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Skript Zusammenfassung

Skript Zusammenfassung


Marko Kiebitz
Diese Vokabelkartei mit 241 Karteikarten und 28 Bildern hilft beim Lernen von Other. Sie konzentriert sich auf Fachbegriffe wie RFID, Barcodes, GTIN und Wissensmanagement, wobei auch die Umwandlung von Informationen zu Wissen thematisiert wird. Die Plattform unterstützt auch das Rückwärtslernen von der Zielsprache zur Ausgangssprache. Ideal für Fortgeschrittene, die sich auf Prüfungen oder berufliche Anwendungen vorbereiten, bietet sie eine strukturierte Wissensvermittlung durch klare Definitionen und Beispiele.
Karten
241
Lernende
1
Sprache
Italienisch
Kategorie
Übrige
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
18.07.2016 / 18.07.2016

Lernkarten

[108] Informationsmanagement: Social Media Instrumente: Mash-Ups

Verknüpfung von Basisdaten (z.B: Landkarten) mit zusätzl. Informationen (Adressen, Bilder, Events etc.)

[109] Informationsmanagement: Social Media Instrumente: Taggen (4P)

- Social Bookmarking

- Archivierung,

- ubiquitäre Verfügbarkeit von Bookmarks,

- Zugriff auf andere Links

 

[110] Informationsmanagement: Social Media Instrumente: Social Networking (2P)

- Selbstpräsentation von Usern,

- Vernetzung (User u.Inhalte) oder User untereinander

[111] Informationsmanagement: Social Media Instrumente: Bewertungsportale (4P)

- Produktinformationen,

- Bewertungen,

- Preisvergleiche,

- Links zu E-Shops etc.

[112] Daten, Informationen, Wissen als Produktionsfaktoren: Eigentumsrechte, Arbeitsrechte?

- Land und Kapital waren in bürgerlichen Rechtssystemen immer klar in Eigentumsrechte gefasst.

- Das Verhältnis von Arbeit und Kapital ist z.B. im Arbeitsrecht rechtlich klar geregelt.

 

Rethorische Frage:

Doch wem gehören Daten ? Selbst wenn das klar ist: Kann man die Eigentumsrechte sichern ?

[113] Risiken des Social Networking (Beispiele StudiVZ, XING, Facebook, Twitter)

- "Das Internet vergisst nichts!"

- Privatsphäre (Privacy)

- Gefährdung

[114] Risiken des Social Networking (Beispiele StudiVZ, XING, Facebook, Twitter): "Das Internet vergisst nichts!" (3P)

- Einmal veröffentlichte Fotos, Informationen und Daten unterliegen nicht mehr der Kontrolle des Urhebers und können auch anderweitig weiterverwendet oder weitergeleitet werden.

- Bei Verwendung von nicht selbst erstellten Fotos können Urheberrechtsverletzungen auftreten.

- Bei Verwendung von Personenfotos muss vor Veröffentlichung das Einverständnis eingeholt werden (ansonsten Schadensersatz)

[115] Risiken des Social Networking (Beispiele StudiVZ, XING, Facebook, Twitter): Privatsphäre (Privacy) (3P)

- Personenprofile öffentlich zugänglich, d.h. Kollegen, Vorgesetzte, potentielle Arbeitgeber lesen mit.

- Lt Studie der Bundesregierung recherchieren 25 % der Unternehmen zu Bewerbern im Internet

- Trennung von Privatem und Beruflichem oft nicht möglich.

- Mit der Angabe des vollständigen Namens können viele etwas anfangen ... (z.B. SPAM)

[116] eMail hat sich...

als organisationsübergreifender de-facto Standard für geschäftliche Kommunikation in Unternehmen etabliert.

[117] eMail : Problematik allgemein

immer mehr  "E-Mail-Flut", die oft kaum noch beherrschbar ist

[118] eMail : Problematik der eMailflut: Auswirkungen (6P)

- Wichtige Nachrichten werden übersehen

- Hohe Unübersichtlichkeit, was die Suche nach Informationen erschwert

- Ineffiziente Verwaltung von Mails

- Häufige Unterbrechung des Arbeitsflusses

- Mails werden rechtswidrig gelöscht

- Erwartungshaltung der Absender: schnelle Abarbeitung / Antwort

[119] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems (3P)

- aus Sicht des Unternehmens

- aus Sicht der Mitarbeiter

- aus Sicht anderer Beteiligter (z.B. Kunden, Geschäftspartner, Staat, Steuerbehörden)

[119] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Unternehmenssicht - Keywords (5P)

- Arbeitsmittel

- Archivierungspflicht

- private Nachrichten

- Prozessabläufe,

[120] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Unternehmenssicht - Arbeitsmittel (2P)

Für Kommunikation

Für Koordination

[121] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Unternehmenssicht - Archivierungspflicht (2P)

- Geschäftliche E-Mails sind zu behandeln wie Handelsbriefe, gesetzl. Aufbewahrungspflicht 6 Jahre,

- bei steuerrechtl. Relevanz Aufbewahrungspflicht 10 Jahre

[122] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Unternehmenssicht - private Nachrichten (2P)

- private eMail-Nachrichten erlaubt = Arbeitgeber wird zum Telekommunikationsdienstleister.

- Es entsteht zusätzlich eine Datenschutzproblematik.

[123] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Unternehmenssicht - Prozessabläufe (2P)

Problem: E-Mail ist wichtig für Prozessabläufe, wird aber meist nicht mit diesen verbunden.

[124] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Mitarbeiter-Sicht (Soziale Aspekte) (4P)

- Antwortzeit

- Interpretationsspielraums

- Unternehmenskultur

- Arbeitszeiten

[125] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Mitarbeiter-Sicht - Antwortzeit  (4P)

- E-Mail ist ein asynchrones Kommunikationsmedium (im Unterschied zum Telefon)


- Geschäftspartner erwarten aber schnelle Antwort (< 1 Tag),

- Kollegen erwarten Antwort innerhalb weniger Stunden,

- Vorgesetzte ggf. noch schneller

[126] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Mitarbeiter-Sicht - Interpretationsspielraums (3P)

- unpersönlich geschrieben, persönlich gelesen


- häufig Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler (wg. Geschwindigkeit des Verfassens)

- im Unterschied zum persönlichen Gespräch können keine Emotionen gezeigt werden
 

[127] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Mitarbeiter-Sicht - Unternehmenskultur (3P)

- unpersönlich


- verringertes Verantwortungsbewusstsein


- Kultur des Delegierens

[128] eMail : Verschiedene Perspektiven des E-Mail-Problems : Mitarbeiter-Sicht - Arbeitszeiten (3P)

- z.B. abends, Wochenende, Urlaub


- Bewusst

- unbewusst

[129] eMail : Probleme -> Lösungsmöglichkeiten (4P)

- Verzicht

- Integration

- Schulung

- Vereinbarung

[130] eMail : Probleme -> Verzicht

Weitgehender Verzicht auf E-Mail-Kommunikation

(v.a. interne Verwendung, Kommunikation mit Externen wie Kunden weiterhin möglich, Bsp. Fa. ATOS)

[131] eMail : Probleme -> Integration

Integration in eine ECM-Strategie (Enterprise Content Management ) zur Integration von E-Mail-Systemen mit anderen Systemen

 

wie z.B. Dokumentenmanagement, Content Management, Social Media- Systemen und Wissensmanagement

[132] eMail : Probleme -> Schulung

Schulung und Handlungsanweisungen für Mitarbeiter

(z.B. Verzicht auf "CC" oder "BCC-Mails", Größenbeschränkung von E-Mails, Nutzung von Online-Speicher und Benennung von Links auf Dokumente in E-Mails)

[133] eMail : Probleme -> Vereinbarung

Vereinbarung von Betriebsvereinbarungen bzgl. der E-Mail-Nutzung

(z.B. Antwortverhalten, arbeitszeitliche Regelungen, Erreichbarkeit)

[134] Veränderung in der Arbeitswelt durch IT (7P)

- Aufgabenintegration

- weniger Hierarchien

- Ausstattung der Arbeitsplätze

- neuer Berufsbilder

- Neue Arbeitsformen

- Delokalisierung:

- Online-gestützte Aus- und Weiterbildung

[135] Veränderung in der Arbeitswelt durch IT - Horizontale und vertikale Aufgabenintegration (2P)

- früher: tayloristische Arbeitsteilung


- heute: ganzheitliche Vorgangsbearbeitung

[136] Veränderung in der Arbeitswelt durch IT - Hierarchien verlieren an Bedeutung (2P)

- Lean Management,

- Bsp. E-Mail-Dienstweg

[137] Veränderung in der Arbeitswelt durch IT - Ausstattung der Arbeitsplätze (3P)

- Multifunktionale Ausstattung der Arbeitsplätze

- und Vernetzung

- inner-, zwischenbetrieblich, international

[138] Veränderung in der Arbeitswelt durch IT - Berufsbilder

es werden neue Berufsbilder geschaffeb ;P

[139] Veränderung in der Arbeitswelt durch IT - Neue Arbeitsformen (3P)

- Virtuelle Teams, Organisationseinheiten und Unternehmen

- Telearbeit und Telekooperation

- Mobile Office

[140] Veränderung in der Arbeitswelt durch IT - Delokalisierung (2P)

- Das "Wo" und "Wann" der Arbeit wird zweitrangig

- gegenüber dem "Wer" und "Was"

[141] Veränderung in der Arbeitswelt durch IT - Online-gestützte Aus- und Weiterbildung (5P)

- E-Learning,

- CBT

- Web-Based Training

- Webinare

- Wiki-Anwendungen

[142] Wertewandel in der Arbeitswelt (6P)

- Teamarbeit,

- Eigenverantwortung,

- Abflachung

- Wissen als Herrschaftsinstrument

- Freelancer

- Delokalisierung:

[143] Wertewandel in der Arbeitswelt -Teamarbeit  (1P + 2P Folgen)

- ganzheitliche Vorgangsbearbeitung

- Folgen: Zunehmende Ablehnung von Unterordnung

- Ablehnung von rein ausführender Tätigkeit ohne eigenen Handlungsspielraum

[144] Wertewandel in der Arbeitswelt - Was gewinnt an Bedeutung (4P)

- Eigenverantwortung,

- Selbständigkeit,

- Selbstverwirklichung

- Individualität

[145] Wertewandel in der Arbeitswelt - Abflachung (2P + 1P Auswirkungen)

- Lean Management

- oder Abschaffung von Hierarchien

- Auswirkung auf Kommunikations- und Berichtsstrukturen (Bsp. E-Mail-Direktversand vs. "Dienstweg

[146] Wertewandel in der Arbeitswelt - Herrschaftsinstrument (4P)

- Wissen als Herrschaftsinstrument

- "Wissen ist Macht"

- Nichtweitergabe aus Opportunismus

- bis hin zu "Workplace Vioalence")

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