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D. R.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über medizinische Themen auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Krankheiten, Prävention und Arbeitsmedizin. Sie decken Bereiche wie Allergien, Infektionskrankheiten, Arbeitsunfähigkeit und Unfallversicherung ab. Medizinstudenten und Fachkräfte profitieren von den detaillierten Informationen zu Diagnosen, Behandlungen und gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Karten
70
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
23.01.2014 / 12.06.2015

Lernkarten

Chain of Infection

-       Virulenz, Resistenz

-       Erkrankte, Trägertum (asymp.)

-       Hygiene

-       Übertragbarkeit, Vektor

-       Exposition

-       Immunität Empfänglichkeit

CURB-65

klinisches Beurteilungssystem für Pneumonie

C onfusion (verwirrtheit)

Urea Serumharnstoff > 7 mmol/L

Respiratory Tachypnoe?

Blood pressure <90sys oder < 60 diast

65 alter über 65

für jeden einen Punkt desto höher punktezahl dest o höher mortalität desto eher stationär oder ips

Tuberkulose

 

-       90% der angesteckten entwickeln keine Krankheit!!

-       Diagnose

o   Klinik Röntgen

o   Sputumdirektpräperat

o   Kultur 2-6 Wochen

o   Ressitenztestung 1-2 Wochen nach Kultur

o   Neu PCR

-       TH:

o   2 Monate: 3-4 er Therapie Rifampicin, Isoniazid, Pyrazinamid Ethambutal

o   und dann noch 4 Monate Rifampicin/Isoniazid

o   CAVE: hohe Resistenzrisiko MDR: Multidrug Resistance (auf zwei Hauptmedi Rifampicin und Isoniazid)

Dengue Fieber

-       Mosquito auf Primaten und dann epidemisch auch auf Mensch (mensch zu mensch auch möglich)

-       Dengesaison = Regensaison

-       Flavivirus, v.a. in Tropen und Subtropen, Inkubtaionszeit von 3d-max 3Wo

-       96 Mio symptomatische Fälle pro Jahr, 500000 hospitalisiert, Letalität weit unter 1%

-       Klinik: Hohes Fieber, KSZ, Muskelsz, Gliedersz, Hyperästhesie, Übelkeit, Erbrechen Respiratorsche Symptome, LK Schwellung, Hautausschlag (generalisiert Rötung ersten 2d, masernartiger Hautausschlag am 3-5. D)

-       Behandlung: Symptomatisch: Flüssigketiserastz, Blutersatz, Szmittel

Bedarfsversicherung

: Entschädigung bei jeder Krankheit ungeachtet der Ursache

Ursachenversicherung

: Entschädigung nach de mVerursacherprinzip. 

3 Säulen System

-       Staatliche Vorsoge: AHV

-       Berufliche Vorsoge: BVG obligatorisch und überobligatorisch

-       Private Vorsorge:

o   3a Gebundene Vorsorge

o   3b Ungebunden Vorsorge

Subsidiaritiätsprinzip

: Heilbehandlung wird soweit die Leistungen gesetzlich vorgeschreiben sind ausschliesslich von einer einzigen Sozialversicherung übernommen (untereinanderliegendne Netze am schluss ist KV)

Ziele der Arbeitsmedizin

Ziele der Arbeitsmedizin

-       Verhütung von akuten und chronischen Gesundheitsschäden durch die Arbeit

-       Anpassung der Arbeit an den Menschen

-       Erhalt der Arbeitsfähigkeit

Präventionsarten

-       Primäre : Elimination oder Reduktion von Gefahren am Arbeitsplatz

-       Sekundär: Erkrankungen im Zusammenhang mit der Arbeit erkennen und Betroffeene schützen

-       Tertiär: Arbeitsfähigkeit ovn Betroffenen erhaltne, Reha

Berufskrankheiten Defintion

•UVG Art. 9.1: Krankheit

–bei der beruflichen Tätigkeit

–vorwiegend

–durch bestimmte Stoffe / Arbeiten verursacht

•UVG Art. 9.2: Nachweis

–ausschliesslich oder

–stark überwiegend

–durch berufliche Tätigkeit verursacht

BAGS: Berufasssoziierte Gesundheitsstörung

 

-      gesundheitlidche Probleme die durch ARbeitsbelastung mit verursacht sein können aber die kriteriien für berufskrankhiet nicht erfüllen

-       Krankheiten di zu bis 50% resp bis zu 75 % durch berufliche Arbeit verusrach sind

-       Häufig multikausal

Berufskrankheiten Verhütung (n=4)

1.     Ersatz der gefährdenden Stoffe und Verfahren

2.     Technische Massnahmen

3.     Organisatorische Massnahmen

4.     Personenbezogene Massnahmen

Zweck des Lebensmittelgesetz

 1.     Schutz vor Lebsnmitteln und Gebrauchsgegenstände welche Gesundheit gefährden können

2.     Hygienischer Umgang mit LM

3.     Schutz vor Täuschung bei LM

Paradontitis

 

-       chronishce entz. Erkrankung des Zahnhalteapparats

-       Multifaktorielle Ä: Bakterielle Biofilm Umwelt, Genetik Krankheit (v.a. DM)

-       Kann zu Zahnverlust führen

-       Kann zu verschlechterung des DM und Herz-Nieren Versagen führen

Gingivahyperplasie durch 3 Medigruppen bedingt

 

-       Ca Antagonisten (nifedipine)

-       Betablocker

-       Antiepileptikas

Endokarditisprophylaxe Indikation

-       Nach klappenersastz

-       St. N. Endokarditis

-       Nach Klappenrekonstruktion (Fremdmaterial oder Leck)

-       Angeborene Vitien bei persisitierendem Ducuts arteriosus und bei VSD

-       Hertransplantation mit neuer Valvulopathie

Ziel Medizinische Berufsunfallprophylaxe (BUP)

 

Bei gesundheitsproblemen, die zu einer erheblichen Unfallgefährung beitragen Eignung für Tätigkeit beurtilen!

Ergonomie in Arbeitsmedizin

Anpassung der Arbeit an die Physischen und psychischen Fähigkeiten des Menschen

Reiseberatung (5 Schritte)

1.     Wer? Wohin? Wie lange? Wie?

2.     Arthropodenstiche: Mückenschutz (Malaria, Dengue, Gelbfieber, JE, FSME)

3.     Essen/Trinken Durchfälle: Typhus, Polio, Cholera, Hep A, Antibiotika

4.     Personenkontakt / Sex; HepB, HPV, HIV, mMR, Varzizellen, Grippe, Meningitis

5.     Unfälle Tierbisse, Spezielle Riskien: Tollwut, Diphtherie, Tetanus und sonstigses

Public Health Ethik

-       hadeln im bereich der öffentlichen Gesundheit

-       Überwachung und kontrolle im Rahmen von Infektionskrankheiten

-       Durhcführung von ScreeningProglrammen

-       Erlass von Verboten

-       Verhältnis zwischen Institution und Bürger steht im Mittelpunkt

Arthrose

Def, Rf, Prävention

-       Progressive ORganversgaen von Knropel, Subchondraler Knochen, Gelenkskapsel und Wiechtelstruktruen /Muskulatur

-       RF: Alter, Übergewicht, Genetik, schweres Tragen, Gelenkstrauma, Fehlstellung, entzündlichen Gelenkskrankung, Rauchen

-       Prävention: Vermeidung von Gelenksverletzungen, Vermeidung einer Adi, Ergonomische Anpassung in Beruf und Freizeit, Exercise

Red Flags Rückensz (13)

-       Alter <20 >55

-       Kürzliches schweres Trauma

-       Kontstanter, progressiver nicht mechanischer Sz

-       Thoraxsz

-       Osteoporose

-       Längerdauernde systemische Steroide

-       Immunsuppression, Drogenabusus, HIV

-       Fieber, schlechter AZ, und Unwohlsein

-       Anamnese Tumorerkrankung

-       Ungewollter Gewichtsverlust

-       Persisteriender Verlust der lumbalen Flexionsbeweglichkeit

-       Neurologische Grunderkrankung

Struktrudefizitre Anomalien

Resistenzmechansimus AB

-       Inaktivierung oder Modifikation einer Substanz (Betalaktamasen)

-       Target site Modification (gyrA-Mutation bei FQ-Resistenz)

-       Reduzierter Eintritt einer Substanz (z.b. Effluxpumpen)

-       Alternative metabolische Pathways 

How to combat selection and transmission of Resistance?

 

-       Use antimicrobials wisely

o   Practice anticrobial control

o   Ues local data

o   Utilize novel diagnostics

o   Do not treat contamination or coloniaztion

o   Stop antimicrobial treatment

-       Prevent Transmission

o   Isolate the pathogen

o   Track it

o   Breakc the chain of infection

Handlungsfähigkeit

def, voraussetzungen

Wer handlungsfähig ist, hat die Fähigkeit durch seine Handlungen Rechte und Pflichten zu begründen!

Voraussetzung: volljährig, urteilsfähig

urteilsfähig: der nicht wegen ihres Kindesalter, infolge geistiger Behinderung, psychischer Störung, Rausch oder ähnlicher Zustände die Fähigkeit mangelt, vernuntgemäss zu handeln

Urteilsfähigkiet

ist die regel, der rest muss bewiesen werdenè

1. Kognitive ELemnte (erkenntnisfähigkeit und Wertungsfähigkeit)

2. Voluntative Elemnte (Willensbildung, Willenskraft zeigen)

Vertretung falls nicht urteilsfähig

1. Patientenverfügung bezeichnete Personen

2. Beistand

3. Ehegatte / eingetragnere Partner

4. Person im geminsam geführten Haushalt

5. Nachkommen, sofern regelmässiger persönlicher Beistand

Verteilung der toten 

65% nicht übertragbar

25% übertragbar

10% unfälle

6 Phasen einer Influenza Pandemie nach WHO

  1. Keine neue INfluenzavirus sbutypen beim Menschen
  2. Influenzavirus vom Tier ist subst Risiko für INfektion beim Mensch
  3. Fälle beim Menschen mit neuem Subtyp
  4. Kleine Cluster p-p lokalisiert
  5. Grössere Cluster P-P immer noch lokalisiert
  6. Vermehrte und ständige P-P in der Population (pandemie)

Blut im Stuhl in armen Ländern

meist Shigellen!

kann letal seinè

empirische antibiotische Therapie!

aber achtung hohe Resistenzen 

Invalidenversicherung INtegrationsmassnahmen

seit 6mo mind 50% arbeitsunfähig sind haben Anspruch auf INtegrationsmassnahmen 

erst platzieren dann traineieren!

 

Invalidenversicherung INtegrationsmassnahmen

seit 6mo mind 50% arbeitsunfähig sind haben Anspruch auf INtegrationsmassnahmen 

erst platzieren dann traineieren!

 

Renten IV

Voraussetzungen: eingliederungsmassnahmen ausgeschöpft!; frühstens wenn die versichter PErsion während eines y ohne wesentlichen Utnerbruch durchschnittliche mind zu 40% arbeitsunfähig ist, oberealterssgrenze: AHV altersgrenze

bei verdacht auf Berufskrankheit oder BAGS 5 fragen

1. Kausalität

2. Eignung wichtig: kann man den Patient am Arbeitsplatz lassen ?

3. Individuelle Prävention

4. Kollektivie Prävention

5. Intervention

Potential years of life lost (PYLL)

verlorene Lebensjahre pro todesurschae

es wird mit lebensererwartung bis 75 jahre gerechnet (arbiträr=

Diasbility-adjusted Life years (DALY)

anzahl lebensjahre die durch vorzeite todeverloren gehen und anzahl produktive lebnesjahre die durch behniderung und invalidät verloren gehen

mortalität und morbidät in einer zahle

 

RF verkehrsunfälle

- Geschlecht M>F

- Geschwindigkeit

- Alkoholkonsum

- Aufmerksamkeit (telefon am steuer)

Haddon matrix für Verkerhsunfall prophylaxe

Bild

Folgen für Atmosphäre und Hydrosphäre des klimawandesl

- atmosphärischer Wasserdampfgehalt steigt

- Meerespiegel steigt

- Gletscherschmelze geht rauf, Schneebedekcung runter

- Regional unterschiedl. veränderung der Nierdreschläge, Nordeuropaund US nehmen zu

- Extremeregnisse wei Hitzewellen, Astarkregen, Überschwemmung und hOchwaser nehmen zu

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