Stilistik, Rhetorische Figuren, Deutsch

Die gebräuchlichsten Stilmittel der Deutschen Sprache für die Dichtkunst.

Die gebräuchlichsten Stilmittel der Deutschen Sprache für die Dichtkunst.


D. B.
Karten
19
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Literatur
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
27.01.2016 / 22.02.2016

Lernkarten

Hyperbel

Übertreibung (Fuchsteufelswild, hagelgranatenvoll)

Klimax

Steigerung (bigger, better, Burgerking zehn, zwölf, vierzehn Stunden)

Metapher

übertragene, bildhafte Bedeutung eines Wortes (messerscharfer Verstand RedBull-verleiht Flügel)

neologismus

Wortneuschöpfung (Braintornado millionisieren)

parallelismus

Wiederholung der Struktur (Vogel fliegt, Fisch schwimmt Aus der Region für die Region)

Personifikation

Übertragung menschlicher Eigenschaften auf Gegenstände oder Tiere ( Die Sonne lacht Bücher bauen Brücken)

Pleonasmus

Verdoppelung/unnötige Steigerung ( weisser Schimmel, tote Leiche)

Regionalismus

Dialektaler Begriff zu Vermittlung von lokalen Gegebenheiten (Charivari beginnt Wär hat's erfunde?)

Rhetorische Frage

Fragen mit offensichtlicher Antwort ( Wollen wir den Kindern eine zerstörte Welt hinterlassen?)

Tautologie

Aussagen sie aus logischen Gründen immer wahr sind (Die Frau ist weiblich Geld macht reich)

Wortspiel

Einsatz doppeldeutiger Wörter (Wohnst du noch oder lebst du schon?)

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