Gemischte Fragen


C. S.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Steuerungs- und Regelungstechnik auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Regler, Frequenz, Stellgröße, Sollwert, und verschiedene Reglerarten (P, I, D, PI, PD, PID) ab. Die Karteikarten erklären Eigenschaften, Diagramme, und Anwendungen dieser Komponenten. Sie sind ideal für Studierende der Elektrotechnik, die ein tiefes Verständnis der Regelungstechnik erlangen möchten.
Karten
49
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Elektrotechnik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
27.01.2016 / 28.01.2025

Lernkarten

Welche wesentlichen Eigenschaften hat ei PID-Regler?

Er ist schnell und hat eine sehr genaue Angleichung des Istwertes an den Sollwert.

Was sagen die Nachstellzeit, die Vorhaltezeit und der Proportionalberich über den PID-Regler aus?

je kleiner Tn umso größer der I-Anteil

je größer Tv umso größer der D-Anteil

je kleiner Xp umso größer der P-Anteil

Was ist der Arbeitspunkt eines Systems?

Der Gleichgewichtszustand in einem Arbeitsbereich, der häufig als Bezugspunkt von Berechnungen verwendet wird.

Was ist der Frequenzgang?

Amplitudenveränderung und Verzögerung eines sinusförmigen Signals beim Durchgang durch ein LZI-Glied im eingeschwungenen Zustand, grafisch aufgetragen in Abhängigkeit von der Kreisfrequenz, häufig als Bode Diagramm. Berechnung aus der Übertragungsfunktion G(s).

 

Was sind Pole im regelungstechnischen Zusammenhang?

Die Nullstellen des Nennerpolynoms einer Übertragungsfunktion.

Was besagt das Shannonsche Abtasttheorem?

Ein Signal wird durch Abtastung nicht verfälscht, wenn die Abtastfrequenz mindestens doppelt so groß ist wie die höchst eim Signal enthaltene Frequenz.

Nenne die Merkmale von statischen Übertragungsgliedern!

  • Keine Energiepseicher im System
  • Kine verzögernde Wirkung der Eingangsgröße
  • Wert der Ausgangsgröße hängt nur von der Eingangsgröße ab (bei Tx)
  • Ursache-Wirkungsbeziehung beschrieben durch Algebraische Gleichung

Nennen Sie die Merkmale von dynamischen Übertragungsgliedern!

  • Energiepseicher im System
  • Verzögernde Wirkung der Eingangsgröße
  • Wert der Ausgangsgröße hängt auch von den zeitlich zurückliegenden Werten der Eingangsgröße ab
  • Ursache-Wirkungsbeziehung wird durch Differentialgleichungen beschrieben.
  • Beispiele: Wärmeübergang, Druckluftspeicher

 

Was bedeutet Robustheit?

Das Regelverhalten ist unempfindlich bezüglich unbekannten Anfangswerten oder nur näherungsweise bekanntem Verhalten der Regelstrecke.

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