SOP


D. D.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Strategien und Prozesse im Vertrieb und Marketing, insbesondere für Universitätsstudierende. Sie behandeln Themen wie das Buying Center, Verkaufsprozesse, Kundenbindung und Marketingmaßnahmen, wobei Begriffe wie Produkt, Strategie und Erfolg zentral sind. Die Karteikarten richten sich an Vertriebsmitarbeiter und Marketingexperten, die ihre Fähigkeiten in der Kundenansprache und -bindung verbessern möchten.
Karten
54
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
26.07.2014 / 31.07.2014

Lernkarten

Nennen Sie 5 Prinzipien erfolgreicher Bauunternehmen.

  1. Haben eine fundierte Unternehmensstrategie
  2. Passen ihre Kosten den erzielbaren Preisen an
  3. Praktizieren aktives Marketing
  4. Schaffen Netzwerke und Allianzen
  5. Pflegen eine ausgeprägte Unternehmenskultur

Nennen Sie 7 Merkmale und Kernprobleme der Bauproduktion.

  • Produktion auf Bestellung
  • Nicht stationäre Einzelfertigung
  • Preisbildung vor Produktionsbeginn
  • Starke Nachfrageschwankungen
  • Schwierige Planarbeit der Marktnachfrage
  • Fragmentierung des Marktes
  • Mentale Baisse

Welches sind die Megatrends für die Zukunft (5 Nennungen)?

  1. Demographischer Wandel
    1. Weniger Menschen
    2. Überalterung
    3. Zu-/Abwanderungen
    4. Bildung, Qualifikationen
  2. Umweltbewusstsein
    1. Nachhaltigkeit
    2. Umwelt, Soziales, Wirtschaft
    3. Energie, Ressourcen,…
  3. Globalisierung
    1. Grenzen verschwinden (Marktöffnung)
    2. Internet
    3. Mobilität
  4. „Verlust der Mitte“ steht bevor (Wachstum an den Rändern und in Nischen wird möglich)
  5. Kundengruppen zerfließen und werden immer widersprüchlicher (der Trend geht Richtung Individualität)

Welche Quellen der Inspiration zur Strategieentwicklung kennen Sie?

 

  • Megatrends
  • Blick in andere Branchen
    • In neue Entwicklungen
    • In andere Länder Regionen
  • Blick in andere Kulturen (z.B. Japan, Amerika, China,…)
    • KAIZEN, TQM, LeanManagement

Nennen Sie 5 Grundsätze für den strategischen Geschäftserfolg

 

  1. Heute werden die Grundlagen erarbeitet für Wettbewerbsvorsprünge, die scih erst in der Zukunft auswirken werden
  2. „Spitz statt breit!“ Verlust der Mitte, Wachstum an den Rändern
  3. Heraus aus der Austauschbarkeit, hin zur Differenzierung!
  4. Wertschöpfung im Know-how, Design, Marketing
  5. Intern konzentrieren (Systemgeschäft) und extern differenzieren (Individualität für den Kunden)

Welches sind Merkmale von KAIZEN und Innovation?

 

KAIZEN

Anpassungsfähigkeit

Teamwork (Systemannäherung)

Streben nach detaillierter Verbesserung der Produktion

Mitarbeiter- und Verbraucherorientiert

Umfassendes, intensives Feedback

 

Innovation

Kreativität

Individualität

Streben nach großen Fortschritten in kurzer Zeit

Technologieorientiert

Eingeschränktes Feedback

Nennen Sie 5 Ebenen und Dimensionen der Erfolgsorientierung.

  • Kundenorientierung, Nutzenorientierung
  • Marktorientierung
  • Geschäftsfeldorientierung
  • Qualitätsorientierung
  • Wettbewerbs-/Differenzierungsorientierung
  • …

Nennen Sie fünf zentrale Fragen der Strategieentwicklung.

 

 

  1. Wer ist der Kunde?
  2. Wo, wie und wodurch stiften wir Kundennutzen?
  3. Worin bestehen für uns die entscheidenden Wettbewerbsvorteile?
  4. Was ist die Basis für unsere Wettbewerbsvorteile in der Zukunft?
  5. Worin besteht der Mehrwert/Zusatznutzen für den Kunden (Win-Win-Prinzip)?
  6. …

Nennen Sie 5 Erfolgsfaktoren/Erfolgstreiber.

 

 

  1. Wertschöpfung, Geschäftsprozesse
  2. Technik, Produkte, Verfahren
  3. Marketing und PR, Vertrieb
  4. Personalentwicklung, HRM, Wissens- und Innovationsmanagement
  5. Qualifikation, Kompetenz, Kreativität
  6. …

Differenzieren Sie Projektmanagement und Strategie.

 

PM ->Managen

Operative Projektarbeit

Notwendige

Reaktion auf Vorgaben

Stabilität erzeugen

Aktuell, kurzfristig

 

Strategie ->Führen, gestalten

Möglichkeiten suchen erfinden

Ideen, Visionen, Ziele

destabilisieren

Zukunftsorientiert, langfristig

Differenzieren Sie „Effektivität“ und „Effizienz“.

Effektivität         -> Die richtigen Dinge mit dem Richtigen richtig tun. -> Maß der Zielerreichung (Wirksamkeit, Output)

Effizienz              -> Die richtigen Dinge mit dem Richtigen richtig tun. -> Maß für die Wirtschaftlichkeit (z.B. Kosten)

Was versteht man unter dem „Roten“ und dem „Blauen Ozean“?

Roter Ozean

  • Kampf
  • Konkurrenz
  • Kompromiss
  • (Hase)

Blauer Ozean

  • Andersartigkeit
  • Neue Wege (Produkte, Dienstleistungen)
  • Bedarf selbst schaffen
  • (Igel)

Welche Chance bietet das Systemanbietergeschäft?

 

  • Der Wandel vom Kompetenzanbieter zum Systemlieferanten ermöglicht eine stärkere Differenzierung im Wettbewerbsumfeld
  • Zwei Leistungskomponenten des Produkt- und Dienstleistungsgeschäfts ergänzen sich zu geschlossenen Problemlösungsangeboten
  • Wesentliche Stellhebel im Systemanbietergeschäft:
    • Innovative Systemangebote werden aktiv vermarktet
    • Systemangebote sind gezielt durch Dienstleistungen angereichert
    • Offene Systeme lassen sich leicht in die Betriebsabläufe der Kunden integrieren

 

Zeigen Sie die strategischen Optionen der verschiedenen Anbietertypen auf.

s. Bild

 

Welche Modelle haben beispielsweise Hochtief, Bilfinger Berger oder Strabag implementiert?

 

„Pre-Fair“-Modell (Hochtief)

  • Gesteigerte Unterstützung in der Preconstruction-Phase

„i-Volution“ (Bilfinger Berger)

  • Möglichkeit Bilfinger Berger von Entwicklung und Konzeption bis zum Betreiben zu beauftragen

„teamconcept“

  • Aufteilung des Projekts in neue Leistungsphasen mit spezifischen Prioritäten

Nennen Sie die 8 Punkte der Systematik zur Planung und Entwicklung eines SGF.

 

  1. Grundmodell eines Strategiekonzeptes mit Segment, Wertschöpfungs- und Angebotskonzept
  2. Segmentbeschreibung
  3. Marktanalyse
  4. Interne Analyse
  5. Strategische Positionierung
  6. Strategische Herausforderung
  7. Orientierung des Geschäftsfeldes
  8. Strategiekonzept für das Geschäftsfeld und Aufbau des Geschäftsplans

Welches sollten Bestandteile eines Strategiekonzeptes für das Geschäftsfeld sein?

 

  1. Wettbewerbsvorteil
    1. Auf welche Erfolgsfaktoren stützt sich die Strategie?
    2. Wieso muss der Kunde beim Unternehmen kaufen?
  2. Angebotskonzept
    1. Welche Produkte und Leistungen bietet das Unternehmen seinen Kunden im Geschäftsfeld?
    2. Welche Randleistungen runden das Produktangebot ab?
  3. Wertschöpfungskonzept
    1. Welche Funktionen und Fähigkeiten müssen aufgebaut werden?
    2. Wie sieht die optimale Organisation für das Geschäftsfeld aus?
    3. Welches sind die wichtigsten Geschäftsprozesse?
  4. Umsetzung
    1. Welches sind die Schritte zur Strategie?
    2. Welche Maßnahmen sind im nächsten Halbjahr zu ergreifen?
    3. Welche Investitionen werden erforderlich?

Welches sind Vorteile und Risiken bei der Spezialisierung auf ein Geschäftsfeld?

Vorteile

Fokussierung, Konzentration

Lernprozesse, Lernkurveneffekte

Professionalisierung, Qualität

Wirtschaftlichkeit, Wettbewerbsfähigkeit

Wertschöpfung

 

Risiken

Tendenz zur Verwässerung?

Anfälligkeit/Abhängigkeit bei Sättigung/Wegbrechen des Marktes?

Ist zur Risikostreuung nicht diversifizieren besser?

Wird auf die richtigen zukunftsträchtigen Geschäftsfelder gesetzt?

Gehen Kernkompetenzen verloren?

 

Was wäre eine mögliche Antwort, der Gefahr einer Spezialisierung entgegen zu wirken?

  • Kooperation mit jemandem der in etwas anderes spezialisiert ist
  • Mehrere eigene Standbeine, die so nahe beieinander liegen, dass dennoch Synergieeffekte entstehen (bspw. Kühlzellenbau -> Fachmärktebau -> etc.)
  • Prinzipiell: Unternehmen die Fähigkeit geben, Spezialist in einem Feld werden zu können („Chamäleon sein“) -> Marktbeobachtung betreiben
    • Spezialist werden in Fragen der Zukunft (Innovation)

Was ist bei der Entscheidung „Selber machen oder zukaufen“ zu beachten?

  • Zukauf sollte nicht auf Basis des Preis‘ sondern auf Basis des Wertes erfolgen (Zukauf von Intelligenz + Qualität -> Zusammenarbeit, Kooperation)
  • Zukauf nur auf Basis des Preis‘ kreiert eine „Abwärtsspirale“

Welches sind die Grundsatzfragen beim Trade-Off Eigenleistung vs. Fremdleistung?

 

 

  • Worin bestehen die Kernkompetenzen?
  • Sind diese aus strategischer Sicht grundsätzlich als Eigenleistung zu erbringen?
  • Führt Fremdleistung zu ungewollten Kompetenzverlusten?
  • Welche Leistungen sind leicht austauschbar und differenzieren sich nur über den Preis?
  • Welche Auswirkungen gibt es auf die Qualität?

Nennen Sie Chancen und Risiken bei Fremd- statt Eigenleistung.

Chancen

 

Kostensenkung, Wettbewerbsfähigkeit (bei hoher Lohnintensität und begrenzter Automation)

Einbindung von Spezialisten, Know-How und deren Ausrüstung

Flexibilisierung eigener Kapazitäten

Risikoverlagerung

 

Risiken

Haftung wie für eigenes Verschulden (bei höheren Risiken der Qualitäts- und Termineinhaltung und geringerer eigener Flexibilität)

Gesetze, Auflagen, Vorschriften

Koordinationserfordernisse (für Beschaffung, Kontrolle und Umsetzung)

Sprach-, Verständigungs-, Verhaltens- und Mentalitätsprobleme je nach Nation

 

Welches sind die 5+1 wichtigsten Ziele im Einkauf von Bauleistungen?

 

  1. Gute Leistung
  2. Guter Preis
  3. Wenig Aufwand
  4. Stabilität
  5. Flexibilität
  6. (Lernen und Verbessern)

Nennen Sie 5 Erfolgsfaktoren im Einkauf.

  1. Gute Marktkenntnis durch permanente Beobachtung und Auswertung
  2. Ständige Kontaktpflege oder –anbahnung zu Lieferanten bei gleichzeitiger Beschränkung der Lieferantenanzahl
  3. Kenntnis der Lieferanten von Wettbewerbern
  4. Kenntnis der eigenen strategisch kritischen Leistungen
  5. Qualitative und quantitative Differenzierung von Leistungen

Nennen Sie verschiedene Risiken für ein Bauunternehmen und ordnen Sie diese in die Relevanzmatrix ein.

 

  • Liquiditätsrisiko
  • Kalkulationsrisiko
  • Nachunternehmerrisiko
  • Marktänderungsrisiko
  • Vertragsrisiko
  • Etc.

Was ist Rating ?

Ein Rating ist eine Aussage (Prognose) über die zukünftige Fähigkeit eines Unternehmens zur vollständigen und termingerechten Rückzahlung (Tilgung+Verzinsung) seiner Verbindlichkeiten bzw. ein Prozess zur Ermittlung der Ausfallwahrscheinlichkeit auf Basis von Unternehmensanalysen.

Von wem werden Ratings erstellt?

Ratings werden durch Kreditinstitute (Internes Rating) oder Rating-Agenturen (Externes Rating) erstellt.

Was sind die Bewertungskriterien bei der Anforderung der Banken für das Rating?

•    Qualität und Dokumentation der Unternehmensorganisation
•    Zukunftsorientierung des Unternehmens
•    Leistungsfähige Controllinginstrumente
•    Dokumentation der wirtschaftlichen Verhältnisse

 

Nennen Sie 5 Krisensymptome bei Auftraggebern.

  • Fluktuation bei qualifizierten Führungskräften
  • Änderung der Rechtsform zur Haftungsbeschränkung
  • Suche nach neuen Banken zur Kapitalerhöhung
  • Überalterung von Anlagen und Einrichtungen
  • Überschreitung vereinbarter Zahlungsziele

Wozu dient die Balanced Scorecard (BSC)?

Die Balanced Scorecard ist ein Konzept zur Messung, Dokumentation und Steuerung der Aktivitäten eines Unternehmens oder einer Organisation im Hinblick auf seine Vision und Strategie.
    Übersetzung der Vision in Handlungsperspektiven

 

Welche Wirkungen der BSC kennen Sie?

 

  • Performance Measurement
  • Umsetzung/Übersetzung der langfristigen Strategie in operative Effektivität
  • Implementierung einer Organisationsstrategie
  • Strategie wird verstanden, die Kommunikation erleichtert
  • Leistungsanreize werden auf die richtigen Parameter ausgerichtet

Nennen Sie Beispiele für Kennzahlen einer BSC.

 

Finanzperspektive

  • Unternehmenswert
  • Economic-Value-Added
  • Verschuldungsgrad

Prozessperspektive

  • Wertschöpfungstiefe
  • Produktivität
  • Prozesskosten

Mitarbeiterperspektive

  • MA-Zufriedenheit
  • MA-Gewinnungsquote
  • MA-Fluktuationsquote

Kunden-/Marktperspektive

  • Kundengewinnung
  • Kundenbindung
  • Kundenzufriedenheit

Was sind die Ziele des KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess)?

  • Permanent kleine Taten umsetzen und nicht nur Großes planen
  • Ressourcenorientierte interne Potentiale systematisch nutzen und verbessern: Besser sein als die Mitbewerber
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens durch kontinuierliche Verbesserung
  • Kundenbedürfnisse besser befriedigen und Ergebnisziele im Unternehmen verbessern durch kontinuierliches Lernen aus Fehlern und Erfolgen sowie Best practice (-> KVP!)

Nennen und charakterisieren Sie die verschiedenen Dimensionen des Wissensmanagements.

 

Kultur

               Ist die Summe der sozialen Werte und Regeln im Unternehmen

  • Mitarbeiter als Träger des relevanten Wissens
  • Bewusstseinswandel

Organisation

               Schafft Rahmenbedingungen für ein funktionierendes WM

  • Auf Geschäftssystem Ebene
  • Auf Projektteam Ebene
  • Auf Wissensbasis Ebene

Technik

               Dient als Infrastruktur zur Unterstützung der wissensbasierten Arbeit

  • Zur Dokumentation
  • Zur Verfügbarmachung

Nennen Sie die Bausteine des Wissensmanagements.

Umsetzung

  1. Wissensidentifikation
  2. Wissenserwerb
  3. Wissensentwicklung
  4. Wissensverteilung
  5. Wissensbewahrung
  6. Wissensnutzung

Bewertung

Zielsetzung

 

Nennen Sie 5 Grundlagen des Innovationsmanagements.

  1. … braucht klare Zielvorgaben aus der Unternehmensstrategie und Kultur
  2. … bedeutet Entwicklung des Unternehmens von innen heraus, um entscheidende Wissensvorteile zu erlangen
  3. … muss über einzelne technische Neuentwicklungen hinausgehen und alle Prozesse des Bauens umfassen
  4. … muss strukturiert verlaufen und von Einzelpersonen entkoppelt sein
  5. … muss komplexes Wissen durch Teams nutzen (WM)

Was ist Marketing und wer wird damit adressiert?

 

Marketing umfasst alle vorbereitenden Aktivitäten zu konsequenten Ausrichtung aller unternehmerischen Entscheidungen an aktuellen und potentiellen Kunden, z.B.

  • Die Selbstanalyse (Stärken, Schwächen)
  • Die Beobachtung von Wettbewerbern (Benchmarking)
  • Die Marktforschung

 

Zielgruppen:

  • Kunden
  • Mittler
  • Lieferanten
  • Personalnachwuchs
  • Mitarbeiter

Charakterisieren Sie Public Relations (PR) mit 5 Stichpunkten und grenzen Sie sie von Werbung ab.

PR

  1. … ist Öffentlichkeitsarbeit
  2. Soll sich an die relevanten Zielgruppen richten
  3. Will Vertrauen und Verständnis erwerben
  4. Schafft Handlungsspielräume und steigert die Wettbewerbsfähigkeit
  5. Verbessert auch nach inne den Informationsstand und die Bindung der Mitarbeiter

 

Werbung

  • Muss verkaufen
  • Wird am Erfolg gemessen (z.B. Marktanteil, Aufträge)

Nennen Sie die Inhalte der Corporate Identity (CI) sowie die Instrumente zur Umsetzung.

Inhalte

  1. Identifikation
  2. Selbstverständnis
  3. Zentrale Werte, gemeinsame Basis
  4. Verhaltensregeln
  5. Lebendiger Prozess

 

Instrumente

  • CI-Handbuch
  • Mitarbeiterbefragungen, Kundenumfragen
  • Besprechungsleitfäden
  • Kommunikationsregeln

Nennen Sie 5 Charakteristika einer „Marke“.

 

Die Marke

  1. Steht nicht mehr für das Produkt und seinen substanziellen Grundnutzen
  2. Beinhalter immer stärker auch Emotionen, Lust, Sympathie, Begehrlichkeit, etc.
  3. Gibt Orientierung
  4. Erzeugt Identifikation (emotional)
  5. Verbindet rationale und emotionale Werte

Lernen