RIT
Vorbereitung-Schuelprüfung
Vorbereitung-Schuelprüfung
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Lernkarten
10. Welche Normen gelten für die Auswahl des geeigneten Erders?
Die NIN
11. Welcher Erder sollte für Telekommunikationsanlagen verwendet werden?
11. Wenn immer möglich ist der Erder der Niederspannungs-Hausinstallation zu verwenden.
12. Wie kann der Potentialausgleich in einem Gebäude sichergestellt werden?
12. Alle leitenden Teile sind untereinander zu verbinden
13. Welches Erdungskonzept wird in Gebäuden hauptsächlich angewendet?
die vermaschte Erdung
14. Was sollte in jedem Stockwerk zur Vermeidung von Potentialdifferenzen installiert werden?
In jedem Stockwerk sollte ein eigener Potentialausgleich installiert werden
15. Wie werden der Potentialausgleich und die Erdung des Pluspols der Speiseeinrichtung dimensioniert?
15. Gemäss NIN 5.4.7 hälfte des Hauptschutzleiters, mindestens 6mm2, mit Blitzschutz 10mm2, maximal 16mm2 Kupfer
16. Können Systemlieferanten auch grössere Querschnitte verlangen?
16. Ja
17. Welche Leitungen sind mit einem Überspannungsschutz zu bestücken?
17. Anschlussleitungen des Netzbetreibers, Leitungen zu Nebengebäuden die > 50m lang sind, in blitzgefährdeten Gebieten auch die Niederspannungsanschlüsse
18. Wie ist eine Leitung zu einem Nebengebäude mit dem Potentialausgleich zu verbinden?
18. Der metallische Kabelschirm ist beidseitig zu erden und so in den Potentialausgleich der Gebäude mit einzubeziehen
19. Wo sollten zu Vermeidung von Potentialdifferenzen die Werkleitungen in ein Gebäude eingeführt werden?
19. Alle Werkleitungen sollten am gleichen Ort in ein Gebäude eingeführt werden.
20. Wie können Induktionsschlaufen in Blitzgefährdeten Gebieten auf ein Minimum reduziert werden?
20. Alle Stark- und Schwachstromkabel sollten in einem gemeinsamen Leitungstrasse geführt werden.
21. Von welchen Faktoren ist die Starkstrombeeinflussung auf Schwachstromkabel abhängig?
21. der Länge der Parallelführung, der Kabeltypen, von der Störquelle
22. Wie können Beeinflussungen auf Schwachstromkabel durch Starkstromkabel vermieden werden?
22. Durch entsprechende Abstände
23. Unter welcher Bedingung kann auf einen Abstand der Schwachstromkabel zu den Starkstromkabeln der Teritärverkabelung verzichtet werden?
23. Bei geschirmten Kabeln und die Anforderungen der EN 50173 erfüllt sind und die elektromagnetische Umgebung der EN 61000-6 entspricht.
1. Wer kann technische Vorschriften über das Anbieten, Inverkehrbringen und Inbetriebnahme von Fernmeldeanlagen erlassen?
Bundesrat
2. Was muss der Grundversorgungskonzessionär bereitstellen?
2. Er muss die für Erbringung der Dienste der Grundversorgung erforderlichen Fernmeldeanlagen bis zum Gebäudeeinführungspunkt bereitstellen.
3. Wer bestimmt die Lage des Gebäudeeinführungspunkts?
3. Bei der ersten Bereitstellung kann der Eigentümer diesen Punkt festlegen.
4. Wer kann technische Vorschriften über den Gebäudeeinführungspunkt erlassen?
4. Das Amt
5. Wie werden Schwachstromanlagen im EleG Artikel 2 definiert?
5. Als Schwachstromanlagen werden solche angesehen, bei welchen normalerweise keine Ströme auftreten können, die für Personen oder Sachen gefährlich sind.
6. Welche Anlagen sind mit besonderen Schutzmassnahmen zu versehen?
oberirdische leitungen sind gegen überspannung und überströme zuschützen
7. Wie sind Schwachstromleitungen im Hochspannungsbereich zu verlegen?
7. Unterirdisch
8. Welchen mindest Querschnitt muss die Erdungsleitung einer Grobsicherung haben?
8. 6mm2 Kupfer
9. Welchen minimalen Querschnitt muss der Erdungsleiter aufweisen?
9. 16mm2 Kupfer
10. Welchen minimalen Querschnitt muss der Potentialausgleich für die Erdung der Überspannungsableiter bei der unterirdischen Einführung aufweisen?
10. 2,5mm2
11. Wie muss der Erder dimensioniert werden, wenn kein Erder vorhanden ist?
11. Es ist ein Band oder Runddraht von 10 – 15m mindestens 70cm gestreckt in feuchtes Erdreich verlegt werden.
12. Welche Pflichten hat der Betriebsinhaber von Schwachstromanlagen?
12. dauernd instand halten, periodisch reinigen, kontrollieren
13. Wer kann Schwachstromanlagen warten, reinigen und kontrollieren?
13. Der Betriebsinhaber oder dritte
14. Welche Kontrollen sind insbesondere durchzuführen?
14. Anlagen und angeschlossene elektrischen Einrichtungen in einwandfreiem Zustand sind / die Schutzeinrichtungen wirksam sind / Anlageschemata, Kennzeichnungen und Beschriftungen vorhanden und nachgeführt sind
15. Welche Angaben muss der Unternehmer nach Fertigstellung der Anlagen schriftlich mitteilen?
15. Anlage den gesetzlichen Anforderungen entspricht / die anerkannten Regeln der Technik eingehalten sind / Bestätigung des Erstellers das die oben genannten Punkte eingehalten sind
16. Wer und zu welchem Zeitpunkt werden Anlagen nach der Fertigstellung kontrolliert?
16. Das Inspektorat kontrolliert in der Regel innerhalb eines Jahres nach der Fertigstellung, ob die Anlage vorschriftsgemäss und in Übereinstimmung mit den genehmigten Plänen erstellt worden ist und die zum Schutz der Umwelt verfügten Massnahmen umgesetzt worden sind.
1. Betriebsinhaber
Verantwortlicher betreiber
2. Bezugserde
Wie bim sibe us em trichter siii
3. Galvasnische Trennung
Elektrisch nich leitende verbidnung mit induktiver Kopplung
4. netzbetreiber
Gesellschaft zum Betrieb und erstellen von Kommunikationseicnrichtung…..z.B. Swisscom, UPC, Sunrise, Orange
5. PBX
Private Branch Exchange =TVA
6. Provider
Firma wo dä service uf dä leitig vom Netzbetreiber zurverfüegig stellt
7. SN
Schweizer Norm
- Was versteht man unter einem passiven Netzabschluss?
Der passive Netzabschluss bei Kupfer ist bei der Dose oder einem Verteiler. Beim LWL ist der Abschluss am Stecker vom optischen Verteiler
- Was versteht man unter einem aktiven Netzabschluss?
1. Ein aktiver Abschluss ergibt sich bei Kupfer mit höherer Qualität, wie ISDN-Abschlussgerät und Modem sowie nachgeschalteter Schutzeinrichtung. (Trennschaltung, Breitband-Übertrager) Bei LWL ist der Abschluss in einem Modem, (optisch oder elektrisch)
Was legt die Swisscom Fixnet AG fest?
- ob der Anschluss oberirdisch oder unterirdisch zugeführt wird
der Übergabepunkt beim Anschluss vom Schutzrohr bei der Parzeliengrenze