Stadtgeografie
Städte, Neue Stadt, Zürich, Raumplanung
Städte, Neue Stadt, Zürich, Raumplanung
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Cartes-fiches
Urban Gardening Definition
Kleinräumige gärtnerische Nutzung in städtischen Flächen in Siedlungsgebieten oder im direkten Umfeld von Siedlungsgebieten
...ungefähr Wikipedia
Motivation Urban Gardening
- Selbstversorgung
- Lust etwas selber in die Hand zu nehmen
- gesunde Ernährung, Öklolgie
- Sehnen nach Autonomie
- gegenstück zu schnell und anonym (Ausgleich zum Stadtleben)
- soziale Aspekte - einander treffe
Wo Urban Gardening?
Zürich, Basel am meisten
Umsetzung Urban Gardening
- Kurse
- Terassen, Balköne
- Schulen, Kigas
- Hinterhöfe
- Brach liegende Wiesen
Naturlandschaft
- Gebiete ohne Einfluss des Menschen etnwickelt
- vom Menschen kaum betreten
- nicht bewirtschaftet
- selten
- ehsten im Alpenraum
vergletscherte Gebiete, Felsregionen, Moore Schuttkegel
naturnahe Landschaft
- Gebiete, vom Menschen kaum oder nur marginal bewirtschaftet
- Landschaft vom Menschen wenig Beeinflusst
- naturlandschaftliche Elemente reichlich vorhanden (Wald, natürliche Bachläufe)
Kulturlandschaft
- durch Menschen geschaffen worden
- vom Mensch bewusst oder unbewusste Teil unseres Lebensraumes
- zahlreiche Spuren des Menschen
- gesellschaftlich
- wirschaftlich
- kulturell
- wichtigstes Archiv menschlicher Tätigkeit
Hinweise von Grössen und Form von Besitzparzellen
- unregelmässige: individuelle und sopntane Besiedelung
- Bauer entscheidet wo bauernhof, Land aufteilen, nutzen
- regelmässig: geplante Gründungsvorgang, jeder Bauer gleich grosses Stück
- =Planfluren
- Besitzstreuung/Parzellengrösse
- hängen mit Wirtschaftsweise zusammen
- Einödfluren: jeder Bauer ein einziges Stück Land, auf dem Hof
- Gemengefluren: jeder Bauer mehrere kleine Parzellen
traditionalle Aggrarlandschaft
- landwirschaftliche Nutflächen, Wälder in unregelmässigen Parzellen
- natürliche Relief kaum verändert (Mulden, Böschungen, Graben)
- vielfältig, viele landwirschaftliche Elemente (Äcker, Wiesen, Weiden, Hecken)
- Auch Lebensrauf für versch. Pflanzen und Tiere
- traditionelle Siedlungen
- Einzelhöfe
- Weiler und Dörfer
- unregelmässig
- mehr, weniger dicht
ländliche Siedlungen
- Einrichtungen Konzentriert
- wohnen, arbeiten, sich versorgen, sich bilden, sich erholen, in Gemeinschaft leben
- traditionelle Bauerndörfer, isolieret Einfamilienhaussiedlungen, Ferienhaussiedlungen, Industriesiedlugen ausserhalb Stadt
- unterscheiden an Merkmalen (Lage, Grösse, Grundrissform, Bebauungsdichte, Funktion, Sozialstrucktur
Stadtlandschaft
- grösseres Gebiet
- dichte Bebauung, dichte Strassennetze, städtische Gebäudetypen
- in Zusammenhang mit Bevölkerungs-, Wirtschaftstrucktru
- Funktionen der ländlichen Räume in Stadt
- Wohn-, Lebensraum
- Erhaltung/Schaffung des ökologischen Gleichgewichts
- Standort für Gewerbe und Industriebetriebe
- Verkehrs-, Versorgungs-, Entsorgungsanlagen
moderne Aggrarlandschaft
- Begradigungen der Fluss und Bachläufe
- Ausbau von Flurwegen
- Verschwinden von naturnahen Elementen (Hecke, einzelbäume)
- plantagenartige Kulturen
- hoher Grad an Mechanisierung
- grosse Blockfluren mit geometrischen Partzellen (aus vielen kleinen Bockfluren zusammengeschlossen)
- geometrisch angelegtes Wegnetz
- einzelne Landwirtschaftsbetriebe in Fluren verlegt
Freizeit-, Tourismuslandschaft
- Infrastruktur wie Hotellerie, Parahotellerie
- touristische Spezialverkehrsmitte
- vor allem im Alpenraum und an grösseren Seen
- beanspruchen immer mehr von naturnaher oder Naturlandschaft
- Klettern
- Canyoning
- Gleitschirmfliegen
Ursachen Landschaftswandel
- Siedlungswachstum
- Bevölerungswachstum
- Mehr Platzanspruch p.P
- Landwirtschaftliche Strukturwandel
- Gesamtmeliorationen---> Erweiterung der landwirtsch. Nutzfläche
- später Gesam. für Landschaftsbeschaffung
- Eisenbahn, Nationalstrassen
- Landschaftsschutz
- Güterzusammenlegung
- Erosionsschutz
- Weganlagen
- Infrastruckturausbau
- Bau von Strassen, Geleisen, Energie-, Wasserversorgung
- Gewässerkorrektionen
- Kanalisierung und Begradigung von Flüssen
- --> Zurückziehen der Moore, entstehen von Nutzfläche
Konflikte Raumplanung
- Lebensstandart abhängig von
- Dienstleisungen
- Produkten
- Gütern
- --> braucht alles Platz
- verschiedene Nutzungsansprüche
- ergibt Konflikte, da der Platz begrenzt ist.
Aufgabe der Raumplanung
- räumliche Probleme anpacken
- Funktionen im Raum aufeinander abstimmen
- Grundvorstellung für idealen Gesamtzusammenhang des Spielraumes kommender Generationen
- aufzeichnen der Probleme, wie angehen
- Koordinationsfunktionen
- entscheiden über auftretendde Konflikte
- ökologische Ausrichtung --> Verantwortung
- trennen von Bau-, nicht Bauzonen
Zersiedelung
- bauen von Häusern die nicht im Zusammenhang mit näherer Ortschaft stehen
- ungeregeltes und unstruckturiertes Bebauen und Wachsen von Ortschaften in unbebauten Raum
Verdichtetes Bauen allgemein
- mehr Wohnungen auf gleicher Oberfläche
- Belegungsvorschriften für Wohnungen
- kleinere Wohnungen
- in die Höhe bauen
Verdichtetes Bauen mit Werkzeugen des Filmes
- Potentiallupe : WO? verdichten
- Dichtespritze : WIE? verdichten
- Qualitätswage: Balance zwischen Verdichtung und Quali (auf ganzes Quartier gesehen)
- Verdichtungsagenda : planen ???
- Renditeschreiber oder schieber ???:
- Nutzung der bestehenden Infrastruktur
- bessere Nutzung des Grundstücks
- Dichteschlüssel: mit Bauforgaben Lösung finden
- Dichtezwinge: verdichten nach innen
Bauzone
- Land geeignet für Überbauung;
- bereits überbaut
- in 15 Jahren überbaut werden.
Landwirtschaftszone
Fläche, auf der nur Landwirtschaft oder Gartenbau betrieben werden darf.
Funktionelle Trennung
-- bi ni sicher
Unterteilen eines Raumes in verschiedene Zonen mit verschiedenen Funktionen:
z-B Wohnen, Arbeiten, Freizeit
Zonenplan
- für Gebiete von Gemeinden
- bezeichnet Landwirtschafts-, Bau-, Schutzgebiete
- klare Trenung Bau-, nicht Baugebiete
Baureglement
- Festsetzung von Bau-, Nutzungsvorschriften grundeigentumverbändlich
- Basis für Beurteilung, Bewilligung von Baugesuchen
Ausnützungsziffer
Verhältnis zwischen Grundstücksfläche und Bruttogeschossfläche.
--> Je höher desto flexibler