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Fitnesstrainer
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Vegetatives Nervensystem
Es ist autonom. Seine Kerne und Ganglien liegen teils innerhalb und teils ausserhalb des ZNS.
Es steuert u.a die glatte Muskulatur des Verdauungstraktes und der Blutgefässe.
Es reguliert die Funktionen der inneren Organe, besorgt die Umstellung der Organfunktionen bei Beginn einer Belastung und stellt diese in der Erholungsphase wieder auf die Regeneration ein.
Durh die Vermittlung über das Hormonsystem beeinflusst u.a auch die Aktivität der Enzyme und damit den Stoffwechsel.
Das Hormonsystem
reguliert gemeinsam mit dem vegetativen Nervensystem die ktivität der Zellen, Organe und Organsysteme.
Es übermittelt seine chemishe Signale zum grossen Teil via Blutbahn an die Zielorgane.
Seien Botschaften können von allen zellen empfangen werden, die über die entsprehenden Hormon-Rezeptoren verfügen.
Stoffwechsel
Alle Zellen des Organismus benötigen für ihre Leistungen Energie.Grosse Energiemengen werden bei körperlicher Arbeit durh die Muskelfasern umgesetzt. Die Muskelfasern decken ihren Energiebedarf (wie alle Körperzellen) mit Hilfe des Energiestoffwechsels selbständig. Verantwortlich dafür sind die Enzyme, welche die biochemischen Reaktionen katalysieren.
Der Stoffwechsel ermöglicht auch die Anpassungen der Organismus an Belastungen: das subtile Gleichgewicht zwischen aufbauenden und abbauenden Prozessen in den Zellen und Geweben wird als Homöostase bezeichnet. Durch Trainingsreiz kommt es zu Störungendieses Gelichgewichts
Herz-Kreislauf-System
versorgt die Muskelfasern ( und alle anderen Organe) mit Sauerstoff sowie mit den Betriebs- und Baustoffen, mit Wasser, mit Elektrolyten, mit Vitaminen und mit den hormonellen Informationen.
Es entfernt die End-und Zwischenprodukte des Stoffwechsels und führt sie zur Wiederaufbereitung den Stoffwechselorganen ( z.b der Leber) oder zur Entsorgung den Ausscheidungsorgane (den Nieren) zu.
Lymphsystem
bildet neben dem Blutkreislauf ein zusätzliches Abflusssystem. Es nimmt im Gewebe Flüssigkeit und bestimmte Stoffe aus dem Extrazellulärraum auf und leitet sie in die Blutbahn zurück.
In die Lymphgefässe sind Lymphknoten eingebaut, die bestimmte Bestandteile zurückhalten und abbauen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Infektionsabwehr. Im Magen-Darm_trakt nimmt das Lymphsystem Fette auf.
Blut
Im Blut binden die roten Blutkörperchen die Atemgase. Sie transportieren den Sauerstoff zu den Muskelfasern und den anderen Körperzellen.
Das Blut übernimmt im Gewebe das Kohlendioxid, das als Stoffwechselendprodukt anfällt und transportiert es zu den Lungen. Neben den Atemgasen werden über die Blutbahn auch die Nährstoffe und andere Lebenswichtige Verbindungen transportiert:
die hormonellen Signale, die Zellen und Antikörper des Immunsystems, die Blutplättchen, die den Wundverschluss ermöglihen, sowie diverse Prdokte des Stoffwechsels.
Verdauungstrakt
Der Magen-Darm-Trakt dient der Aufnahme von Bau-und Betriebsstoffen, sowie von Wasse und anderen Substanzen, die für den Muskelstoffwehsel und für alle anderen biochemischen Prozesse im Organismus notwendig sind. (Mineralstoffe, Elektrolyte, Vitamine)
Frontalebene
liegt parallel zur Stirn und trennt den Körper in einen vorderen und einen hinteren Teil.
Medianebene
Sie teilt den Körper in zwei spiegelbildlich annähernd gleiche Hälften.
Transversalebene
Sie verläuft horizontal durch den Körper und teilt ihn in einen oberen und einen unteren Abschnitt
proximal
körpernah
distal
körperfern
radial
in Richtung Speiche gelegen
ulnar
In Richtung Elle gelegen
tibial
in Richtung Schienbein gelegen
fibular
in Richtung Wadenbein gelegen
dorsal
In bezug auf Hand, Fuss:
hand, Fussrückenseitig
palmar
in Richtung Hohlhand
plantar
in Richtung Fusssohle
Am Rumpf:
Medial
median
lateral
zur Medianebene hin
exakt in der Mitte angeordnet
seitlich, von der Medianebene weg
Am Rumpf:
kranial
superior
kopfwärts
oberhalb, über, höher
Am Rumpf:
kaudal
inferior
steisswärts
unterhalb, unter, tiefer
Am Rumpf:
dorsal / posterior
Ventral / anterior
rückwärts, hinten liegend / dito
bauchwärts, vorne liegend / dito
Flexion
Beugung eines oder mehrerer Gelenke
Extension
Streckung eines oder mehreren Gelenke
Anteversion
"Vorschwingen" Nah vorne führen einer Extremität
Retroversion
Rückwärtsführen einer Extremität
Zirkumduktion
kreisförmige Bewegungen eines Gelenkes
Die Bedeutung der Faseranordnung
Vergleicht man die Kraft eines gefiederten Muskels mit der eines Spindelförmigen, so stellt man fest, das der gefiederte, obwohl er äusserlich nicht grösser wirkt, bedeutend stärker ist.
Im gefiederten Muskel können mehr Fasern an der Sehne angreifen und damit ihre Kraft auf den Knochen übertragen;
Die Kraftentfaltung eines Muskels wird von seiner Faseranzahl bestimmt
Gefiederte Muskeln
Sind Kraftmuskeln ( z.b Oberschenkelmuskel, Schollenmuskel)
Will man die potentielle Kraft eines Muskels abschätzen, muss man den Beitrag aller beteiligten Muskelfasern erfassen. Dazu bildet man die Summe aller Muskelfaserquerschnitte.
Der anatomische Querschnitt misst man an der dicksten Stelle des Muskelbauches
Spindelförmiger Muskel
Schnelligkeitsmuskel. Sie sitzen im Körper dort, wo ausladende und schnelle Bewegungen ausgeführt werden( z.b Trizeps, Bizeps, Schneidermuskel)
Beim Spindelförmigen Muskel fallen anatomischer und physiologischer Querschnitt zusammen. Durch diese Faseranordnung wird die Verkürzung der Einzelfaser (ca. 50%) voll für die Verkürzung des ganzen Muskels wirksam.
Ein Spindelförmiger M kann sich daher in seiner Länge mehr verkürzen als ein gefiederter.
Fasertypen des Skelettmuskels
Sie unterscheiden sich.....?
Der menschliche Skelettmuskel setzt sich aus unterschiedlichen Fasertypen zusammen.
Sie unterscheiden sich an Enzymen für die Energiebereitstellung, im Aufbau der Myosinfilamente und in der Art der nervösen Steuerung.
Wie zeichen sich die ST-Fasern (langsame fasern) aus?
(rote Muskelfasern)
- langsame Kontraktionsgeschwindigkeit
- aeroben Stoffwechsel
- grosse Ermüdungsresistenz
Wie zeichen sich die FT-Fasern aus?
(weisse Muskelfasern)
- schnelle Kontraktionsgeschwindigkeit
- grosse Kraftentwicklung
Was bedeutet spinale Sensomotorik?
In den Glenkkapseln, Sehnen und muskeln befinden sich empfindliche Sensoren. Dieseinformieren das ZNS über unsere Stellung im Raum sowie über die Bewegung der Körperposition.
Das ZNS gibt die notwendigen Bewegungsbefehle an den Stütz und Bewegungsaparat weiter für die Erhaltung des Gleichgewichts. Das verläuft auf einer unbewussten Ebene.
Ziel des Sensomotorischen Trainings?
Die verbesserung Tiefensensibilität und die Stabilisierung der Gelenkfunktionen.
Ständiges wiederholen führt dazu, das die bewusste Steuerung einer Bewegung im Gehirn programmiert wird.
Gerader Bauchmuskel ( M.rectus abdominis)
U
A
F
U: 5 - 7 Rippe, Schwertfortsatz des Brustbeins
A: Schambein, Symphyse
F: - Becken fixiert: Einrollen des Rumpfes
- Rumpf fixiert: Becken aufrichten, aufheben der Lendenlordose
- Bauchpresse
Äusserer schräger Bauchmuskel ( m, obliquus externus abdominis)
U
A
F
U: 5 - 12 Rippe, Schwertfortsatz des Brustbeines
A: Beckenkamm, Rectusscheide
F: Beidseitige Kontraktion:
- Einrollen des Rumpfes
- Aufrichten des Beckens
- Bauchpresse
Einseitige Kontraktion:
- Drehung des Rumpfes zur gegenseite
Innerer schräger Bauchmuskel ( M. obliquus internus abdominis)
U
A
F
U: Beckenkamm, Lumbalaponeurose
A: untere Rippen, Rectusscheide
F: Beidseitige Kontraktion:
- Einrollen des Rumpfes
- Aufrichten des Beckens
- Bauchpresse
Einseitige Kontraktion:
- Drehung des Rumpfes zur gleichen Seite
- Seitneigen des Rumpfes
Querer Bauchmuskel ( M.transversus abdominis)
U
A
F
U: Innenseite der 6 unteren Rippen, Lumbalaponeurose, Beckenkamm
A: Rectusscheide
F: - Bilden der Taille
- Bauchbresse