Stat
istik
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Cartes-fiches
Rangkorrelation nach Spearman:
- Ho: Der Korrelationskoeffizient zwischen den Variablen ist in der Grundgesamtheit=0.
Eine Variable X stellt nur dann eine direkte Ursache der Variable Y dar, wenn eine Veränderung von Y durch eine Veränderung von X hervorgerufen wird
Korrelation zwischen zwei Variablen, die sich ergibt, wenn der Einfluss weiterer Variablen auf diese beiden Variablen berücksichtigt wird (Bsp: Schuhgrösse, Körpergrösse und Gewicht)
ursächlicher Zusammenhang zwischen 2 Variablen
es gibt eine abhängige (Regressand) und eine unabhängige Variable (Regressor). Mit dem Regressor soll der Regressand geschätzt werden.
Forschungsfrage, bei denen die eine Variable die andere beeinflusst und somit eine Abhängigkeit zwischen den beiden entsteht.
Wie prüft man eine Annahme der Regression?
- R2: Anteil der erklärten Abweichungen vom Regressionsmodell. Wie gut passt das Regressionsmodell auf die STP-Werte(Realität)?
- Gibt es eine Beziehung und wenn ja, wieviel der Totalsteuung wird vom Regressionsmodell erklärt?
- F: Abweichung dessen, was ich erklären kann im Modell und dem was ich nicht erklären kann
Räumliche und serielle Autokorrelation
Räumlich: räumliche Abhängigkeit, die Daten sind nicht zufällig im Raum verteilt
Seriell: zeitliche Abhängigkeit, die Daten sind nicht zufällig auf der Zeitachse verteilt
Die Menge des Schneefalls ist abhängig von Temperatur, Höhe über Meer und Exposition
Beispiele für Distanz-Konzept: nominal und ratio
nom: verbindungen zwischen Tramstationen
rat: Fluglänge in km
Warum wird "spacial is special" gesagt?
- Phänomene sind häufig nicht zufällig im Raum verteilt
- MAUP (Massstabsabhängigkeit, Zonierungsabhängigkeit)
- Nachbarschaftsabhängigkeit
- Geographische Phänomene variieren kontinuirlich, zeigen extreme Irregularitäten und Clusters auf.
Gründe für Autokorrelation
- grossmassstäbliche Veränderungen
- kleinmasssstäbige Veränderungen
- Räumliche Kovarianz: Wie stark ändert sich der Wert eines Gebiets, wenn sich benachbarte Werte ändern?
Morans I
Ähnlichkeits/Distanzmatrix:
- bestätigt Vermutungen aus einzelnen Beobachtungen
- Führt zur Quantifizierung des Verständnis (Bsp: Modellierung)
- Methoden: Datenmodellierung (zB Regressionsanalyse)
Ähnlichkeits/Distanzmatrix:
- generiert Fragen/Hypothesen aus Beobachtungen
- Führt zu konzeptionellem Verständnis der Phänomene (zB Mustererkennung)
- Methoden: Hypothesen generierend Verfahren (MDS etc)
Ähnlichkeits/Distanzmatrix:
- mathematisch, iterative Prozesse, um latente (verborgene) Strukturen in grossen Datenmengen zu entdecken
- Ziel: Untersuchungsobjekte in Bezug auf ihre Ähnlichkeiten/Unterschiede in einem multidimensionalem Raum so anzuordnen, dass die relative LAge den Ähnlichkeiten/Unterschiede der Objekte entsprechen
- je ähnlicher die zu skalierenden Objekte, deso kleiner die Raumdistanz zu einander
Ähnlichkeits/Distanzmatrix:
- erklärt Theorien/Prinzipien aus Beobachtungen
- Führt zu Testen des Verständnisses (zB statistisches Testverfahren)
- Methoden: Hypothesesntestende Verfahren (anova etc)
Unterschiede Faktoranalyse und MDS:
Faktor:
- multivariate Normalverteilung
- Input: Korrelationsmatrix
- mehr Dimensionen
- Latente Struktur mit Eigenschaftsbeurteilung bestimmt
MDS:
- Daten müssen nicht normalverteilt sein
- Input können irgendwelche Distanzen/Ähnlichkeiten sein
- Latente Struktur direkt mit Ähnlichkeitsbeurteilung bestimmt
Prinzip der Clusteranalyse
Clusterverfahren:
- mit vorher festgelgter Clusteranzahl werden Daten so lange optimiert, bis sie innerhalb der Gruppen möglichst homogen sind und die Gruppen untereinander möglichst heterogen sind
Clusterverfahren:
- Distanzen innerhalb eines Clusters wesentlich geringer als distanzen zwischen den Clusters
- Anova gibt für jede Variable die Quadratsumme innerhalb der Cluster und diejenige zwischen den Clustern an.
Clusterverfahren:
- hierarchisch agglomerative Verfahren teilen Objekte ein, indem sie schrittweise eine hierarchische Verknüpfung von Obergruppen aus Untergruppen bilden
- die Verfahren beginnen mit allen Objekten in einer einzigen Gruppe und spalten jeweils unähnliches ab
Besipiel Ähnlichkeits und Distanzmasse
intervallskalliert (Euklidische, Kosinus etc)
ketegoriale Variablen ( Chi-Quadrat, Phi-Quadrat etc)
binäre Variablen ( euklidische, quadriert und euklidische etc)
Maximale Unähnlichkeit der Gruppenschwerpunkte
Optimierung der geringsten Varianzen zwischen Objekten in der Gruppe
Die grösste Distanz zwischen Punkten der einen und Punkte der anderen Gruppe wird berechnet
Der Mittelwert aller Abstände zwischen den Punkten der einen und Punkten der anderen Gruppe wird berechnet