SCM
Supply-Chain Management
Supply-Chain Management
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Cartes-fiches
Nenne verschiedene Planungsmethoden in der Vorbereitungsphase
Qualitative:-Kreativitätstechnik,Entscheidungstabellentechnik,Delphi Methode
Quantitative:.Zeitreihen,Nutzwert,Zeitanalyse,Netzplantechnik
Was bedeutet KEF?
bestimmt den Erfolg von Verbesserungen, können sehr unterschiedlich sein, müssen aber gemeinsam angewendet werden "das ist der wichtigste KEF"auf ein verbesserungsziel ausgerichtet
Welche Zielkonflikte kann es beim KEF geben?
-Zielkonflikte zwischen den Eigeninteressen der an der Verbesserung beteiligten
-Zielkonflikten zwischen den verschiedenen KEF`s
-Zielkonflikte des "magischen Zieldreiecks" Kosten,Leistung und Qualität
Eklären sie den begriff Modularisierung
wird auch Baugruppenprinzip genannt ist die
-Aufteilung eines zu fertigen Produkts (Primärprodukt genannt) anhand von Stücklisten
-in Module(Baugruppen,Sekundärprodukte genannt)
Nenne Beschaffungsstrategien
-Neue Beschaffungsmärkte öffnen und langfristig entwickeln
-Sicherung Beschaffungsmarkttransparenz und optimale Beschaffungsbedingungen
-Opimierung der Preise und Kosten der Beschaffungsobjekte
-Hohe Flexibilität der Liefer-und Leistungsbereitschaft von Lieferanten und Beschaffung
...
Nenne Beschaffungskonzepte
-Abnehmer/Lieferantenkooperation
-Auslastungskonzept
-Beschaffungskooperation
...
Nenne Produktionsstrategien
-Produktionsverfahren nach dem optimalen FERTIGUNGSABLAUFPRINZIP
-" ZEITBINDUNG
-"MATERIALFLUSSKOPPLUNG
...
Wie werden die Funktionsablaufprinzipien unterschieden?
-Funktionsprinzip: Zusammenfassung von Betriebsmitteln ,mit gleichartigen Verrichtungen, möglicherweise in verschiedenen Werkstätten
-Ojektprinzip: Anordnung von Betriebsmitteln in der Reihenfolge des Arbeitsablaufs
Nenne verschiedene Losgrössen
-Einzelfertigung:1Stück eines Produkts
-Serienfertigung: unterschiedlich viele Stücke verschiedener Produkte
-Sortenfertigung: viele Stücke verschiedene Produktvarianten(joghurt)
-Massenfertigung: sehr viele Stücke eines Produkts
-Chargenfertigung: Sonderfall der Serien-oder Massenfertigung (Materialtrennung)
Nenne verschiedene Produktionskonzepte
-Werkstattfertigung
-Fliessfertigung (Reihenfertigung,Transferstrasse)
-Gruppenfertigung (Fertigungsinsel und flexibles Fertigungssystem)
-Baustellenfertigung (Hausbau,Strassenbau)
Nenne die verschiedene Distributionskonzepte
-ECR:efficient consumer respons
-QRM:quick respons model
... etc
Welche risiken gibt es bei den Strategien und Konzepten?
-Kalkulierbare Risiken mit vollständiger Risikominimierung von der Umsetzung zbsp.das Zahlungsrisiko kann mit Vorauszahlung abgesichert werden
-Kalkulierbare Risiken ohne Risikominimierung,aber grossem Vorteil bei der Umsetzung zbsp.Risiko der geringen steigerung der Transportkosten gegenüber einer hohen Steigerung des Lieferservices
-Noch oder schwer Kalkulierbare Risiken als Hinderungsgründen zur Umsetzung zbsp.Länderrisiko (politisches Risiko)
Was bedeuten die Logistikkennzahlen?
haben eine
-strategische Bedeutung im strategischen SCM-Controlling,
-um Unternehmensziel zu erreichen
Formel der Relativen Kennzahlen
Lieferservice=
Anzahl der sofortausgelieferten Mengen DURCH
Anzahl der insgesamt nachgefragten Menge MAL
100%
Nenne die absoluten Kennzahlen
-Einzelzahllen
-Summenzahlen
-Differenzzahlen
bezeichnen den Wert einer bestimmten Messgrösse ohne den Vergleich zu anderen Messgrössen zu bewerten
Nenne die Relativen Kennzahlen
-Beziehungszahlen
-Gliederungszahlen
-Indexzahlen
Formel der Lieferservicegrad (Lieferbereitschaft)
Anzahl der sofort ausgelieferten Menge DURCH
Anzahl der insgesamt nachgefragten Menge MAL
100%
Formel des Lagerzinssatz (LZS)
zinssatz(p.a) DURCH
360Tage MAL
durschnitt Lagerdauer(in Tagen)
Formel der Lagerreichweite
durchschnitt Lagerbestand(der Periode) DUrCH
Verbrauch (pro Periode)
Durchschnitt Lagerbestand(der Periode) PLUS
offene Bestellungen DUrCH
geplanter Verbrauch(pro Periode)
Nenne die Kennzahlengruppierung
-Struktur-und Rahmenkennzahlen (anzahl der Einkaufsteile)
-Produktivitätskennzahlen(auslastungsgrad der Entladeeinrichtung)
-Wirtschaftlichkeitskennzahlen(Warenannahmekosten je angelieferten Sendung)
-Qualitätskennzahlen (quote der Fehllieferungen)
nenne die dreistufige berichtswesen der SCM Controlling
wird auch SCM-Reporting
-Zielvorgabe und Vorgaben gruppierter Sollkennzahlen durch das SCM-Controlling an die SCM-Planung und -steuerung der verschiedenen SCM-Bereiche
-Periodische Berichtserstattung der verschiedenen SCM-Berieche mittels gruppierten Ist-Kennzahlen an das SCM-Controlling
-Soll-Ist-Vergleich der Zielerreichung durch das SCM