SQL-Skript-Zusammenfassung

Zusammenfassung des 300 Seiten Skriptes

Zusammenfassung des 300 Seiten Skriptes


Marko Kiebitz
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über SQL-Skriptierung auf Universitätsebene, mit Fokus auf Tabellen, Datenbanken, Triggern, Stored Routines, Transaktionen und Joins. Sie decken Themen wie Tabellenstrukturen, Beziehungen, Locking, Isolierungsebenen und Berechtigungen ab. Ideal für Informatikstudenten, die ihre SQL-Kenntnisse vertiefen und praktische Beispiele sowie Syntax verstehen möchten.
Karten
375
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
05.04.2015 / 14.12.2017

Lernkarten

Schlüssel – Definitionen(3)

Menge der identifizierten Attribute eines Entitättypes

Häufig künstliche Attribute (Nummer, ID, etc)

Sowohl Einzelattribute als auch Attibutskombinationen

Kennzeichnung von Schlüsselattributen durch

Unterstreichung

Besondere Attribute: Schlüsselattribute(G15)

Eindeutige Identifikation von Entitäten

Besondere Attribute: Mehrwertiges Attribut(G16)

Zu einem Zeitpunkt sind mehrere gültige Attributwerte je Entität möglich

Besondere Attribute: Zusammengesetztes Attribut (G17)

Zusammenfassung mehrerer A zu einer Einheit

Besondere Attribute: Abgeleitetes Attribut (G18)

Wert wird nicht abgespeichert sondern errechnet

Beispiel eines ER-Diagramms (G19)

.

Beziehungstypen mit Attributen G020

..

Erstellung eines Enitätsmodells, einfache Idendität

.

Vollständige Partizipation(2) (G024)

Es müssen alle Entitäten eines Entitättyps an mindestens einer Beziehung beteiligt/zugeordnet sein

Kennzeichnung durch doppelte Linie

Enitätsmodell weiteres Beispiel (g025)

.

Relationenmodell einfaches Beispiel (G26)

.

Grundbegrifft des Relationenmodells (5)

Tabellenname (Entitätstyp)

Attributname

Primärschlüssel

Tupel (Datensatz)

Attributwert

Relationen sind

Mengen von Tupeln

Attribute haben

Feste Datentypen (Domänen)

Pro Zelle ist nur

Ein einziger, atomarer Attributwert erlaubt

Was ist ein Schlüsselkandidat(2)

Ein Attribut oder Attributgruppe, die ein Tupel eindeutig identifiziert

Zwingend „minimal“, es sind ALLE Attribute zur Ident. Notwendig

Schlüsselkandidatbeispiel: ein Buch ist über ISBN oder Autoname+Titel bestimmbar(G27)

SK sind also ISBN und {TITEL,  Autor}

Aus der Menge der Schlüsselkandidaten  wird ein Primärschlüssel gewählt

Was ist ein Superschlüssel?

Ebenfalls ein Attribut oder eine Gruppe von A. die zur eindeutigen Ident. Des Tupels nötig sind

Superschlüssel Gegensatz zum Schlüsselkandidaten

Der SS muss nicht „minmal“ sein!

Jeder Schlüsselkandidat ist

Auch IMMER ein Superschlüssel

Beispiel Superschlüssel (G28)

.

Der Primärschlüssel ist auch immer ein (G29)

Schlüsselkandidat

Was ist ein Nullwert

NULL = nicht definierbarer, leerer Attribuwert (nicht bekannt)

Nicht zu verwechseln mit dem Zahlenwert „0“

Kompakte Darstellung von Relationenschemata (G30)

.

Bei „vielen zu vielen“ Beziehungen

Brauchen wir eine Zusatztabelle

Transformationstabelle (G32)

.

Rekursive Beziehungen sind

Geeignet zur Darstellung von Baustrukturen bzw. Hierarchien

Rekursive Beziehungen Beispiel (G34)

.

Transformation eines ER-Modells in ein Relationeschema – Regel 1 (G036)

.

Transformation eines ER-Modells in ein Relationeschema – Regel 2(G037)

.

Transformation eines ER-Modells in ein Relationeschema – Regel 3 (G038)

.

Transformation eines ER-Modells in ein Relationeschema – Regel 4 (G039)

.

Beispiel einer Transformation(G040)

.

Das Hierarchische Datenmodel(5)

Anordnung der Datensätze in Eltern/Kind Beziehungen (1:n)

Ein Wurzelelement, jeder Knoten 1+ Nachfolger

Jeder Knoten genau einen Vorgänger

Extrem effizient

n:m nur mittels Redundancen dargstellbar

Das Netzwerkmodell (3)

Auch CODASYL Modell
Ein Knoten tieferer Ebene kann nu n mehrere „PArents“ haben (n:m)
Heute nicht mehr verwendet

Datenbanken die Objekte aufnehmen können(2)

Objektorientierte Datenbanken (OODBMS)
Objektrelationale Datenbanken

Ziel der Normalisierung

Inkonsistenzen durch Beseitigungen von Redundancen(Duplizität) vermeiden

Erste Normalform (1NF)

Eine Relation ist in der 1NF wenn Jeder Attributwert ist atomar

Warum ist das grauenhaft schlecht (G44) (4)

Nullwerte
Speicherverbrauch
Artikelanzahl kann nicht >3
Es muss jede Zeile durchsucht werden (Senf)

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