Robotik 3 - Sensoren
cmos ccd bildverarbeitung
cmos ccd bildverarbeitung
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Lernkarten
CMOS Vorteile
Hohe Framerate durch random pixel access und ggf. Windowing
kein Blooming, Smearing
Digitales Ausgangssignal
Bayer Pattern
rot 2xgrün blau
Mini Objektiv
Keine Blende
Fester Fokus
Feste Brennweite
Beleuchtung: Möglichkeiten zur Anpassung an
Gain Aperture Belichtungs-Öffnung (Automatisch: Automatic Gain Control (AGC))
Shutter Belichtungszeit
White Balance
Taktile Sensoren
Elastomer mit Kohlenstoffbeimischung
Stift unterbricht Lichtweg zwischen
Emitter und Detektor teilweise
! Resultierender Strom: Maß für
einwirkende Kraft
Beschleunigungssensoren Realisierungen
Die ersten dieser Messinstrumente hatten eine sog. „sensitive (empfindliche) Achse“, auf der die seismische Masse gefedert verschiebbar angeordnet war und die beispielsweise mit einemSchleifkontakt einen Schiebewiderstand bediente
biegsamen Quarz-Stäben („Q-Flex“) oder magnetisch stabilisierten Massen
piezoelektrischen Sensoren oder als MEMS (Micro-Electro-Mechanical System)
MEMS
Micro-Electro-Mechanical System
Feder-Masse-Systeme, bei denen die „Federn“ nur wenige μm breite Silicium-Stege sind
Inertia Übersetzung
griechisch für
das Beharrungsvermögen,
die Trägheit
Feder-Masse-System
Wegmessung -> Trägheitskraft - > Beschleunigung
Ausschlagsverfahren: Messung des Federwegs
Kompensationsverfahren: Messung der Kraft zum Halten der Feder in
Mittellage/Nulllage
Piezoelektrische Beschleunigungssensoren
Piezokeramischer Wandler: Werkstoff PXE mit piezoelektrischen Eigenschaften
Seismische Masse
wandelt dynamische Druckschwankungen in elektrische Signale um: Ausgangsspannung
Piezoelektrischer Effekt:
wird ein piezoelektrisches Material mechanisch belastet, treten durch
Verformung der Elementarzellen an dessen Oberfläche elektrische
Ladungen auf.
Umwandlung in proportionale Spannung über integrierten Verstärker/
Elektrometerverstärker --> Leckströme/
Ladungsverluste
Nur differentielle Messung (Messung von Änderungen) möglich
Piezoelektrischer Sensor: drei wählbare Effekten
Longitudinaleffekt: Ladung entsteht an Ansatzstelle der Krafteinwirkung
Transversaleffekt: Ladung entsteht an seitlich zur Ansatzstelle der Krafteinwirkung
Schereffekt (nicht behandelt)
Lagesensoren alternativ zum Inertialsensor
Messung der Orientierung zum Erdmagnetfeld und des Kipp- und
Neigungswinkels
Kipp- und Neigungswinkel: Inklinometer
Funktionsprinzip der Wasserwage
Drehratensensoren
Mikromechanische Vibrationskreisel
Piezo Longitudinaleffekt
Richtung der wirkenden Kraft parallel zur Ladungserzeugenden Achse
Erzeugte Ladungsmenge proportional zur Stärke der Kraft, jedoch unabhängig von Größe und Form des piezoelektrischen Bauteils
Um Ladungsmenge und damit Effekt zu erhöhen, nutzt man mechanisch in Serie und elektrisch parallel geschaltete Element
Transversaleffekt
Kraft wirkt in Richtung einer neutralen, also orthogonalen Achse zur ladungserzeugenden Achse
Wenn Objekt Abmessungen X,Y und
Z (jeweils ausgerichtet entlang der
gleichnamigen Achsen) dann gilt für
die erzeugte Ladung: Cx = dxy Fy X /
Y (dxy piezoelektrischer Koeffizient)