SQL-Skript-Zusammenfassung

Zusammenfassung des 300 Seiten Skriptes

Zusammenfassung des 300 Seiten Skriptes


Marko Kiebitz
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über SQL-Skriptierung auf Universitätsebene, mit Fokus auf Tabellen, Datenbanken, Triggern, Stored Routines, Transaktionen und Joins. Sie decken Themen wie Tabellenstrukturen, Beziehungen, Locking, Isolierungsebenen und Berechtigungen ab. Ideal für Informatikstudenten, die ihre SQL-Kenntnisse vertiefen und praktische Beispiele sowie Syntax verstehen möchten.
Cartes-fiches
375
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
05.04.2015 / 14.12.2017

Flashcards

Daten, Informationen, Wissen – Daten (2)

Isolierte, uminterpretierte Fakten

Werden durch Zeichen repräsentiert

Daten, Informationen, Wissen – Informationen(4)

Angaben über Sachverhalten und Vorgänge
Werden durch Daten dargestellt
Sind zweckorientiert und zielgerichtete Daten
Beinhalten Syntax (Format) und Semantik (Inhalt)

Daten, Informationen, Wissen – Wissen(3)

Verdichtete, individuelle Information
Strukturierte, zielgerichtete Information
Bildet Grundlage für ENTSCHEIDUNGEN und menschliches HANDELN (Aktionen)

Wissenspyramide

.

Was sind Flache Dateien

Diese sind nicht selbst interpretierend

Was enthält eine Flache Datei

Sammlung von Datensätzen in minimal strukturierter Form, oft je Zeile 1 Datensatz

Was müssen Anwendungsprogramme über Flatfiles wissen(5)

Wo liegt das File, Pfad, Datenträger

Wie heist das File

Welche Felder sind enthalten

Wie langt sind diese Felder

Welches format haben die Daten

Was müssen Anwendungen mit Flatfiles können(3)

Liste sortiert ausgeben

Alle Einträge zu XYZ suche

Datensatz löschen

Was für Anpassungen benötigen Programme bei Flatfiles(3)

Neues Feld hinzufügen

Feldlänge je Volume erweitern

File wird verschoben

Historische Probleme

Zu Beginn der EDV hatte jedes Prog. Eigenen Datenbestand

Typische Probleme(2)

Redundanz (unnötige mehrfache Speicherung von Daten&Informationen)

Inkonsistenz (Widersprich in den Daten)

Definition der Datenbank(3)

Selbstbeschreibend

Zentral verwaltet

Anwendungsunabhängige Zugriffsmechanismen

Datenbank beinhaltet DD (3)

Data Dictionary

Datenkalalog

Metadaten

Wie funktioniert ein DBMS

Wie eine Videothek, die Programme haben keinen direkten Zugriff auf den Datenbestand, sondern müssen sich an den DBMS wenden

Was regelt der DBMS(2)

Zugriffssteuerung: wer darf was

Wer darf in welcher Reihenfolge zugreifen

DBMS Definition

Ein Data Base Management System, Datenbankverwaltungssystem, verwaltet den in Form von Datenbanken vorliegenden Datenbestand und ermöglicht den Zugriff auf die Daten durch Anwendungsprogramme. Hierzu zählen auch die Administration von Zugriffsrechten und der physischen Datenablage.

Das DBMS bildet

Eine einheitliche Schnittstelle für sämtliche Datenbankzugriffe

Bestandteile eines Datenbanksystems (3)

Datenbanken und DD(Beschreibung der Daten)

DBMS

Zusatzprogramme (Treiber, Admin Tools usw)

Die ANSI/SPARC-Architektur ist ein

3 Schichten Modell

ANSI/SPARC-Architektur 3 Schichten(3)

Externe Ebene

Konzeptionelle Ebene

Interne Ebene

ANSI/SPARC-Architektur Externe Ebene

Views – Die Anwendungsprogramme greifen am besten nur auf dieser Eben zu

ANSI/SPARC-Architektur Konzeptionelle Ebene

Datenbankschema – hier wird die Struktur abgelegt

ANSI/SPARC-Architektur Interne Ebene

Datenspeicherung – wo genau liegen die Daten. Änderung an der DS beeinflusst nicht den Rest

Gängige Datenbanksysteme (7)

Oracle – das älteste und wichtigste
DB2(IBM) – sehr stabil und schnell
MS SQL Server
Microsoft Access
MySQL – Open Source, kostenfrei, weit verbreitet
Sybase
PostgreSQL – Open Source

Das Entity-Relationsship-Modell(Grafik 002)

,

Er-Modell: Grundbegriffe – Entität(3)

Ding der realen Welt, dem informationen zugeordnet werden
Gegenstand/Objekt, Personen, virtuell/abstrakt (z.b. Abtl)
Eindeutig bestimmbar (anhand seiner Daten/Eigenschaften)

Er-Modell: Grundbegriffe – Entitätstyp (3)

Beschreibung/Typ gleicher Entitäten
Entsteht durch Abstraktion
Legt u.a. fest welche Attribute konkrete Entitäten dieses Typs haben

Er-Modell: Grundbegriffe – Attribut(2)

Eigenschaft bzw deren Beschreibung eines Entitätstypes
Beschreibende Merkmale von Entitäts und Beziehungstypen

Er-Modell: Grundbegriffe – Wert(2)

Konkreter Datenwert, den ein Attribut einer konkreten Entität annimmt

Die Werte entstammen einer Menge, welche dem Attribut zugeordnet ist

Er-Modell: Grundbegriffe – Beziehungen(Grafik 007)

.

Er-Modell: Grundbegriffe – Beziehungstypen(Grafik 008)

.

Grade von Beziehungen – Binäre

Beziehungen vom Grad 2 – an einer B sind 2 Entitäten beteiligt

Grade von Beziehungen – Ternäre

Beziehungen vom Grad 3 – an einer B sind 3 Entitäten beteiligt

Grade von Beziehungen – Quaternäre / n-äre Beziehungen (Grafik 009)

.

Kardinalität (1)

Gibt an, mit wievielen anderen Entitäten eine Entität in Beziehung stehen kann/muss

Kardinalität Grundtypen(3) (Grafik 010)

1:1 one-to-one
1:n oder n:1 one2many  many2one
m:n many2many (nie n:n!)

Kardinalität 1:1 Beziehung

Jede Entität kann maximal zu einer anderen Entität in Beziehung stehen

Kardinalität 1:n Beziehung

Jede Entität kann mir mehreren Entitäten in Beziehung stehen, umgekehrt ist eine Entität jedoch mit maximal einer Entität in Beziehung

Kardinalität m:n Beziehung

Jede Entität beider Typen darf zu beliebig vielen Entitäten der anderen Seite in Beziehung stehen

Was ist ein Schlüssel

Ist ein Attribut, welches die Entität eindeutig identifiziert

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