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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 24.02.2016 / 30.09.2020
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Gerader Bauchmuskel ( M.rectus abdominis)

U

A

F

U: 5 - 7 Rippe, Schwertfortsatz des Brustbeins

A: Schambein, Symphyse

F: - Becken fixiert: Einrollen des Rumpfes

- Rumpf fixiert: Becken aufrichten, aufheben der Lendenlordose

- Bauchpresse

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Äusserer schräger Bauchmuskel ( m, obliquus externus abdominis)

U

A

F

U: 5 - 12 Rippe, Schwertfortsatz des Brustbeines

A: Beckenkamm, Rectusscheide

F: Beidseitige Kontraktion:

- Einrollen des Rumpfes

- Aufrichten des Beckens

- Bauchpresse

Einseitige Kontraktion:

- Drehung des Rumpfes zur gegenseite

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Innerer schräger Bauchmuskel ( M. obliquus internus abdominis)

U

A

F

U: Beckenkamm, Lumbalaponeurose

A: untere Rippen, Rectusscheide

F: Beidseitige Kontraktion:

- Einrollen des Rumpfes

- Aufrichten des Beckens

- Bauchpresse

Einseitige Kontraktion:

- Drehung des Rumpfes zur gleichen Seite

- Seitneigen des Rumpfes

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Querer Bauchmuskel ( M.transversus abdominis)

U

A

F

U: Innenseite der 6 unteren Rippen, Lumbalaponeurose, Beckenkamm

A: Rectusscheide

F: - Bilden der Taille

- Bauchbresse

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Viereckiger Lendenmuskel ( M.quadratus lumborum)

U

A

F

U: Beckenkamm

A: 12 Rippe, Quertfortsätze des 1 -4 Lendenwirbels

F: -Neigen des Rumpfes zur Seite

- Ausatmung unterstützen

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Hüftbeugemuskulatur ( M. Illiopsoas)

U

A

F

 

U: LWS L1 - L4, Becken innenseite

A: Trochanter Minor

F: - Beugen / Add/ Aussenrotation im Hüftgelenk

- Becken Kippung

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Rükenstrecker ( M.erector spinae)

Medialer Trakt

A

F

Der mediale Trakt stellt einen langen Muskelzug dar, der die Rinne zwischen Dorn- und Querfortsätzen völlig audfüllt und im Berreich der LWS am kräftigsten ausgebildet ist.

F: - Muskuläre Verspannung der WS ( wichtig für die Statik)

Bewegt die WS:

- streckt die WS bei beidseitiger Kontraktion

- neigt die WS zur seite

-verdreht betroffene Abschnitte der WS

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Rückenstrecker ( M.erector Spinae)

Lateraler Trakt

F:

- Aufrichten vom Rumpf aus Vorbeuge

- Neigen vom Rumpf zur Seite

- Aufrihten vom Rumpf aus Seitneigung

- Drehung der WS

- Neigen vom Kopfes nach hinten und drehen

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Grosser Gesässmuskel ( M.glutaeus maximus)

U

A

F

U: Kreuzbein, Darmbeinschaufel, Kreuzbein- Sitzbeinhöckerband

A: Oberschenkelknochen, Oberschenkelbinde

F: - Strecken im Hüftgelenk

- Aussenrotation im Hüftgelenk

- Ab- und Adduktion je nach Muskelanteil

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Mittlerer Gesässmuskel ( m. glutaeus medius)

U:

A:

F:

 

U: Darmbeinaussenseite

A: Grosser Rollhügel am Oberschenkelknochen

Funktion: - Abduktion

- Innenrotation (vorderer Muskelanteil)

- Aussenrotation (hinterer Anteil)

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kleiner Gesässmuskel ( M.gluteus minimus)

U

A

F

U: Darmbeinaussenseite

A: Grosser Rollhügel am Oberschenkelknochen

F: - Abduktion

- Innenrotation

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Oberschenkelbindenspanner ( M.tensor fasciae latae)

U

A

F

U: Vorderer oberer Darmbeinstachel

A: an der Oberschenkelbinde, die bis an die Aussenseite des Schienbeinkopfs reicht.

F: - Flexion im Hüftgelenk

- Abduktion

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Wo beginnt und endet das Lymphgefässsystem?

Beginnt zwischen den Blutkapillaren und endet in herznahen Venen.

Es sammelt Gewebeflüssigkeit auf und führt sie als "lymphe“ wieder in de Blutkreislauf zurük.

Als so genannte Entgiftungsstationen sind die Lymphknoten in die Lymphbahnen eingeschaltet.

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Die Strömungsgeschwindigkeit der Lymphe ist abhängig von?

- der Muskelpumpe

- der Atmung

- der glatten Lymphgefässmukulatur

- der Sogkraft des Herzens

Beim Erwachsenen gelangen täglich etwa 1.5 - 2 Liter Lymphe in das Venensystem

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Welche Faseranordnung ( gefiedert oder Spindelförmig) erzeugt mehr Kraft und weshalb?

Der gefiederte Muskel.

Es können mehr Fasern an der Sehne angreifen und damit ihre Kraft auf den Knochen übertragen.

die Kraftentfaltung wird von seiner Faseranzahl bestimmt

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Der Bewegungsapparat und Stützapparat

Besteht aus aktiven und passiven Strukturen. Die aktiven sind die Muskeln. Sie verrichten mehanische Arbeit, indem sie sich verkürzen und kraft generieren, Drehmomente erzeugen und Wiederstände überwinden.

Zu den passiven Teilen gehören die Knochen und Knorpelstrukturen sowie die Bänder.

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Der Stoffwechsel liefert die Energie

Wenn sich die Muskelfasern kontrahieren, wird chemisch in mechanische Energie umgewandelt.

Die Muskeln sind auf Kraftproduktion spezialsierte, komplexe Organe. Sie enthalten chemische Energie in Form von Phosphatverbindungen.

Bei der Muskelkontraktion zerfallen ATP-Moleküle. Die Energie für die Wiederaufbereitung des ATP liefert der Energiestoffwechsel. Jede Muskelfaser ist selber dafür besorgt, das immer genügend ATP vorhanden ist.

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Das Nervensystem liefert die Energie

Das Nervensystem steuert und kontrolliert alle Bewegungen. Die Musklen, ihre Sehnen und die Gelenke mit ihren Bändern sind mit Sensoren ausgerüstet. Diese informieren das ZNS ständig über die Länge der Muskeln, den Zustand der Sehnen und die Stellung der Knochenverbindungen.

Menschliche Bewegungen enthalten stets statische und dynamische Komponenten. Sie kommen zustande, wenn sich Agonisten (auch Synergisten) mit fein abgestimmten Krafteinsatz kontrahieren, während die Antagonisten mit genau dosiertem Wiederstand nachgeben.

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Das Nervensystem liefert die Energie

Das Nervensystem steuert und kontrolliert alle Bewegungen. Die Musklen, ihre Sehnen und die Gelenke mit ihren Bändern sind mit Sensoren ausgerüstet. Diese informieren das ZNS ständig über die Länge der Muskeln, den Zustand der Sehnen und die Stellung der Knochenverbindungen.

Menschliche Bewegungen enthalten stets statische und dynamische Komponenten. Sie kommen zustande, wenn sich Agonisten (auch Synergisten) mit fein abgestimmten Krafteinsatz kontrahieren, während die Antagonisten mit genau dosiertem Wiederstand nachgeben.

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Aus was besteht das Steuer- und Regulationssystem?

Besteht aus Gehirn und Rückenmark, dem ZNS, sowie den Hirn und Spinalnerven und den peripheren Ganglien, die das periphere Nervensystem (PNS) bilden.

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ZNS

Im ZNS werden die "Entschlüsse" gefasst, die Programme für die Steuerung entwickelt und die motorischen Handlungen ausgelöst. Das ZNS koordiniert und reguliert den Einsatz der Muskeln für die Ziel und Stützmotorik.

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Wie transportiert das Nervensystem seine Signale?

Es transportiert seine Signale mittels elektrischer Impulse entlang der Axonen.

Die Erregungsübertragung von einer Nervenfaser auf andere Nervenfasern und von der Nervenfasern auf die Muskelfasern erfolgt an den Synapsen durch chemische Substanzen.

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Für eine optimale Bewegungsregulation ist der Mensch angewiesen auf:

die im Gehirn gespeicherten Informationen, die Bewegungsprogramme ( Motorische Kernmuster)

die Reflexe, welche über einfache Schaltungen im Rückenmark automatisch ablaufen.

die wahrnehmungen durch den visuellen und den akustischen Analysator

die Tiefensensibilität ( Rückmeldungen aus den Muskel-und Sehnenspindel und den Gelenksrezeptoren)

die Rückmeldungen aus der Haut (taktile Wahrnehmung über die Berührungs -Druck und Vibrationsrezeptoren

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Vegetatives Nervensystem

Es ist autonom. Seine Kerne und Ganglien liegen teils innerhalb und teils ausserhalb des ZNS.

Es steuert u.a die glatte Muskulatur des Verdauungstraktes und der Blutgefässe.

Es reguliert die Funktionen der inneren Organe, besorgt die Umstellung der Organfunktionen bei Beginn einer Belastung und stellt diese in der Erholungsphase wieder auf die Regeneration ein.

Durh die Vermittlung über das Hormonsystem beeinflusst u.a auch die Aktivität der Enzyme und damit den Stoffwechsel.

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Das Hormonsystem

reguliert gemeinsam mit dem vegetativen Nervensystem die ktivität der Zellen, Organe und Organsysteme.

Es übermittelt seine chemishe Signale zum grossen Teil via Blutbahn an die Zielorgane.

Seien Botschaften können von allen zellen empfangen werden, die über die entsprehenden Hormon-Rezeptoren verfügen.

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Stoffwechsel

Alle Zellen des Organismus benötigen für ihre Leistungen Energie.Grosse Energiemengen werden bei körperlicher Arbeit durh die Muskelfasern umgesetzt. Die Muskelfasern decken ihren Energiebedarf (wie alle Körperzellen) mit Hilfe des Energiestoffwechsels selbständig. Verantwortlich dafür sind die Enzyme, welche die biochemischen Reaktionen katalysieren.

 

Der Stoffwechsel ermöglicht auch die Anpassungen der Organismus an Belastungen: das subtile Gleichgewicht zwischen aufbauenden und abbauenden Prozessen in den Zellen und Geweben wird als Homöostase bezeichnet. Durch Trainingsreiz kommt es zu Störungendieses Gelichgewichts

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Herz-Kreislauf-System

versorgt die Muskelfasern ( und alle anderen Organe) mit Sauerstoff sowie mit den Betriebs- und Baustoffen, mit Wasser, mit Elektrolyten, mit Vitaminen und mit den hormonellen Informationen.

Es entfernt die End-und Zwischenprodukte des Stoffwechsels und führt sie zur Wiederaufbereitung den Stoffwechselorganen ( z.b der Leber) oder zur Entsorgung den Ausscheidungsorgane (den Nieren) zu.

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Lymphsystem

bildet neben dem Blutkreislauf ein zusätzliches Abflusssystem. Es nimmt im Gewebe Flüssigkeit und bestimmte Stoffe aus dem Extrazellulärraum auf und leitet sie in die Blutbahn zurück.

In die Lymphgefässe sind Lymphknoten eingebaut, die bestimmte Bestandteile zurückhalten und abbauen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Infektionsabwehr. Im Magen-Darm_trakt nimmt das Lymphsystem Fette auf.

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Blut

Im Blut binden die roten Blutkörperchen die Atemgase. Sie transportieren den Sauerstoff zu den Muskelfasern und den anderen Körperzellen.

Das Blut übernimmt im Gewebe das Kohlendioxid, das als Stoffwechselendprodukt anfällt und transportiert es zu den Lungen. Neben den Atemgasen werden über die Blutbahn auch die Nährstoffe und andere Lebenswichtige Verbindungen transportiert:

die hormonellen Signale, die Zellen und Antikörper des Immunsystems, die Blutplättchen, die den Wundverschluss ermöglihen, sowie diverse Prdokte des Stoffwechsels.

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Verdauungstrakt

Der Magen-Darm-Trakt dient der Aufnahme von Bau-und Betriebsstoffen, sowie von Wasse und anderen Substanzen, die für den Muskelstoffwehsel und für alle anderen biochemischen Prozesse im Organismus notwendig sind. (Mineralstoffe, Elektrolyte, Vitamine)