Stilistik, Rhetorische Figuren, Deutsch
Die gebräuchlichsten Stilmittel der Deutschen Sprache für die Dichtkunst.
Die gebräuchlichsten Stilmittel der Deutschen Sprache für die Dichtkunst.
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Lernkarten
Hyperbel
Übertreibung (Fuchsteufelswild, hagelgranatenvoll)
Klimax
Steigerung (bigger, better, Burgerking zehn, zwölf, vierzehn Stunden)
Metapher
übertragene, bildhafte Bedeutung eines Wortes (messerscharfer Verstand RedBull-verleiht Flügel)
neologismus
Wortneuschöpfung (Braintornado millionisieren)
parallelismus
Wiederholung der Struktur (Vogel fliegt, Fisch schwimmt Aus der Region für die Region)
Personifikation
Übertragung menschlicher Eigenschaften auf Gegenstände oder Tiere ( Die Sonne lacht Bücher bauen Brücken)
Pleonasmus
Verdoppelung/unnötige Steigerung ( weisser Schimmel, tote Leiche)
Regionalismus
Dialektaler Begriff zu Vermittlung von lokalen Gegebenheiten (Charivari beginnt Wär hat's erfunde?)
Rhetorische Frage
Fragen mit offensichtlicher Antwort ( Wollen wir den Kindern eine zerstörte Welt hinterlassen?)
Tautologie
Aussagen sie aus logischen Gründen immer wahr sind (Die Frau ist weiblich Geld macht reich)
Wortspiel
Einsatz doppeldeutiger Wörter (Wohnst du noch oder lebst du schon?)