Sicherheitstechnik
Fragen zum Thema Sicherheitstechnik
Fragen zum Thema Sicherheitstechnik
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Cartes-fiches
Vorraussetzung für Feuer
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Oxidationsmittel (Sauerstoff, Luft,...)
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Zündquelle
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brennbares Material (ausreichende Menge)
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alles zum gleichen Zeitpunkt und am gleichen Ort
Def Zündtemperatur
Zündtemperatur, Zündpunkt, niedrigste Temperatur einer heißen Oberfläche, an der sich ein Brennstoff-Luft-Gemisch optimaler Zusammensetzung gerade noch entzündet und ohne Wärmezufuhr selbstständig weiterbrennt.
Def Mindestverbrennungstemperatur
… ist die Temperatur, bei der die für das Unterhalten eines selbständigen Brennens notwendige Energie vorhanden ist. Die Verbrennung unterhält sich selbst, eine weitere Energiezufuhr von außen ist nicht notwendig.
Def Feuerwiderstandsdauer
… ist die Mindestdauer in Minuten, während der ein Bauteil bei Prüfung nach genormten Prüfverfahren unter praxisechten Randbedingungen und unter einer bestimmten Temperaturbeanspruchung bestimmte festgelegte Anforderungen erfüllt, d.h. seine Funktion beibehält (z. Bsp. Tragfähigkeit, Raumabschluss).
Def Brandabschnitt
… Bereich, der von benachbarten Bereichen brandschutztechnisch so getrennt ist, dass eine Brandübertragung nicht oder erst nach einer bestimmten Branddauer möglich ist. Die Trennung kann durch Schutzabstände, Bauteile oder brandschutztechnische Einrichtungen erfolgen.
Def Brandabschnitt (Bautechnischer Brandschutz)
… ist der Brandabschnitt Teil eines Gebäude, de gegenüber anderen Teilen desselben Gebäudes durch raumabschließende Bauteile (Wände, Decken, Türen) getrennt ist, die eine bestimmte Feuerwiderstandsdauer aufweisen.
Def raumabschließende Bauteile
… haben die Aufgabe, einen Brand für eine bestimmte Zeit auf ein Gebäude oder einen bestimmten Bereich eines Gebäudes (Brandabschnitt) zu begrenzen. Sie müssen bei einer Brandbeanspruchung ausreichend lang widerstandsfähig gegen strahlende Wärme und die Ausbreitung von Feuer oder Rauch sein.
Def Brandlast
… ist das auf eine bestimmte Grundfläche bezogene Wärmepotenzial aller auf ihr vorhandenen brennbaren Stoffe.
Def Verbrennung
… ist eine Oxidationsreaktion unter Abgabe von Wärme, insbesondere auch von Licht und flüchtigen Stoffen
Beispiele für Zündquellen
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offene Flammen Brennerflamme
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chem. Reaktionen Oxidationsreaktionen
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el. Lichtbögen elektrisches Schweißen
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el. Funken Kurzschlüsse
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Licht und Wärmestrahlung Mikrowellenöfen
Was bezeichnet der Begriff flash over?
Definition flash over
...Rauchgasdurchzündung
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durch Wärmestrahlung des Feuers/ Brandes Erhitzen der umliegenden Materialien
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Aussondern von Gasen
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Sammeln der Gase unter der Decke
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wenn unter Explosionsgrenze erreicht und genügend Sauerstoff vorhanden Durchzündung
Brandverlauf
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am Anfang sehr kleiner Brandherd
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T(Brand)<650°C Feuer kann gelöscht werden
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T(Brand)>650°C Entflammen auch scher entflammbarer Stoffe
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Feuer/ Brand breitet sich schlagartig aus (im ganzen Raum) flash over
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durch Brand wird der Luft Sauerstoff entzogen (Sogeffekt)
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durch hohe Temperaturen – Fensterscheiben brechen (implodieren)
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Brand wird beschleunigt
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Löschen nur bis 1-3min möglich
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in den ersten 5min der Brandbekämpfung kann man mehr erreichen als in den nachfolgenden 5 Stunden
Gibt es absolute Sicherheit?
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NEIN – erreichbar ist allenfalls mehr Sicherheit (nach dem Stand der Technik1)
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Fehler möglichst vermeiden
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sich mit Geräten und Systemen vor möglichen Gefahrenquellen schützen
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Fazit: Restrisiko ist unvermeidbar (Irren ist menschlich), führt zum Fehlverhalten
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wer eine Technik einsetzt muss deshalb ihren Nutzen gegen das Restrisiko abschätzen
Def Brandschutz
...sind alle Maßnahmen, die der Entstehung eines Brandes oder der Ausbreitung von Feuer/ Brand (Brandausbreitung) vorbeugen und bei einem Brand die Rettung von Mensch und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten ermöglichen.
Ziel Brandschutz
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Schutz von Leben und Gesundheit
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Schutz der Sachwerte der Nachbarn und des Eigentums
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Einteilung der Brandschutzmaßnahmen in vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz
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Ziel: Verhinderung von Brandausdehnung (z. Bsp. durch Bau von widerstandsfähigen Wänden,...)
Welche 2 Subthemen hat Vorbeugender Brandschutz?
Baulicher/- und Anlagentechnischer Brandschutz
Aspekte vom baulichen Brandschutz
Brandmeldeanlagen
Löschanlagen
Brandverhalten von Bauteilen
Brandwände
haustechn. Einrichtungen
Brandabschnitte
Fläche für Feuerwehr
Rauch- und Wärme-abzugsanlagen
Aspekte vom Anlagentechnischen (betrieblichen) Brandschutz
Reduzierung von Brandlasten
Vermeidung von Zündquellen
Verwendung von vorschriftsmäßigen Betriebsmitteln
Kontrollen
Standfestigkeit der Konsstruktion
hinreichende Gebäudeabstände
Welche 2 Subthemen hat abwehrender Brandschutz`?
Organisatorischer-/ Öffentlicher Brandschutz
Aspekte organisatorischer Brandschutz
Alarmplan
Einsatzplan
Gefahrenabwehrplan
Feuererlaubnis-scheine
Brandschutzordnung
Unterweisung
Betriebsanweisung
Aspekte öffentlicher Brandschutz
Feuerwehren/ „Stärke“
Bekämpfung von Bränden
Rettung, Bergung
Löschwasserversorgung
Löschgeräte
Ausbildung von Mitarbeitern
geeignete Zugänge für Feuerwehr
allgemeiner vorbeugender branschutz
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Standortwahl
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Bildung von Brandabschnitten
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Löschanlagen
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Verhinderung der Brandentstehung
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Maßnahmen gegen Brandausbreitung
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Möglichkeiten der Rettung von Mensch und Tier
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Wasserversorgung
allgemein abwehrender brandschutz
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Gefahr des Brandes: Freisetzung von Energie und gefährlichen Stoffen, örtliche
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Gegebenheiten
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Löschmittel
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Löschwasserversorgung und -förderung
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Feuerwehrfahrzeuge
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Feuerwehrausrüstung
faktroren von brandrisiko
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Art und Menge der brennbaren Stoffen
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Art der Lagerung von brennbaren Stoffen
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Stoffeigenschaften: Zünd- und Brennfähigkeit (gelagerte Stoffe, für den Bau verwendete Stoffe)
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Kennzeichnung der Stoffe wichtig
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Lüftungs- und Ventilkanäle: Entwicklung von Rauch und giftigen Gasen im Brandfall
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Minimierung der Ausbreitung – werden Räume durch Brandwände verstärkt (Brandklassen A,B)
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Feuerbeständigkeit F>90min (muss mindestens 90min aushalten)
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automatische Feuerlöschanlagen – Kohlenstoffdioxid (30%) „schonende Anlage“
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Handfeuerlöscher
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auf Schaumbasis Natriumcarbonat und Schwefelsäure reagieren zu Natriumsulfat, Kohlenstoffdioxid und Wasser
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mit Kohlenstoffdioxid max. 1. Minute
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mit Düse 1 Brandstelle, 2 Ventilkanäle
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betriebliche Maßnahmen in Verbindung mit Bränden
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Verbote
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Gebote
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Warnungen
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Hinweise
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Maßnahmen gegen Brandstiftung
Störfallverordnung – Risikoanalyse prüfen von:
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mechanisches Versagen, Statik
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Versagen von Maschinen prüfen
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Ausfall von Energie (pneumatische) Hilfsenergie
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Störung von Wärmezu- oder -abfuhr
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Vorkommen von Leckagen/ Verstopfungen
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innerbetriebliche Transportunfälle
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Bedienfehler
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unzureichende Unterweisung
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Gefahren von benachbarten Anlagen
Verhalten im Brandfall
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keine Hektik – Ruhe bewahren
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Einschätzung der Brandgefahr – 112 Feuerwehr
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gefährdete Personen warnen
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Hilflose mitnehmen
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Löschversuch unternehmen
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Türen schließen (Luftdicht)
zweck der störfallverordnung
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Verhütung von Bränden und vorbeugende Begrenzung von Brandherden
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dauerhafte technische Brandschutzanlage
vermeidung und beherrschung von bränden
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Schadensfeuer vorbeugendeim Brandfall die Rettung von Personen ermöglichen
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Brandausbreitung verhindern
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Sachschäden möglichst gering halten
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wirksame Brandbkämpfung sicherstellen
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Umweltschäden vermeiden
brandschutzbestimmungen sind notwendig
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Landesbauordnung
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Verordnungen
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Garagenverordnung
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Druckbehälterverordnung
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Verordnung über brennbare Flüssigkeiten
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Richtlinien
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Heizbehälter-Richtlinie
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anerkannte Regeln
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DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
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DIN 14675 Feuermelder und Alarmeinrichtungen
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DIN 14092 Brandschutzordnung
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Warum deutlich höhere Anzahl an Unfällen in Universitätslaboren?
mangelnde Routine (unerfahrenes Personal)
Stand der Sicherheitstechnik (auflagen Gesetze)
direkter Kontakt mit Gefahrstoffe
Automatisierungsgrad
innovative Prozesse
schwierige Risikobewertung
flexibel eingesetzte Komponenten
Sicherheit hindert Forschungsarbeit
Gefahr
Zustand/ ereignis bei dem nicht vertretbares Risiko besteht
Gefährdung
Schädigende Energie (Einflüsse), die zu Gesundheitsschäden führen können
Gefährdigungsminimierung:
Arbeitsschutzgesetze(Pflicht vom Arbeitgeber)
Prozess „Gefährdungsbeurteilung“
Ermittlung GefährdungenBewertung
Ableitungen Schutzmaßnahmen
Umsetzung Schutzmaßnahmen
Prüfung Wirksamkeit
Dokumentieren