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J. R.
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Mikrobiologie und Sterilisationstechniken. Sie behandeln Themen wie Wasser, Partikel, Mikroorganismen, Bakterien und Viren, sowie verschiedene Sterilisationsmethoden wie Autoklavierung, Sterilfiltration und chemische Desinfektion. Die Karteikarten sind ideal für Medizinstudenten und Fachkräfte, die ihr Wissen über Mikroorganismen, deren Wachstumsbedingungen und effektive Sterilisationsmethoden vertiefen möchten.
Flashcards
213
Students
1
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
11.03.2014 / 15.04.2014

Flashcards

Fuss in meter

1m = 3.28 feet ; 1feet = 0.3048 m

Grösse Bakterien

1 - 4 mikrometer

Reinstwassersystem-Lagerung

Kaltlagerung bei 15-20C Ozonisierung des Wassers im Behälter Ozon-Zerstörer nach dem Ausfluss aus dem Behälter Ab und zu Hitzebehandlung des Systems oder Sterilisation

Dispersion fester Partikel in Luft

Laminar Flow

Monera

Prokaryotische Organismen --> Bakterien

ISO / FS Klassen

ISO Klassen: von 3-8 FS Klassen : von 1-100000 in Faktor 10ner Schritt also 1 10 100 1000… Eselsbruecke: Class 5 = Class 100

Eukaryotische vs Prokaryotische Zelle

Prokaryotische Zelle: Viel kleiner, besitzt nur Zellmenbran, Zellwand und Ribosomen

Initial Test -- Luftfuehrung innerhalb eines Raumes

Tests der Luftfuehrungsart. Gibt es kaum belueftete Bereiche bei der turbulenten Luftfuehrung, wie ist die Geschwindigkeit bei einem Laminar Flow.

Initial Test -- Filter "Leak Test"

HEPA Filter inkl. Rahmen

Bakteriostatik

Mittel das das Wachstum von Bakterien hemmt

Wasser abkochen

Kochendes Wasser reicht zur Desinfektion aber nicht zur Sterilisation

Viren

Bestehen nicht aus Zellen Viren ernähren sich nicht, wachsen nicht, metabolosieren nicht, Vermehren sich nicht selbständig Viren adaptieren (verändern sich) durch Evolution Viren vermehren sich nur innerhalb der Wirtszelle --> Zwingen diese Replikate von den Viren zu produzieren Viren sind Parasiten Viren leben nicht und können auch nicht sterben

Pharmazeutische Normen der Reinraeume

GMP (Im Gesetz verankert--> Also Strafbar)

Antisepsis

Die Vorbeugung von Infektion durch Behandling von lebenden Geweben zur Abtötung oder Wachstumsinhibition von Mikroorganismen. Mittel muss nicht-toxisch für das Gewebe sein.

Modalwert einer Partikelgroessenanalyse

Peak

Turbulente Belueftung

Groessere Luftumwaelzung, HEPA Filter, Lueftung zum Abfuehren von Partikeln, Luftabfuhr meist unten an den Waenden.

Einteilung der Organismen

Grad der zellulären Komplexität Art der Ernährung

J/Kg

Einheit Gy Energie: hängt von Isotop und Zeit ab

Antiseptika

Ethanol --> Haut Isoprpanol --> Haut Wasserstoffperoxi --> Haut Iod --> Haut

Mi-Theorie

Das Licht wird nicht mehr gleichmaessig in alle Richtungen gestreut sondern v.a nach vorne. Funktioniert gut bei Partikeln>100nm

Kontrolle bestehender Partikel

Filtration, Laminar Flow, Druckkonzept

Reinraumklasse

Messung der Partikel >=5mycrometer in einem Kubikfuss Luft ergibt die Reinraumklasse

OEL

Occupational Exposure Limit --> Was darf in der Luft sein Berechnung: NOEL*Körpergewicht/(Atemvolumen*Sicherheitsfaktor*Sicherheitsfaktor…)

PT100

Temp. Messgerät, wie Fiebermessgerät

Härtegrad von Wasser

Wird in dH gemessen z.B. 10mg/l CaO (Calciumoxid)

Wässerige Lösung sterilisieren in Autoklav

Umgebung ist schon mit Wasser gesättigt, deshalb kein Wasserverlust. Gefässinnere hat gleicher Druck wie die Umgebung.

Nukleus

Enthält DNA als Chromatin, Speicher der genetischen Information--> Zellkern

Ionenaustauscher

Harzkörner in Röhren gepackt, Harz mit sauren Gruppen tauschen ein Proton H+ gegen ein Na+

Temperatur als Effekt auf den Wachstum eines Organismuses

Minimum an Temp: Membrane gelling Optimim an Temp: Vermehrung max Maximum an Temp: Protein denaturation

ULPA

Ultra Low Penetration Air --> Luftfilter v.a. in der Mikroelektronik

Grenzwere für hochaktive Substanzen

Substanz wird charakterisiert z.B. Occupational Exposure Limit (OEL) oder Acceptable Daily Intake (ADI) --> ohne Probe Personen werden bezüglich iherer Wirkstoffexposition untersucht ROI, RDI

Trockene Hitze Sterilisation

Trockene Hitze für antimikrobielle Behandlung ist weniger effizient als Wärme mit Wasserdampf wegen der schlechteren Wärmeübertragung auf die Mikroorganismen und des unterschiedlichen Wirkungsmechanismus. Der Prozess wird in Öfen bei 180 C während 30 Minuten durchgeführt Mechanismus: Oxidation Anwendung: Feste Materialien, Geschirr, nicht-wässerige Flüssigkeiten, feste Stoffe. Wässerige Flüssigkeiten würden verdampfen...

Obligate Anaerobe Bakterien

Werden durch O2 getötet

Plasmamembran

Äussere Abgrenzung der Zelle

Arten von Organismen

Monera, Protisten, Fungi, Pflanzen, Tiere

FS

Federal standard

Mutualismus

Beide Spezies (Bakterium und Wirt) profitieren von der Symbiose

Stehendes Wasser

Mikrobiell anfällig

Laserpartikelzaehler

Messen oft nur bei einem Winkel, koennen dafuer die Partikel einzeln zaehlen. Partikelgroesse ca. 0.1-10 mikrometer

Gamma-Strahlung

Die energiereichste Strahlung Mechanismus: Dimerisierung von DNA Basen, Spaltung und Quervernetzung der Zucker-Phosphat-Kette von DNA Die Wirkung ist stärker der Anwesenheit von Sauerstoff und in der Abwesenheit von Wasser Anwendung: Chirurgisches Material, Geräte, Oberfläche, Lösunge, feste Stoffe...

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