     

Wie wirken Verzögerungsinsuline?

Sie werden langsamer resorbiert und haben dadurch eine verlängerte Wirkungsdauer

Was sind Mischinsuline?

Gemisch aus kurzwirksamen oder schnellwirksamen Insulinen und Verzögerungsinsulinen.

Welche Insulintherapien gibt es?
 

  • Konventionelle Insulintherapie
  • Intensivierte Insulintherapie

Wie funktionniert die konventionelle Insulintherapie?

30 Minuten vor dem Frühstück und dem Abendessen werden Fixdosen Mischinsulin gespritzt, dabei ist es wichtig, dass die Essenszeiten und Kohlenhydratmengen strickt eingehalten werden. Mahlzeiten und Verteilung der Kohlenhydrate sind vorgegeben.

Wie funktionniert die Intensivierte Insulintherapie?

Es wird ein Verzögerungsinsulin als Basisinsulin verwendet um den Grundbedarf abzudecken und schnell Wirksame bei den Mahlzeiten (Basis und Bolus system). Dies erlaubt ene gewisse Felxibilität in der Tagesgestalltung.

Dabei ist es wichtig, dass der BZ regelmässig gemessen wird. Zur kontrolle wird auch der HbA1c Test durch geführt. Pat. muss selber berechnen wie viel er spritzen muss. Allerdings können Folgeerkrankunen minimiert werden, weil der BZ regelmässiger gemessen wird.
 

Mit welchen Medikamenten kann es zu welchen Wechselwirkungen kommen?

  • Schilddrüsenhormone, Corticoide, Diuretika und Chlorpromazin vermindern die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin
  • Bei Betablockern kann es zu verlängert, teilweise ohne Warnsymptome, hypoglykämischen Reaktionen kommen.
     

Wie kann Insulin appliziert werden?

  • Insulin-Pumpe - es wird laufend schnellwirksames Inslin verabreicht
  • Insulin-Pen - Patrone, Pen und Nadel müssen zusammenpassen
     

Wie funktionniert die Applikation?

Insulin wird Subcutan Injeziert, daher muss eine entsprechende Nadel gewählt werden. Eine Hautfalte sollte gebildet werden und in einem 45 Grad oder 90 Grad winkel die Spritze appliziert werden, die Hautfalte sollte nun losgelassen werden und das Medikament gespritzt werden. Anschliessen 15 sekunden warten, damit das Medikament nicht aus dem einstichkanal wieder rausfliesst.

Was ist zu beachten, wenn man Insulin verabreicht?

  • Geeignete Orte sind: Oberschänkel, Gesäss und Bauch
  • Bolusinjektion in den Bauch, schnellere resorption
  • Einstichareal regelmässig wechseln, Lipos müssen vermieden werden.

Wie wird Insulin gelagert?

Vor anbruch wird Insulin im Kühlschrank gelagert, nach Anbruch bei Zimmertemperatur - dabei muss das Ablaufdatum beachtet werden. Wenn das Insulin bei zu hoher Temperatur gelagert wird, verliert es seine Wirkung.

Welche Akutentgleisungen gibt es?

  • Hypoglykämie - entwickelt sich schnell
  • Hyperglykämie - entwickelt sich langsam
    • Ketoazidotisches Koma
    • Hyperosmolares Koma
  • Bei Unklarer Entgleisung, lieber Glukose verabreichen als Insulin. Glukose bei einer Hyperglykämie ist nicht schädlicher, allerding Insulin gabe bei einer Hypoglykämie kann tödlich sein.

Was macht eine Hypoglykämie aus und wie kann sie Entstehen?

Die grenzen sind Individuell, ofiziell ist man unter 2.8 mmol/L Hypoglykämisch.

Entstehung:

  • Zu hohe Insulingabe
  • gesteigerte Akitvität
  • Geringe Zufuhr von Kohlenhydraten
  • Gastrointestinale Störungen
  • Alkohol

Nenne die Symptome einer Hypoglykämie?

  • Adrenerge Zeichen
    • Zittern, Schwitzen, Blässe, Unruhe, Herzklopfen, weiche Knie, Heisshunger
  • Zerebrale Zeichen
    • Peltzigkeitsgefühl um den Mund, Seh- und Sprachstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Agressivität, weinerliches Verhalten, Bewusstseinstörungen, Bewusstseinsverlust, Krampfanfall.
    • Allgemein: Funktionsstörungen des Gehirns
  • Bei alten Menschen verlaufen sie oft atypisch und äussern sich wie eine Aploplexie oder epileptischen Anfall.
  • Abfolge der Symptome individuell

abhängig von: Höhe des Ausgangszuckers, Schnelligkeit des Abfalls, Gegenregulatorische Vorgänge und bestehender autonomer Neuropathie.

Wie äussern sich Nächtliche Hypoglykämien?

  • morgendliche Kopfschmerzen
  • Nachtschweiss
  • Angstträume
  • Unruhe/Verwirrtheit

Welche sofort Massnahmen müssen ergriffen werden? und welche Folgemassnahmen müssen ergriffen werden bei einer Hypoglykämie?

Massnahmne:

  • Schnell resobierender Zucker zu sich nehmen.
  • anschliessen langsam resobierende Zucker zu sich nhemne
  • Bewusstlose: stabile Seitenlage und Notruf auslösen
  • Hormon Glukagon injektiziert oder Glukoselösung infundiert

Folgemassnahmen:

  • Abklärung wie es zu der Hypoglykämie kam
    • Falsche Berechnung, zu grosser Ess-Spritz abstand, zu hohe Insulindosis, Veränderte Ernährung/Medikation, Insulin verwechselt, Alkohol, Erbrechen, Diarröh

Welche Personen sind Gefährdet für eine Hypoglykämie?

  • DMT 1 Pat., welche ehrgeizig niedrigen BZW
  • Keine regelmässigen BZ Kontrollen
  • Bereits lang erkrankte Patienten
  • Polyneuropathie

Welche zwei Komas gibt es bei der Hyperglykämie und wie kann eine Hyperglykämie entstehen?

Koma Formen:

  • ketoazidotisches Koma
  • hypersomolares Koma

Entstehung:

  • Fehlende Insulinzufuhr, Ernährungsfehler oder zu geringe Insulinzufuhr, Erhöhter Insulinbedarf, Schwangerschaft

Sterblichkeit liegt immernoch bei bis zu 10%

Was ist ein Ketoazidotisches Koma und wann tritt es auf und welche Symptome hat es? Wie führt man die Diagnose durch?

Tritt in Folge von akuten Stoffwechselbelastungen nach Operationen, bei Infektionen und grosse Insulinmangel auf.

Durch den Insulinmangel werden grosse Mengel von Eiwess und Fettreserven umgwandelt. Dabei entstehen Ketonkärperchen, welche zu einer Übersäuerung des Blutes führen.

Symptome:

  • Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Polyurie, starker Durst, Trockene Haut, Schock, Nierenversagen und starke Müdigkeit. Bis hin zu Bewustlosigkeit mit tiefer Ein- und Ausatmung (Kussmaulatmung) um die Säure im Blut abzuatmen. Azetongeruch in der Ausatmungsruf.

Diagnose:

  • BZ-Messung, HbA1C-Test, Blutuntersuchung, Urintest auf Ketonkörperchen

Was ist ein Hyperosmolares Koma? Welche Symptome hat es? Und wie wird es Diagnostiziert?

Da noch Insulin vorhanden ist kommt es nicht zum Abbau von Fettreserven, daher gleiche Symptome bis auf Kussmaulatmung. Der Patient verliert viel Flüssigkeit durch Glukosurie und sie sind exsikkiert. Es kommt zu einer Elektrolytverschiebung mit Hyperkaliämie, die zu Herzrhytmusstörungen führen kann.

Symptome:

  • Müdigkeit, Schläfrigkeit, verwaschene Sprache, schlaffe Parese, fehlende Reflexe, neurologische Defizite, Trockene und Heisse Haut.

Diagnose:

  • Anamnsese und Laborwerte

Wie ist Therapie bei Hyperglykämie? Welche Massnahmen werden ergriffen? Welche Komplikationen können auftreten?

  • Stationäre Therapie und Überwachung auf Intensiv Station, sowie Flüssigkeitszufuhr
  • Überwachung 1. Tag:
    • Vitalwerte
    • Herzrythmus: EKG
    • Laborkontrolle: all 30-60 Min., bei Stabilisierung alle 3 Stunden
    • Flüssigkeitszufuhr
  • Weitere Massnahmen:
    • Insulin zufuhr (BZ sollte nicht mehr als 50 mg/dl sinken)
    • Engmaschige BZ-Kontrolle
    • Laborkontrolle und Bilanzierung
  • Komplikationen:
    • Schock und Azidose können zu eine Lungenödem führen
    • Bei  Natriumkarbonatgabe droht Hirnödem
    • Bei Kaliumzufuhr droht Herzrythmusstörungen

Welche Fogenerkrankungen können bei Diabetes auftretten?

  • Makroangiopathien - Veränderungen an den grossen Gefässen
  • Mikroangiopathien - Veränderungen an den kleinen Blutgefässen
  • Polyneuropathien

Bei guter BZ einstellung kann das Risiko für Folgeerkrankungen signifikant vermindert werden.  Die diapetischen Spätkomplikationen betreffen vor allem das aterielle Gefässsystem wodurch fast alle Organsysteme in Mitleidenschaft gezogen werden.

Wie entsteht eine Makroangiopathie und was sind die Folgen?

Enstehung:

  • Erhöhter Blutzucker und metabolisches Syndrom (Kombination aus Adipositas, Hyperlipidämie, Hyertonie und gestörte Glukosetoleranz)

Folgen:

  • Veränderung der Herzkranzgefässen führen zu koronaren Herzerkrankungen mit Angina pectoris und Myokardinfarkt
  • Veränderungen der Hirngefässen führen zu Hirninsult (Apoplexie) mit Hemiplegie
  • Vernengung (Sklerose) der Beinarterien verursachen Durchblutungsstörungen unf führen zu PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit)
  • Sklerose in der Nierenaterien führen zum Ausscheiden von Eiweiss (Proteinurie), Hypertonie und Nierenversagen.

Was ist eine Mikroangiopathie? Und welche Teile betrifft es vorallem. 

Veränderungen an den kleinen Blutgefässen. 

Veränderungen die Vorwiegend die Nieren und die Augen befallen. Hyperglykämie ist die Hauptursache, da sich Glukose an den Gefässwänden ablagert, dies führt zu Wucherungen und Schändigungen an der Intima, wodurch der Sauerstoffaustausch gestört ist. Verstärkung der Durchblutungsstörung führt zu Nekrosen. 

Was ist eine Diabetische Nephropathie?

Die Ursache ist die Mikroangiopathie. Es bedeutet, dass das Glomerulum geschädigt ist und die Nekrosenbildung führt zur Abnahme der Nierentätigkeit. 

Was ist eine Diabetische Retinopathie?

Die Ursache ist die Mikroangiopathie. Es bedeutet das die Netzhaut geschädigt ist und die führt zu einer Verminderung der Sehrkraft bis zum Erblinden. Dadurch wird der Umgang mit Diabetes erschwert. 

Was ist die Polyneuropathie?

Durch die Schädigung an den Blutgefässen kommt es auch zu Schädigungen an den Nerven. 

Sobald das autonome Nervensystem geschädigt ist, ist es eine fortgeschrittene Neuropathie. 

Was sind die Symptome einer Polyneuropathie?

Symptome:

  • Sensibilitätsstörungen, Schmerzen, Lähmnungserscheinungen
  • Besonders Typisch sind schmerzhafte Missempfindungen der Unterschenkel und Füssen. 
  • Sensibilitätsstörungen beginnen peripher und arbeiten sich dann vor

Wie macht sich die automone Neuropathie bemerkbar?

Dies ist wenn das autonome Nervensystem betroffen ist und beeinträchtigt verschiedene Organsysteme. 

  • Kardio-vaskuläres-System: es zeigt sich eine Herzfrequenzstrarre und ein Blutdruckabfall im Stehen. Ein plötzlicher Herztot kann auftretten
  • Magen-Darm-Trakt: Nahrung kann nicht mehr richtig resorbiert werden, es kommt zu BZ schwankungen. Folgen sind Magenentleerungsstörungen, Übeleit und Erbrechen 
  • Urogenitaltrakt: es zeigen sich Blasenatonien, Blasenentleerungsstörungen mit Restharnbildung und aufsteigenden Infektionen. 

Étudier