bsc


M. S.
Ce fichier d'apprentissage couvre les bases de la sécurité informatique, notamment les modèles de sécurité, les mécanismes de protection et les analyses de risques. Il aborde des concepts clés comme l'intégrité, la confidentialité, l'authenticité, les modèles Bell-LaPadula, Biba, et les systèmes de contrôle d'accès. Il est particulièrement utile pour les étudiants et professionnels en cybersécurité qui cherchent à comprendre les fondements théoriques et pratiques de la sécurité des systèmes informatiques.
Karten
53
Lernende
2
Sprache
Französisch
Kategorie
Naturkunde
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
31.07.2016 / 01.08.2016

Lernkarten

Vertraulichkeit?

Informationen nur für autorisierten Nutzerkreis verfügbar

Integrität?

Informationen geschützt vor unberechtigter Veränderung

Verfügbarkeit?

Informationen berechtigten Nutzern in angemessener Frist zugänglich

Authentizität?

Urheber von Informationen erkennbar

Verbindlichkeit?

Kombination von Integrität und Authentizität

Unterschied Safety / Security

(Funktions-)Sicherheit (safety) Ziel: Schutz vor Schäden durch Fehlfunktionen von IT-Systemen

(IT-)Sicherheit (security) Ziel: Schutz vor Schäden durch zielgerichtete Angriffe auf IT-Systeme    

Einflussfaktoren Sicherheitsanforderungen

Gesetze (BDSG, SOX)

Verträge (mit Kunden)

Zertifizierung, z. B. Signaturgesetz

firmenspezifische Richtlinien (Corporate Governance)

Vorgehen Formulierung Sicherheitsanforderungen?

Ziel Bedrohungsanalyse?

Identifikation der möglichen:

- Angriffsziele und Angreifer
- Angriffsmethoden und -techniken 

Weg Bedrohungsanalyse?

Erstellung eines Bedrohungskatalogs mit:

  1. Identifikation potentieller Angriffsziele (wirtschaftliche Macht, Gewinn, Schaden anrichten)
  2. Identifikation potentieller Angreifer (proff. Organisationen, Mitarbeiter, Terroristen)
  3. Angriffsmethoden und -techniken

Root Kits?

1. Schwachstellen-Analyse: Suche in aktiven privilegierten Dienste, Dämonen (Webserver, sshd, …), Konfigurationsdateien —> Nutzung einer Wissensbasis (Schwachstellendatenbank) 

2. Angriffsmanagement: 

  • Erlangen von Root-Privilegien durch Ausnutzung der Schwachstellen
  • Einsatz von Nebelbomben zur Verschleierung des Angriffs
  • Austausch von Original-SW durch fremde mit Hintertür + Nebelbombe (damit Zugriff in Zukunft auch stattfinden kann)

 

Nebelbomben?

Nebelbomben: Reinigung v. Logfiles, Verbergen von Prozessen, Verbergen von Netzwerkverbindungen… durch Ersetzen von System Utilities: netstat, ps, top, Finder…

Ziel Schwachstellenanalyse?

Identifikation :

  • technischer
  • organisatorischer
  • menschlicher Verwundbarkeit eines IT-Systems

Arten v. Schwachstellen?

technische Schwächen:

  • Spezifikationsfehler
  • Implementierungsfehler
  • konzeptionelle Schwächen

organisatorische Schwächen:

  • Vergabe von Berechtigungen, Definition von Rollen
  • Verwaltung kryptographischer Schlüssel

menschliche Schwächen:

  • Bequemlichkeit
  • mangelndes Problembewusstsein
  • Dummheit

Ziel Risikoanalyse?

Identifikation und Klassifikation der tatsächlichen Risiken

Weg Risikoanalyse?

  • Korrelation von Bedrohungen und Schwachstellen —> Risiken
  • Klassifikation der Risiken nach:
    • Schadenhöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit
    • Risikomatrix

Risikoklassen?

-> Vermeiden (untragbares Risiko, Funktionalität weglassen)
-> Behandeln (Reduzieren Schadenwahrscheinlichkeit durch Sicherheitspolitik
-> Tragen (akzeptieren der Risiken, Verringern Schadenausmaß z. B. Versicherung)

Definition + Ziel v. Sicherheitsmodell?

präzise + i. d. R. formale Beschreibung einer Sicherheitspolitik

Ziel: Verhalten einer Sicherheitspolitik analysieren und wesentliche Eigenschaften nachweisen zu können

Welche Zugriffssteuerungsmodelle gibt es?

Wahlfreie Zugriffsteuerungskontrolle?

Obligatorische Zugriffssteuerungsmodelle?

Ziel HRU-Modell?

Aussagen gewinnen über:

  • dynamisches Verhaltend der Rechte
  • Komplexität einer solchen Analyse
  • Rechtsausbreitung untersuchen

HRU-Safety?

  • Zustand q eines HRU Modells heißt safe, wenn:
    • ausgehend von q existiert keine Folge von Eingaben,
    • die r in eine Matrixzelle einträgt, die dieses nicht schon in q enthält

—> Deep Search: Heuristik zum Nachweis, dass q nicht safe bzgl. r ist
    —> Eine Eingabefolge finden, die r einträgt

Charakter von HRU?

HRU sind entweder:

  • analysenschwach und ausdrucksstark (allgemeine HRUM)
  • ausdrucksschwach und analysenschwach (monooperationale — nur eine Operation)

Ziel + Weg Typed Access Matrix Model (TAM)?

  • Zugriffssteuerungsmodell der HRU Familie
    • direkte Abbildbarkeit auf Standardmechanismen
    • Implementierbarkeit
  • bessere Analysierbarkeit ggü HRU Modellen
    • entscheidbare Safety Eigenschaft

Weg: Einschränkung durch Typsystem

Ziel Informationsflussmodelle?

Problemnahe Formulierung von Politikregeln

—> Beschreibung von Informationsflüssen statt Zugriffsrechten

--> Nutzung von Verbänden

„Informationen dürfen von der Patientenakte zu Dr. Dorian fließen“

Denning Modell?

Klassifizierungsfunktion assoziiert Klasse zu jeder Entität:  cl(Dr.Dorian) = Arzt

Idee von Hierarchische Informationsflussmodelle MLS?

  • Existenz von Hierarchien in Informationsklassen: Vertraulichkeitsebenen
  • S und O sind diesen Klassen zugeordnet
  • S nach Vertrauenswürdigkeit
  • O nach Vertraulichkeit
  • —> Informationen fließen nur in eine Richtung

Umsetzung hierarchische MLS?

  • Modellierung der Hierarchien durch Verbände
  • Erstellung von Klassenmengen / Vertraulichkeitsklassen (öffentlich, geheim)
  • Definition von Dominanzrelationen (öffentlich ≤ geheim)
  • Klassifikation der Subjekte/Objekte cl(abc.txt) = öffentlich, cl(sec.txt) = geheim

Sinn und Bestandteile des Bell/LaPadula-Modell?

MLS-Modell zur Wahrung der Vertraulichkeit von Daten

  • Bestandteile aus:
    • Denning (Informationsflüsse  + Klassen)
    • ABAC (Informationsflussklassen)
    • MLS (hierarchieorientierte IF-Klassen)
    • HRU (dynamisches verhalten —> Zustandsautomat)
    • aus Anwendungsdomäne (Vertraulichkeitshierarchie

Idee Bell Lapadula?

  • Entitätenmenge  SuO
  • Verband definiert Informationsflüsse durch
    • C : Vertraulichkeitsklassen
    • ≤ : Vertraulichkeitshierarchie
  • Klassifikationsfunktion für S (Vertrauenswürdigkeitsklasse) und O (Vertraulichkeitsklasse)
  • Zustandsautomat modelliert Laufzeitverhalten

BLP-Sicherheit?

  • m (ZGM) genau dann eine korrekte Implementierung von L und cl,
  • wenn m höchstens die durch L und cl definierten Informationsflüsse zw. Entitäten SuO erlaubt

BLP Sicherheit Bestandteile?

Erweiterung BLP zur vertikalen Differenzierung?

Nutzung von Kategorien

Klassen und Compartements

 

Biba Modell?

BLP upside down

--> Wahrung der Integrität

Idee von Nichtbeeinflussungsmodelle?

  • Partitionierung des Systems in logische Einheiten (Domänen)
  • Politiken steuern wechselseitige Beeinflussung zwischen Domänen

Modellierung der Nichtbeeinflussung?

--> Nichtbeeinflussungsrelationen

Beispiel:

schreiben in Klasse öfftl beeinflusst öfftl und vertraulich

schreiben in Klasse vertraulich beeinflusst nur vertraulich

 

Definition Nichtbeeinflussungssicherheit?

 es keine Folge von Aktionen gibt, die zu einer unzulässigen Domänenbeeinflussung führt. 

 

Vergleich Vergleich HRU / MLS / NI anhand: Gegenstand Politikregeln, Analyseziele, Implementierung?

Zustandsmenge beim Brewer Nash Modell der CW?

ZGM

Konfliktmenge

History

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