Lernkarten

Misinovic Edina
Karten 21 Karten
Lernende 76 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 12.04.2013 / 19.09.2021
Lizenzierung Kein Urheberrechtsschutz (CC0)
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 21 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

 

8.1.10 beschreibt die Darstellung von FR und OPT

 

 

FR Darstellung : seitliche Schädelaufnahme, spez. Kiefergelenk

OPT Darstellung: gesamter Kauapparat, kommende Zähne

Fenster schliessen

 

8.1.11 erläutert die Bearbeitungsschritte ''belichten'', ''entwickeln'' und fixieren und die jeweiligen Vorgänge mit dem Röntgenfilm

 

 

Belichten: Der Röntgenstrahl trifft auf den Film und lockert die Bindung zwischen Silber und Brom. Ein latentes Bild entsteht, was so gut wie ein vorhandenes Röntgenbild ist, welches aber nicht sichtbar ist.

 

Entwickler: Die Entwicklerflüssigkeit bewirkt dass Bromteile herausgelöst werden. Die Silberteile bleiben und werden durch die Flüssigkeit in schwarzes metallisches Silber  verwandelt.

 

Fixierer: Hier werden die nicht belichteten Silberbromidkristalle herausgelöst. An dieser Stelle wird der Film hell. Merke also: unbelichtete Filmstellen werden hell!

Fenster schliessen

 

8.1.12 erklärt die Bedeutung der Endwässerung bezüglich der Haltbarkeit des Filmes

 

 

Mit dem Wässern werden die letzten Reste des Fixierers weggespült. Es bleibt fixiert!

Nach dem fixieren 20min wässern  die Haltbarkeit des Filmes ist länger

Fenster schliessen

 

8.1.13 erläutert die grundsätzliche Übereinstimmung von Dunkelkammer, Halbautomat und Vollautomat

 

 

Vollautomat: Raum mit Dunkelkammeranforderung ist nicht notwendig

 kurze  Bedienungszeit, Bild ist fixfertig und bereit zum aufziehen 

 alle Filmformate geeignet.

Nachteil: teuer, Wartezeit länger, hoher Chemikalienverbrauch, Pflege / Reinigung sind aufwändig 

 

Dunkelkammer: Heutzutage braucht es fast keine Dunkelkammer mehr. Werden aber für konventionelle extraorale ( OPT,FR) Aufnahmen benötigt. Die Filme werden manuell entwickelt. Also ein Automat ist im Prinzip nichts anderes als eine kleine automatisierte Dunkelkammer.

Halbautomat: günstig, kleiner Raum, auch von Hand und Schnellentwicklung möglich,

weniger Chemikalienverbrauch

Nachteil: manuelle Eingriffe sind notwendig und die Qualität der Entwicklung ist nicht konstant/ von Dauer

Fenster schliessen

 

8.1.14 zählt die Einrichtung einer Dunkelkammer bwz. die Bestandteile eines Automaten auf und erklärt deren Funktionsweise

 

 

Der Raum muss lichtidicht mit Dunkelkammerbeleuchtung (rot farbig) staubfrei, fliessendes Wasser und Timer mit Läutwerk vorhanden sein.

 

Die Einrichtung braucht; Trockenseite zum Auspacken und beschriften der Filme, Nass-Seite mit Behälter für Entwickler, Zwischenwässerung, Fixierer, Schlusswässerung, Trocknungseinheit

Fenster schliessen

 

8.1.15 beschreibt das korrekte Lagern, Anmischen und umweltgerechte Entsorgen der Röntgenchemikalien

 

 

Das korrekte Lagern der Röntgenchemikalien sollte in einem dunklen und kühlen Raum sein. (Schutz vor Sonnenlicht) am besten in der Dunkelkammer selbst. Die Röntgenchemikalien werden speziell bei einer Firma entsorgt.

Fenster schliessen

 

8.1.16 beschreibt das Ziel und die Durchführung der wöchentlichen Konstanzprüfung

 

Das Ziel der Konstanzprüfung dient zur Überprüfung der Röntgenanlage und Filmverarbeitung .

 

Wöchentlich ist man verpflichtet die Filmverarbeitung der konventionellen Entwicklereinrichtungen mit dem Prüfkörper zu kontrollieren. Der Röntgenfilm wird mit der Rückseite nach unten in den Prüfkörper eingeschoben, man erfasst ein neues Röntgenbild. Das ''neue Röntgenbild'' wird gegen das Urbild ( erstes Röntgenbild der Röntgenanlage ) verglichen. Eine optimale Üebereinstimmung besteht wen die Dichtestreifen identisch sind (Graustufen). Eine Zulässige Dichteabweichung darf maximal 1 Stufe sein! Die Längeabweichung der Nutzstrahlenfelder dürfen + - 2mm betragen

Fenster schliessen

 

8.1.17 beschreibt das vorschriftsgemässe lagern des Filmvorrates: Kühl, trocken, vor Licht und Röntgenstrahlen geschützt

 

Es muss kühl trocken vor Licht und Röntgenstrahlen geschützt gelagert werden. Zb. Keller oder im Zimmer in einer Metallbox. Nicht in der Hitze (Heizung,Sonne)