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J. R.
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Mikrobiologie und Sterilisationstechniken. Sie behandeln Themen wie Wasser, Partikel, Mikroorganismen, Bakterien und Viren, sowie verschiedene Sterilisationsmethoden wie Autoklavierung, Sterilfiltration und chemische Desinfektion. Die Karteikarten sind ideal für Medizinstudenten und Fachkräfte, die ihr Wissen über Mikroorganismen, deren Wachstumsbedingungen und effektive Sterilisationsmethoden vertiefen möchten.
Cartes-fiches
213
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Créé / Mis à jour
11.03.2014 / 15.04.2014

Cartes-fiches

Wasseraktivität für Wachstum von Mikroorganismen

Ein Mass für frei verfügbares Wasser (also ungebundenes) in einem Material. Je mehr ungebundenes Wasser desto schneller verderbt ein Lebensmittel, denn für den Wachstum von Mikroorganismen ist dies wichtig. Wert zwischen 0 und 1. Je mehr Salz im Medium desto kleiner ist der Wert, desto weniger Organismen können überleben --> Eine Art der Konservierung

Sekundäre Struktur von Proteinen

Anordnung des Maleküls im Raum In Formhaltung dank Wasserstoffbrücken Alpha-Helix(Gedreht) und Beta-Sheet (Gefaltet) ANORDUNG ist wichtig für die Funktion des Proteins

Nukleolus

Bildungsort der Ribosomen

Agar

aus Algen, verursacht Flüssig in Fest Agar ist ein sulfonierter Polysaccharid Verfestigte Medien werden für die Kultur von Mikroorganismen auf Oberflächen verwendet.

Initial Test -- Kontaminationstest

Tests, dass Kontaminationen nicht duch Waende oder andere Bereiche durchkommen koennen

Isolator

Wenn hoher Personenschutz --> Keine weitere Massnahmen auserhalb der Box

SF

Sicherheitsfaktor zur berechnung des OEL, diese können willkürlich gewählt werden

Parasitismus

Die eine Spezies (Bakterium) profitiert auf Kosten der anderen --> Krankheit

Sterilität

Abwesenheit jeder Form von Leben.

Nebenraeume von Reinraeumen

Lagerraum, Umkleideraum, Schleuse, Materialraum

Wassersystem

Vorfilter-Umkehrosmose- Membranentgasungsanlage Elekt. Deionisation - Wassertank - OzonGenerator/UV-Generator

Secondary Containment

Reinraum

gesättigter Wasserdampf

100% Luftfeuchtigkeit

Median einer Partikelgroessenanalyse

Halbiert die Flaeche der Verteilungsgraphik

Von was hängt die Effektivität der antimikrobiellen Behandlung ab?

Hängt ab von der: - Dichte der Mikroorganismen - Zusammensetzung der Mikroorganismenpopulation (Welche Sorten) - Intensität oder Zusammensetzung des Mittels der Behandlung - Duaer der Behandlung - Mikroumgebung, Präsenz anderer Materie (Wärmeleitfähigkeit des Materials, Verdrecktes Medium...)

Nephelometrie

Die Nephelometrie ist ein quantitatives, analytisches Verfahren, bei dem die Teilchenkonzentration von Fluessigkeiten oder Gasen bestimmt wird. Loesliche Immunkomplexe verursachen eine Truebung in einer Messkuevette. Bei Lichteinfall wird ein Teil der auftreffenden Strahlen durch Beugung nach allen Seiten abgelenkt. Diese seitliche Streuung nennt man Tyndall-Effekt. Das entstehende Streulicht wird aufgefangen und ueber ein Linsensystem auf einen Photodetektor gelenkt. Die Messung des Photodetektors (Nephelometer) ist direkt proportional der Lichtintensitaet.

Pyrogene

Fiebererzeugende Substanz

Differenzdruck messung

Druckmesser mit einer Membran Manometer mit einer Fluessigkeitssaeule

Protein denaturation

Wasserstoffbrücken werden auseinander gebrochen und die Form des Proteins wird zu einer "Spaghetti" Denaturation mit Hitze ist irreversibel. Mit Chemie kann die Denaturation reversibel sein muss aber nicht.

"Harz" mit sauren Gruppen tauschen ein Proton H+ gegen ein Na+. Was passiert mit dem pH der Lösung?

pH geht nach unten

Reduktion der Partikelentstehung

Maschinen und Prozesse, Kleidung, Verhalten und aseptisches Arbeiten

HEPA -- Impaction

Wegen Luftzug durch den Filter prallen die Partikel auf und bleiben haengen

KBE Inkubieren

Lagern bei guter Temp. Auf Haut ca. 30C-32C in Mensch 37C

254nm

Ist UV-C Strahlung und kann auch zur Ozonvernichtung verwendet werden

Fliessverhalten von Wasser

Wasser=1mPas

Wieso braucht es Reinraeume

Produktqualitaet (keine Verschmutzung durch Partikel und Keime) Personenschutz - vor dem Produkt

Anomalie des Wassers

Grösste Dichte bei 4C Schmilzt wenn Druck aufgesetzt wird.

Reynolds

Ist eine dimensionslose Grösse, welche den Übergang von laminar zu turbulent angibt (>2300 bei tubrulentem Fluss) Re=rho*v*d/Viskotität

Groessere Parikel - Blutgefaesse

Groessere Partikelkontaminationen koennen kleinste Blutgefaesse verstopfen, Partikelgroesse= 5mikrometer. Schlimmer ist wenn Luft ins Blut gespritzt wird.

Was gibt es noch im Wasser

Unter anderem: -gelöste organische Substanzen synthetisch und natürlichen Ursprungs -Kolloide --> Nanoteilchen - Mikroorganismen

Ethylenoxid

In Verbindung mit Luft ist es explosiv Ist toxisch (Krebserzeugend) Sterilisierende Materialien werden Verpackt --> EtO geht durch Papier etc. Anwendung: Geräte, feste Materialien, feste Stoffe

Personenschuetzfaktor

Gibt das Verhältnis der Konzentration an Mischprozess ergibt eine Exposition von 10^5 mikrogramm/qubikmeter, welche durch die Barriere zu 10mikrogramm/qubikmeter reduziert wird also 10^4 als Schutzfaktor

HEPA

High Efficiency Particulate Air --> Luftfilter

Health Hazard Categories

Kotegorien basierend auf dem OEL-Wert OEL-Werte zwischen 10^-3 und 10^3. Bei 1 ist Knackpunkt zwischen Kritisch und Unkritisch

Fungi

Plize. Eukaryotische Mehrzellorganismen, absorbieren Nahrung

TOC

Total Organic Carbon Prinzip: Oxidation des organischen Kohlenstoffes zu CO2 via - UV-Strahlen - Verbrennung - Chemische Oxidation

Bsp. Desinfektionsmittel

Ethanol (60-85% in Wasser, wenn weniger Wasser gelangt Ethanol nicht in die Zelle hinein) --> Unter Umständen zur Sterilisation (ausser gewisser Sporen & Viren) Isopropanol -->Wie Ethanol Ethylenoxid (Gas) --> Sterilisation -Tödet alles ab Wasserstoffperoxid --> Dampf zur Sterilisation- Tödet alles ab Ozon --> Für Wasserversorgung Iod

Durchschnittliche Verdoppelungszeit

Pro Generation eine gewisse Zeit g=t/n n= Generation g=log2*t/(logNt-logN0) N=anzahl Organismen Hängt auch von Faktoren wie z.B. Temp. Wasser etc. ab.

Reinraumabnahme

Erfolgt durch DQ,IQ,OQ,PQ

Autoklav nach dem Strömungsverfahren

Dampf oben eingeführt Luftentfernung durch Abstromung oder Evakuierung Kühlung durch Umlaufkühlung oder Frischwasser

Étudier