sffdm IT

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Tobias Reimer
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über IT-Sicherheit, Datenbanken und Telekommunikation. Sie decken Definitionen, Schutzmaßnahmen, Netzwerke, Datenbankmanagement und Telefonie ab. Ideal für IT-Profis und Techniker, die ihr Wissen in diesen Bereichen vertiefen möchten.
Karten
43
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Technik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
03.02.2014 / 07.05.2014

Lernkarten

Die 3 Telefonnetze

Analog, ISDN, Voip

2 Methoden der Telefonkonferenz

Dail In: gemeinsame Einwahl auf Konferenzplattform

Dail Out: anbieter ruft teilnehmer an und schaltet sie zusammen

3 Netzwerke= Verbund von mehreren Rechnern

Internet: offener bereich für alle

Intranet: geschlossener bereich (firma...)

Extranet: geschlossenes Computernetz für regestrierte Benutzer

3 Netzwerke= räumliche entfernung

LAN: Lokales Netzwerk

WAN: über mehrere Standtorte verbunden

GAN: weltweites Netzwerk (Internet)

(Definition) Server Client Netzwerk

Server(Anbieter) stellt Dienste zur verfügung, die Clients(Nutzer) nutzen können.

(Definition) Peer-to-Peer Netzwerk

Jeder Rechner ist sowohl Server(Anbieter) als auch Client(Nutzer)

4 Internetprotokolle

Protokolle: legen fest auf welche art und weiße daten übertragen werden.

HTTP, FTP, POP3, SMTP

Zusammensetzung einer Webadresse

http: Protokoll    wwww: Dienst(Internet)

webart-fl: Domain(Name)

.de: Top Level Domain(Länderkennung)

(Definition) Unified Messaging

Alle Ein/Ausgehenden Daten(e-mails, sprachnachrichten, briefe/faxe...) werden in einheitliche Form gebracht. Speicherung im Intranet, jeder Nutzer hat zugriff, erleichtet arbeit und die Kommunikationswege= Kostenersparnis

 

(Definition) TK- Anlage

herzstück eines Call-Centers, nutzt dienste des Telefonanbieters.

(Definition) ANI (Automatic Number Identifikation)

Telefonnummer des Anrufers wird übermittelt

Definition) ACD (Automatic Call Distrubution)

Ereichbarkeit sicherstellen, keine langen Wartezeiten, zu erst in der Warteschleife=zuerst an den nächsten freien MA, Optimale Auslastung der MA, Verteilung der Anrufe, Echtzeitmanagment(was ist in der Line los), Reporting(Auswertungen.

(Definition) Call Blending, Virtuelle Call Center und Ansagenschaltung

CB: in nicht ausgelasteten zeiten, umstellung von In uf Outbound

VCC: einzelne standorte werden zusammengeschaltet(24 stunder service)

AS: Werbung, alternative informationsquellen, musik,wartezeit

(Definition) IVR (Interactive Voice Response)

Sprachcomputer, durch Sprach/Tastatureingabe unterschietliche Auswahlmöglichkeiten, fragen können durch IVR schon beantwortet werden, liefert Infos in welche abteilung der KD will

(Definition) CTI (Computer Telephony Integration)

Telefon, Computer, und Datenbank sind verbunden (bei anruf erscheinen sofort die Kundendaten)

(Definition) Skill Based Routing

spezielle Fähigkeiten des Agenten werden berücksichtig(Skill: Rechnung, Technik, Umzug,Sprachkenntnisse...)

ACD analysiert Anruf, sucht passenden MA

 

3 Arten Outbound Dailer

Preview Dailing: wählt erst nach ManuellerBetätigung des Agenten

Power Dailing: Kontakte werden automatisiert u. intiliegent hergestellt u. an freien Agent verteilt

Predictive Dailing: Dailer greift auf Auswertungen/Mathematische Formel zurück, berechnet wie viele Calls gerade geführt werden und wie lange sie dauern.

(Definition) Betriebssysteme

Ermöglicht die Grundfunktionen eines Computers: Arbeistspeicher, Festplatte, Prozessor, Monitor,Maus, Tastatur

OCR (Optical Character Recongnition)

bringt Texte nach dem Scanen in digitale Form

PEP (Personaleinsatzplanung) WMS (Workforce-Management-System)

System für bessere Personaleinsatzplanung und Intigrierte Urlaupsplanung

Kampangnen-Managment System und Ablauf einer Kampange

Marketingaktion bzw Projekt: Ziele setzen, Kundenselektion,Durführung, Auswertung(Kontrolle)

Servicenummern 5 Arten

0800: Kostenlose

0180: Kosten leiten sich durch Zusatzziffer  ab 0180:1,2,3,4,5,6,7 (Shared-Coast Rufnummern)

0190: keine genau Kostenstruktur, durch 0900 abgelöst

0700: Vanity (wortwahl) Rufnummer

0137/0138 Information über Preis nach Inanspruchnahme

 

4 Netzbetreiber

Telekom, Vodafon, E-Plus, O2

(Definition) Serviceprovider und Beispiele

Mieten die Netze vom Netzbetreiber: 1u1, Debitel, Aldi-Talk, Phonic

2 Abrechnungsarten Telefon

Prepaid: aufladbare Karte

Postpaid: Vertrag

was istGSM (Group Special Mobile)? und 4 Arten.

GSM ist der Netzstandart.

Singel-Band Handy: nur ein netz möglich, entweder GSM 900 oder 1800

Dual-Band Handy: beide netze möglich/nutzbar

Triband Handy: nutzt PCS 1900 für USA

Quad-Band Handy: GSM 850 Weltweit

3 Methoden von Suchmaschienen

Volltextsuche: komplette Datenbank wird durchsucht

Katalogisierte Suche: Rubriken werden durchsucht

Metasuche: greift auf mehrere suchmaschienen zurück

Durch eingabe von Operatoren kann das Internet genauer durchsucht werden.

(Definition) Datenbank

Eine Sammlung zusammen gehörender Daten.

4 Bestandteile einer Datenbank.

Datenfelfd (kleinste Einheit, besteht aus einzelen Zeichen: Name, Straße, Geburtsdatum)

Datensatz (zusammengehördende Datenfelder: KD mit allen Datenfeldern)

Datei ( Vielzahl von gleichen Datenzätzen: alle Kundendatensätze)

Datenbank ( verschiedene Dateien, mit logischer abhängigkeit: Kompleter Kundenstamm)

(Definition) Datenbankmanagementsystem DBMS

verwaltet die Datenbank, speichern, ändern, abrufen und zugrifsrechte werden geregelt

2 Datenarten nach Augabenart

Rechendaten: werte werden ermittelt

Ordnungsdaten: daten die zur Identifikation da sind

2 Dartenarten nach Veränderungsintervall

Bewegungsdaten: dateinen die sich oft ändern, Menge oder Datum

Stammdaten: Grunddaten die sich kaum ändern, Name Adresse, Geuburtsdatum

2 Datenarten nach Stellung im Verarbeitungsprozess

Eingabedaten: Adresse, Name (stammdaten)

Ausgabedaten: Paketnummer, Auslieferungsdatum

3 Datenarten nach Zeichenart

nummerisch: Zahlen

alphanummerisch: Zahlen und Buchstaben

alphabetisch: Buchstaben

Nutzungsmöglichkeiten einer Datenbank

Lösungsdatenbank, Kundendatenbank, Rechnungsdatenbank, Produktdatenbank, Kontaktdatenbank

(Definition) RelationsDatenbank

Samlung von Tabellen, SQL (Strucured Query Language) wurde etntwickelt: dient der Strukturdefiniton einer Datenbank

(Definition) Primärschlüssel und Fremdschlüssel

Primärschlüssel: Kundennummer, Produktnummer, Auftragsnummer...

Fremdschlüssel: wird Primärschlüssel in ander Tabelle übergeben wird er zum Fremdschlüssel

Arten von Schadenverursachende Software

Virus(datenverlust), Wurm(legt netzwerke lam) , Adware(Werbeeinbelendungen), Spyware(persönliceh daten), Trojaner(stelt persönliche daten), Hoax(soll Panik u. weiterleiten von e-mails bewirken), Dailer( wählt sich in kostenpflichte nummern ein),  Spam (massenversand vom e-mail)

(Definition)Pishing

man wird in gefälschten e-mails(Paypal) nach Benutzername und Passwort gefragt

Schutzmaßnahmen gegen bedrohungen des PC´s

Passwortsicherheit(buchstaben und zahlen), Antivierenprogramme(erkennen und entfernen von Viren), Firewall(abschirmung, welche software darf kontakt zum internet haben, Sicherheitsstufen: hoch.mittel, niedrig)

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