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Staatsexamen

Staatsexamen


Katja Dannenberg
Diese Lernkarten decken medizinische Themen auf Universitätsniveau ab, mit einem Fokus auf Syndrome, Frakturen, Therapien und anatomische Strukturen wie das Bein und den Arm. Sie enthalten detaillierte Informationen zu neurologischen Erkrankungen, Tumoren, Nervenläsionen und diagnostischen Verfahren wie dem Tensilon-Test. Medizinstudierende und Ärzte profitieren von diesem umfassenden Überblick, um ihr Verständnis von Krankheitsbildern und Behandlungsmethoden zu vertiefen.
Cartes-fiches
410
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
07.08.2014 / 19.03.2021

Cartes-fiches

Homunculus

Homunculus

Linkshirniger Anteriorinfarkt

Anteriorinfarkt links

Linkshirniger Mediainfarkt

Mediainfarkt links

Linkshirniger Posteriorinfarkt

Posteriorinfarkt links

Wernicke-Mann-Gangbild

Gangbild Wernicke-Mann

Innervation Nerven Bein dorsal

Nerven Bein dorsal

Innervation Nerven Bein ventral

Nerven Bein ventral

Myastenia Gravis Pathophysiologie

A: Physiologischer Ablauf der neuromuskulären Übertragung an der motorischen Endplatte: Mit Acetylcholin (Ach) gefüllte Vesikel werden unter Einwirkung von Kalzium zur Fusion mit der präsynaptischen Membran angeregt (1). Ach wird in den synaptischen Spalt ausgeschüttet und bindet reversibel an die postsynaptischen n-Acetylcholin-Rezeptoren (n-Ach-R). Dies führt zur Übertragung der Erregung auf den Muskel (2). Durch die Cholinesterase in der postsynaptischen Membran wird Ach in Acetyl und Cholin gespalten und damit seine Wirkung beendet (3). Das entstandene Cholin wird durch die präsynaptische Membran aufgenommen (4) und in der Nervenendigung erneut zu Acetylcholin verstoffwechselt (5); B: Bei der Myasthenia gravis bilden sich Antikörper gegen den postsynaptischen n-Acetylcholin-Rezeptor (n-Ach-R) der motorischen Endplatte aus. Die Antikörper blockieren die n-Ach-Rezeptoren, was klinisch bei repetitiver Reizung zu einer Ermüdung der Muskulatur führt; C: Tensilon-Test: Wird dem Patienten ein Acetylcholinesterasehemmer (wie z.B. Tensilon) verabreicht, erhöht sich die Konzentration von Ach im synaptischen Spalt. Durch den Überschuss an Ach (im Vergleich zu den Antikörpern) kann dieses bevorzugt an den n-Ach-Rezeptoren binden, so dass sich die Erregungsübertragung normalisiert - klinisch fällt eine Steigerung der Muskelkraft auf. Dieses Prinzip wird sowohl in der Diagnose als auch bei der Therapie der Myasthenia gravis genutzt.

Hypnogramm physiologisch und bei Depression

Hypogramm physiologisch und bei Depression

Uhrentest

Uhrentest

Étudier