SiBe - Normen - Weisse Blätter
Kommplette Edition
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Cartes-fiches
171.Darf ein hellblau gekennzeichneter Leiter als Polleiter verwendet werden? (5.1.4.3.1.1)
Nein
Hellblau darf für keine andere Zwecke verwendet werden.
172. Welche Farben sind für die Aussenieiter zulässig? (5.1.4.3.5)
Aussenleiter müssen über die ganze Länge durch die Farben braun, schwarz, grau gekennzeichne sein. Die Verwendung einer dieser Farben für alle Aussenleiter eines Stromkreises ist zulässig.
177. Wie tief muss ein Rohr für eine Leitung im Boden verlegt werden? (5.2.1.3.3)
Rohre und Kanäle für Leitungen, die in öffentlichem oder in gleichem Sinn benutztem Grund und Boden veriegt werden, müssen > 60 cm unter der Erdoberfläche liegen.
180. Nach welchem Kriterium ist ein Rohr auszuwählen in bezug auf den lichten Rohr Durchmesser? (5.2.1.3.5)
Der lichte Durchmesser der Rohre ist so zu wählen, dass sich isolierte Leiter ohne Zwang und Beschädigung der Isolierhülle einziehen lassen. Diese Bedingung ist in der Regel erfüllt, wenn die isolierten Leiter in Rohre gemäss nachfolgender Tabelle eingezogen werden. (B+E)
181. Dürfen Einzelleiterkabel einzeln in Panzerrohr eingezogen werden? 5.2.1.6
Nein, Aderleitungen von Wechselstromkreisen, welche in Umhüllungen aus ferromagnetischen Werkstoffen verlegt sind, müssen so angeordnet sein, dass sich alle Leiter eines Stromkreises in derselben Umhüllung befinden.
Wird diese Bedingung nicht erfüllt, können auf Grund induktiver Effekte Überhitzung und ein erhöhter Spannungsfall auftreten.
182. Dürfen mehrere Leitungen in ein Elektroinstallationsrohr eingezogen werden? 5.2.1.7.1
Mehrere Stromkreise in einem Elektroinstallationsrohr oder in einem zu öffnenden Elektroinstallationskanal sind zulässig, wenn alle Leiter für die höchste vorhandene Bemessungsspannung isoliert sind und die vorerwähnten Rohre und Kanäle einen ausreichenden Querschnitt aufweisen.
183. Darf ein KRF-Rohr in einer Hohldecke montiert werden? 5.2.1.7.4
Nein, brennbare Rohre müssen vollständig in nichtbrennbare Stoffe eingebettet sein. Aus Wänden und Decken dürfen diese Rohre höchstens 10cm vorstehen!
184. Wann müssen ortsveränderliche Leitungen einen verstärkten Schutzmantel haben? 5.2.1.8.3
- In Bühnenhäusern und Ställen
- zum Anschluss transportabler schwerer Werkzeuge, Motoren und schwerer landwirtschaftlicher Geräte
185. Darf eine Zuleitung zu einem transportablen Objekt einen äusseren leitenden Schutzmantel haben? 5.2.1.8.2
Ortsveränderliche Leitungen müssen flexible Leiter und einen nichtleitenden äusseren Schutzmantel besitzen, welcher der Beanspruchung der Leitung entspricht.
186. Darf eine ortsveränderliche Leitung durch eine Wand geführt werden? 5.2.1.8.5
Nein, ortsveränderliche Leitungen dürfen nicht durch Wände und Decken geführt werden!
187. Was ist zu beachten, wenn Geräte angeschlossen werden die Schwingungen ausgesetzt sind? 5.2.2.7.1
Leitungen an Konstruktionsteilen oder Geräten , die Schwingungen von mittlerer oder hoher Beanspruchung ausgesetzt sind, müssen für diese Anforderungen geeignet sein. Dies gilt für einzelne Leitungen sowie für die Leitungsverbindungen. (z.B. flexible Leitungen)
188. Darf mit einem Kanal eine Bodendurchführung erstellt werden? 5.2.2.6.1
Ja, solange er der mechanischen Beanspruchung genügt!
189. Was wird mit dem Harmonisierungsdokument über die Strombelastbarkeit von Leiter bezweckt? 5.2.3.1.1.1
Dieser Unterabschnitt bezweckt, eine ausreichende Lebensdauer der Leiter und der Isolierung von Kabeln und Leitungen zu gewährleisten, die bei normalen Verlegebedingungen im Dauerbetrieb den thermischen Auswirkungen bei der jeweils höchstzulässigen Betriebstemperatur unterworfen sind.
Die Bestimmungen gelten für Kabel, Leitungen und Aderleitungen, die zur Verwendung bis einschliesslich 1000V AC oder 1500V DC hergestellt sind.
Auch andere Überlegungen können sich auf die Auswahl von Querschnitten der Leiter auswirken wie:
- die Anforderungen für den Schutz gegen gefährliche Körperströme
- der Schutz gegen thermische Einflüsse
- der Schutz bei Überstrom
- der Spannungsfall
- die Grenztemperaturen von Anschlussklemmen, an welchen die Leiter angeschlossen sind.
190. Wie hoch darf ein 1mm2 Leiter maximal belastet werden? 5.2.3.1.1.3
Da in den NIN Tabellen der Querschnitt von 1mm2 Cu nicht enthalten ist, beträgt die Strombelastbarkeit für vorhandene Installations- und Steuerleiter maximal 8A
191. Welche max. Betriebstemperatur darf ein Leiter mit PVC-Isolierung aufweisen? (5.2.3.1.1.4)
Der grösste Strom, der dauernd von einem Leiter unter fesgelegten Bedingungen geführt wird, darf nur so gross sein, dass die durch ihnhervorgerufene höchste Betriebtemperatur die angegebene Grösse in Tabelle 5.2.3.1.1.4 nicht überschreitet. Die grösse des Stroms muss nach NIN 5.2.3.1.1.3 ausgewählt oder gemäss nachfolgender Anmerkung bestimmt werden. (B+E)
PVC 70C am Leiter
192. Für welche Umgebungstemperatur sind die Werte der Strombelastbarkeit festgelegt? (5.2.3.1.1.5 B+E)
.1 Umgebungstemperatur
Die in dieser Norm angegebenen Strombelastbarkeiten gelten für nachfolgende Umgebungstemperaturen:
- für isolierte Leiter und Kabel ungeachtet der Verlegeart: 30°C
- für erdverlegte Kabel, direkt im Erdreich oder im Kabelschutzrohr: 20°C
Für abweichende Umgebungstemperaturen müssen die tabellierten Werte mit dem jeweils zutreffenden Faktor aus NIN Tabelle 5.2.3.1.1.12.1 multipliziert werden. Für erdverlegte Kabel ist keine weitere Korrektur notwendig, wenn das Erdreich die gewählte Umgebungstemperatur nur für ein paar Wochen im Jahr nicht mehr als 5°C überschreitet.
Der einzusetzende Wert der Umgebungstemperatur ist die Temperatur des umgebenden Mediums, wenn die betrachteten Kabel oder Leitungen nicht belastet sind. Der Einfluss anderer Wärmequellen auf die Umgebungstemperatur muss berücksichtigt werden.
193. Welche Referenzverlegearten werden unterschieden? (5.2.3.1.1.7.1 B+E)
.1
- A1 Aderleitungen im Rohr in einer wärmegedämmten Wand
- A2 mehradriges Kabel im Rohr in einer wärmegedämmten Wand
- B1 Aderleitungen im Rohr auf einer Holzwand
- B2 mehradriges Kabel im Rohr auf einer Holzwand
- C ein- oder mehradriges Kabel auf einer Holzwand
- D ein- oder mehradriges Kabel im Erdreich
- E,F,G ein- oder mehradriges Kabel frei in Luft
194. Wann gilt eine Kabelwanne als gelocht? (5.2.3.1.1.7.4 B+E)
Bei der Ermittlung der Strombelastbarkeit wird eine Kabelwanne als NICHT gelocht betrachtet, wenn die Löcher weniger als 30% der Gesamtfläche umfassen.
195. Welche Verlegeart muss berücksichtigt werden ber der Änderung der VA? (5.2.3.1.1.7.5 B+E)
Wenn zum mechanischen Schutz ein Kabel oder eine Leitung durch ein Rohr oder einen Kanal von nicht mher als 1m Länge geführt wird und das Rohr oder der Kanal frei in Luft oder auf einer vertikalen Fläche verlegt ist, muss keine Reduktion der Strombelastbarkeit erfolgen.
Wenn ein Kabel oder eine Leitung auf oder in einem Stoff mit einem spezifischem Wärmewiderstand grösser als 2K x m/W verlegt ist, darf eine Verlegelänge von 0.2m nicht überschritten werden, ausser wenn die Strombelastbarkeit angemessen reduziert wird.
196. Was wird unter Häufung verstanden? (5.2.3.1.1.8.1 B+E)
Wenn mehr als ein Stromkreis in einer Gruppe verlegt ist, müssen die Strombelastbarkeiten der NIN Tabellen 5.2.3.1.1.11.1 bis 5.2.3.1.1.11.12 mit jeweils zutreffenden Umrechnungsfaktoren nach NIN Tabelle 5.2.3.1.1.12.2.1 multipliziert werden.
Umrechnungsfaktoren für Häufung wurden als Mittelwerte für den Bereich der betrachteten Querschnitte der Leiter, Kabel- oder Leitungsbauarten sowie der Verlegebedingungen berechnet. Die Anmerkung unter jeder Tabelle sind zu beachten
197. Müssen sämtliche Stromkreise für die Häufung berücksichtigt werden? (5.2.3.1.1.8.4 B+E)
Falls ein Leiter mit einem Strom nicht grösser als 30% seiner Belastbarkeit bei Häufung belastet wird, ist es zulässig, ihn bei der Bestimmung des Umrechnungsfaktors für die restlichen Kabel oder Leitungen dieser Gruppe zu vernachlässigen.
198. Auf welcher Grundlage sind die Faktoren für die Häufung festgelegt worden? (5.2.3.1.1.8.5 B+E)
Die Umrechnungsfaktoren für Häufung wurden auf der Grundlage eines Dauerbetriebs mit einem Belastungsgrad von 100% für alle aktiven Leiter berechnet. Wenn die Belastung für alle aktiven Leiter auf Grund der Betriebsbedingungen kleiner als 100%, können die Umrechnungsfaktoren höher sein.
199. Wie muss man vorgehen, bei der Bestimmung der Strombelastbarkeit von Leitern, wenn die Umgebungstemperatur anders als 30°C ist? (Tabelle 5.2.3.1.1.12.1 (B+E))
TAbelle 5.2.3.1.1.12.1 B+E
Foto kommt noch
200.Was versteht man unter dem Gleichzeitigkeitsfaktor GF? ( 5.2.3.1.1.15.3 B+E)
Als GF gilt das Verhältnis der Summe aller Ströme, die in einer Anzahl von Stromkreisen fliessen, zur Summe der Ströme, für welche die Leiter dieser Stromkreise bemessen sind.
Anzahl Stromkreis GF
1 1
2 und 3 0.9
4 und 5 0.8
6 bis 9 0.7
10 bis 13 0.63
14 bis 19 0.58
20 und mehr 0.54
Anmerkung: Es darf nur mit GF gerechnet werden, wenn angenommen werden kann, dass die von einem Stromkreis gespeisten Verbrauchsmittel nicht gleichzeitig eingeschaltet sind.
201. Wann kommt der kombinierte Umrechnungsfaktor für die Häufung und Gleichzeitigkeit zur Anwendung? (NIN 5.2.3.1.1.15.4 B+E)
Kombinierte Umrechnungsfaktoren für Häufung und Gleichzeitigkeit
Die in NIN 5.2.3.1.1.12.2 - Umrechnungsfaktoren für Häufung, NIN Tabelle 5.2.3.1.1.12.2.1 - angegebenen Umrechnungsfaktoren kH gelten für Dauerbetrieb mit einem Belastungsgrad von 100% für alle aktiven Leiter.
Werden die Umrechnungsfaktoren für Häufung kH der NIN Tabelle 5.2.3.1.1.12.2.1 mit den Gleichzeitigkeitsfaktoren kG der NIN Tabelle 5.2.3.1.1.15.3 kombiniert, ergeben sich die in NIN Tabelle 5.2.3.1.1.15.4 angegebenen kombinierten Ummrechnungsfaktoren kGH. Die kombinierten Umrechnungsfaktoren kGH sind gerundete Quotienten. Die Kombination ist gemäss NIN 5.2.3.1.1.8.5- Aussetzbetrieb und veränderliche Belastungen - zulässig.
202. Was versteht man unter der 5%-Regel? Wann kommt sie zur Anwendung? (NIN 5.2.3.1.1.14.2.8 B+E)
Berücksichtigung des Gleichzeitigkeitsfaktors bei gemeinsamer Verlegung mehrerer Stromkreise:
- Der Gleichzeitigkeitsfaktor muss den Betriebsverhältnissen entsprechen und darf nicht kleiner sein als der gemäss Schritt 6 ermittelte Faktor für Häufung
- Der Strom I bzw. der Strom I1 bzw. der Strom I2, multipliziert mit diesem Faktor, ergibt den Strom I3
- der gemäss Schritt 3 ermittelten Tabelle der Strombelastbarkeit können die Querschnitte der Leiter entnommen werden, welche den Strom I3 führen können (Anmerkung 1 und 2 beachten)
Anmerkung:
1 In einpoligen Stromkreisen, die aus drei Leitern, sowie in Drehstromkreisen, die aus vier oder mehr Leitern bestehen, ist die Strombelastbarkeit gemäss NIN 5.2.3.1.1.7.3, Anzahl der belasteten Leiter in einem Stromkreis, möglicherweise höher als die tabellierten Werte.
Bis entsprechende internationale Angaben vorliegen, kann in diesen Fällen eine um maximal 5% höhere Strombelastbarkeit angenommen werden.
Deshalb kann, wenn der Strom I,I1,I2 oder I3 nicht mehr als 5% über einem tabellierten Wert der Strombelastbarkeit liegt, dieser tabellierte Wert für die Bestimmung der Querschnitte der Leiter verwendet werden.
Diese Bestimmung ist im Folgenden als 5%-Regel bezeichnet.
2 Gemäss NIN 5.2.3.1.1.8.4, Leiter mit sehr geringen Belastungen, müssen Stromkreise, deren Leiter mit einem Strom belastet sind, der nicht grösser ist als 30% der Strombelastbarkeit, für die Bestimmung der Häufung nicht berücksichtigt werden.
203. Wie wird die Anzahl belasteter Leiter in einem Stromkreis ermittelt? Muss der Neutralleiter auch berücksichtigt werden? (NIN 5.2.3.4.1+2+3)
1.Bei der Ermittlung der Anzahl der belasteten Leiter in einem Stromkreis sind nur jene Leiter zu berücksichtigen, die den Belastungsstrom führen. Wenn in einem Stromkreis eine symmetrische Belastung aller Aussenleiter angenommen werden kann, ist der zugehörige Neutralleiter nicht zu berücksichtigen.
2.Wenn der Neutralleiter belastet wird, ohne das die Aussenleiter entsprechend entlastet werden, muss der Neutralleiter bei Festlegung der Strombelastbarkeit des Stromkreises mit berücksichtigt werden.
Solche Ströme können beispieslweise durch einen ausgeprägten Oberschwingungsstrom in Drehstromkreisen verursacht werden.
Wenn der Oberschwingungsanteil grösser ist als 15%, muss der Neutralleiter den selben Querschnitt aufweisen wie die Aussenleiter. (B+E)
3.Leiter, die nur Schutzleiterfunktion haben, werden nicht berücksichtigt. PEN-Leiter müssen in der gleichen weise wie Neutralleiter behandelt werden.
204. Was muss bei der Parallelschaltung von Leitern, in bezug auf den Belastungsstrom berücksichtigt werden? NIN 5.2.3.5.1 B+E)
Parallelgeschaltete Leiter
Anordnung und Verlegung der Leiter
Um eine gleichmässige Aufteilung des Belastungsstromes auf die einzelnen Leiter zu erreichen, sind die folgenden Punkte zu berücksichtigen:
- Leitfähigkeit der einzelnen Leiter
- Länge der Leiter
- Geometrische Anordnung der Leiter innerhalb der Leitung (Phasenfolge)
- Gegenseitige magnetische Beeinflussung
die nachfolgenden Unterabschnitt zeigen Velegearten, welche die vorstehenden Punkte berücksichtigen.
206. Wie muss der Kurzschlussschutz parallel geschalter Leiter realisiert werden? (NIN 5.2.3.5.2)
Überstromschutz parallel geschalteter Leiter
Grundsätzlich können parallelgeschaltete Leiter einzeln oder durch eine gemeinsame Überstromschutzeinrichtung gegenüber Strom geschützt werden.
207. Wie muss der Neutralleiter dimensioniert werden? (NIN 5.2.4.2)
Der Neutralleiter soweit vorhanden, darf keinen kleineren Querschnitt haben als ein Aussenleiter in:
- Wechelstromkreisen mit zwei Leitern mit belibigen Aussenleiterquerschnitt
- Wechselstromkreis mit drei Leitern und in mehrphasigen Wechselstromkreisen, wenn der Aussenleiterquerschnitt <=16mm2 für Kupfer oder 25mm2 für Aluminium ist.
208. Welchen Mindestquerschnitt muss eine Hausleitung aufweisen? (NIN 5.2.4.3)
Bei mehrphasigen Wechselstromkreisen, in denen jeder Aussenleiter ein Querschnitt >16mm2 für Kupfer oder 25mm2 für Aluminium hat, darf der Neutralleiter einen kleineren Querschnitt als die Aussenleiter haben, wenn die folgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind :
- Der zu erwartende maximale Strom einschliesslich Oberwellen im Neutralleiter ist während des ungestörten Betriebes nich grösser als die Strombelastbarkeit des verringerten Neutralleiterquerschnittes
- Der Neutralleiter ist gegen Überstrom durch Massnahmen nach NIN 4.3.5.2 geschützt
- Der Querschnitt des Neutralleiter ist >= 16mm2 für Kupfer oder 25mm2 für Aluminium.
209. Welches ist der Mindestquerschnitt für Melde- und Steuerleitungen? (NIN 5.2.4.3)
Bei mehrphasigen Wechselstromkreisen, in denen jeder Aussenleiter ein Querschnitt >16mm2 für Kupfer oder 25mm2 für Aluminium hat, darf der Neutralleiter einen kleineren Querschnitt als die Aussenleiter haben, wenn die folgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind :
- Der zu erwartende maximale Strom einschliesslich Oberwellen im Neutralleiter ist während des ungestörten Betriebes nich grösser als die Strombelastbarkeit des verringerten Neutralleiterquerschnittes
- Der Neutralleiter ist gegen Überstrom durch Massnahmen nach NIN 4.3.5.2 geschützt
- Der Querschnitt des Neutralleiter ist >= 16mm2 für Kupfer oder 25mm2 für Aluminium.
210. Welche Mindestquerschnitt muss die Zuleitung für eine transportable Jauchepumpe aufweisen? (NIN 5.2.4.5)
(CH) Leitungen zum Anschluss transportabler schwerer Verbrauchsmittel wie Elektrowerkzeuge, Motoren und schwerer landwirschaftlicher Geräte müssen einen Querschnitt der Leiter von >= 2,5mm2 Cu aufweisen.