SCM

Supply-Chain Management

Supply-Chain Management

Sabrina Bernhard
Study

Sabrina Bernhard
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in das Supply Chain Management (SCM) und dessen zentrale Konzepte. Sie decken Themen wie Prozessverbesserung, Kostenmanagement, Qualitätskontrolle und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden ab. Besonders nützlich für Studierende und Berufseinsteiger in der Betriebswirtschaftslehre, die ein fundiertes Verständnis der SCM-Prinzipien und deren praktische Anwendung erlangen möchten.
Flashcards
103
Students
19
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
11.11.2013 / 19.03.2023

Flashcards

Nenne verschiedene Planungsmethoden in der Vorbereitungsphase

Qualitative:-Kreativitätstechnik,Entscheidungstabellentechnik,Delphi Methode

Quantitative:.Zeitreihen,Nutzwert,Zeitanalyse,Netzplantechnik

Was bedeutet KEF?

bestimmt den Erfolg von Verbesserungen, können sehr unterschiedlich sein, müssen aber gemeinsam angewendet werden "das ist der wichtigste KEF"auf ein verbesserungsziel ausgerichtet

Welche Zielkonflikte kann es beim KEF geben?

-Zielkonflikte zwischen den Eigeninteressen der an der Verbesserung beteiligten

-Zielkonflikten zwischen den verschiedenen KEF`s

-Zielkonflikte des "magischen Zieldreiecks" Kosten,Leistung und Qualität

Eklären sie den begriff Modularisierung

wird auch Baugruppenprinzip genannt ist die

-Aufteilung eines zu fertigen Produkts (Primärprodukt genannt) anhand von Stücklisten

-in Module(Baugruppen,Sekundärprodukte genannt)

Nenne Beschaffungsstrategien

-Neue Beschaffungsmärkte öffnen und langfristig entwickeln

-Sicherung Beschaffungsmarkttransparenz und optimale Beschaffungsbedingungen

-Opimierung der Preise und Kosten der Beschaffungsobjekte

-Hohe Flexibilität der Liefer-und Leistungsbereitschaft von Lieferanten und Beschaffung

...

Nenne Beschaffungskonzepte

-Abnehmer/Lieferantenkooperation

-Auslastungskonzept

-Beschaffungskooperation

...

Nenne die drei Funktionsphasen des operativen Beschaffungsprozesses

1.Anbahnungsphase/Hauptaufgabe: Planung und Disposition

2.Vereinbarungsphase/Hauptaufgabe:Bestellentscheid

3.Abwicklungsphase/Hauptaufgaben: Beschaffungslogistik und Controlling

Nenne Produktionsstrategien

-Produktionsverfahren nach dem optimalen FERTIGUNGSABLAUFPRINZIP

-" ZEITBINDUNG

-"MATERIALFLUSSKOPPLUNG

...

Wie werden die Funktionsablaufprinzipien unterschieden?

-Funktionsprinzip: Zusammenfassung von Betriebsmitteln ,mit gleichartigen Verrichtungen, möglicherweise in verschiedenen Werkstätten

-Ojektprinzip: Anordnung von Betriebsmitteln in der Reihenfolge des Arbeitsablaufs

Nenne verschiedene Losgrössen

-Einzelfertigung:1Stück eines Produkts

-Serienfertigung: unterschiedlich viele Stücke verschiedener Produkte

-Sortenfertigung: viele Stücke verschiedene Produktvarianten(joghurt)

-Massenfertigung: sehr viele Stücke eines Produkts

-Chargenfertigung: Sonderfall der Serien-oder Massenfertigung (Materialtrennung)

Nenne verschiedene Produktionskonzepte

-Werkstattfertigung

-Fliessfertigung (Reihenfertigung,Transferstrasse)

-Gruppenfertigung (Fertigungsinsel und flexibles Fertigungssystem)

-Baustellenfertigung (Hausbau,Strassenbau)

Wie viele verschiedene Stufen gibt es bei der Verteilerufunktion?(distribution)

1-2-3 und 4Stufige Distribution

Nenne die verschiedene Distributionskonzepte

-ECR:efficient consumer respons

-QRM:quick respons model

... etc

Welche risiken gibt es bei den Strategien und Konzepten?

-Kalkulierbare Risiken mit vollständiger Risikominimierung von der Umsetzung zbsp.das Zahlungsrisiko kann mit Vorauszahlung abgesichert werden

-Kalkulierbare Risiken ohne Risikominimierung,aber grossem Vorteil bei der Umsetzung zbsp.Risiko der geringen steigerung der Transportkosten gegenüber einer hohen Steigerung des Lieferservices

-Noch oder schwer Kalkulierbare Risiken als Hinderungsgründen zur Umsetzung zbsp.Länderrisiko (politisches Risiko)

Was bedeuten die Logistikkennzahlen?

haben eine

-strategische Bedeutung im strategischen SCM-Controlling,

-um Unternehmensziel zu erreichen

Formel der Relativen Kennzahlen

Lieferservice=

Anzahl der sofortausgelieferten Mengen DURCH

Anzahl der insgesamt nachgefragten Menge MAL

100%

Nenne die absoluten Kennzahlen

-Einzelzahllen

-Summenzahlen

-Differenzzahlen

bezeichnen den Wert einer bestimmten Messgrösse ohne den Vergleich zu anderen Messgrössen zu bewerten

Nenne die Relativen Kennzahlen

-Beziehungszahlen

-Gliederungszahlen

-Indexzahlen

 

Formel der Lieferservicegrad (Lieferbereitschaft)

Anzahl der sofort ausgelieferten Menge DURCH

Anzahl der insgesamt nachgefragten Menge MAL
100%

Formel des Lagerzinssatz (LZS)

zinssatz(p.a) DURCH

360Tage MAL

durschnitt Lagerdauer(in Tagen)

 

Formel der Lagerreichweite

durchschnitt Lagerbestand(der Periode) DUrCH

Verbrauch (pro Periode)

Durchschnitt Lagerbestand(der Periode) PLUS

offene Bestellungen DUrCH

geplanter Verbrauch(pro Periode)

Nenne die Kennzahlengruppierung

-Struktur-und Rahmenkennzahlen (anzahl der Einkaufsteile)

-Produktivitätskennzahlen(auslastungsgrad der Entladeeinrichtung)

-Wirtschaftlichkeitskennzahlen(Warenannahmekosten je angelieferten Sendung)

-Qualitätskennzahlen (quote der Fehllieferungen)

nenne die dreistufige berichtswesen der SCM Controlling

wird auch SCM-Reporting

-Zielvorgabe und Vorgaben gruppierter Sollkennzahlen durch das SCM-Controlling an die SCM-Planung und -steuerung der verschiedenen SCM-Bereiche

-Periodische Berichtserstattung der verschiedenen SCM-Berieche mittels gruppierten Ist-Kennzahlen an das SCM-Controlling

-Soll-Ist-Vergleich der Zielerreichung durch das SCM

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