RIT
Vorbereitung-Schuelprüfung
Vorbereitung-Schuelprüfung
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Cartes-fiches
33. Welches sind ideale Installationssysteme?
Offene Installationssysteme, wie Trasse, Hholbäden, kanäle
34. Wonach richtet sich die Zahl und Grösse der Verteilungen?
Grundriss der Stockwerke und der voraussichtlichen anzahl endgeräten
36. Wie sind Gebäudeeinführungen auszuführen?
Gas und Wasserdicht
37. Zu welchem Zeitpunkt sind Aussparungen und Durchführungen einzuplanen?
Fürhzeitig
38. Worauf ist bei der Planung von Kommunikationsinstallationen in Heimen, Hotels, Personalhäusern und Spitäler zu achten?
Die erschliessung der einzelnen Zimmer ist ab dem Korridor mit dosen zumachen. Dosen gleich in der trennwand einbauen
39. Worauf ist bei Decken- und Wanddurchführungen zu achten?
Massnahmen zu Schalldämmung vorzusehen
brandabschottung
40. Welche Installationsmaterialien sollten grundsätzlich verwendet werden?
Wenn mimmer möglich normierte Komponenten einsetzen
41. Welche Bestimmungen bezüglich des Zusammentreffens von Stark- und Schwachstromanlagen müssen sinngemäss angewendet werden?
NIN 3.2.4 Aufteilng in Stromkreisen
NIN 5.2.8 Gleiche Isolationsfestigkeit
42. Muss zwischen den Inhouse-Leitungen und Hochspannungsleitungen ein Abstand eingehalten werden?
Ja, 0.1m Horizontal 0.2m Vertikal
43. Wie sind Inhouse-Installationen grundsätzlich zu dokumentieren?
zweckmässig
44. Welche Unterlagen müssen für grössere Kommunikationsanlagen nebst einem Installationsschema und einem Installationsplan zusätzlich in der Anlage abgelegt werden?
Prizipschema
Erdungskozept
Kabelplan
Verteiler Belegungspläne
Anschlussbelegung
45. Welche Angaben müssen auf Karteikarten bei einem Hauptverteiler notiert werden?
Alle überführugen ersichtilch
Alle angeschlossenen Drähte und Kabel ersichtlich
46. Kann auch eine Datei als Verteilheft angelegt werden?
Ja
47. Welche zusätzlichen Arbeiten sind bei Änderungen oder Aufhebung von Anschlüssen am Hauptverteiler auszuführen?
Alle ànderungen sind gewissenhaft nachzutragen
48. Wie hat die Beschriftung des Hauptverteilers zu erfolgen?
Übersichtlich, reserveplätze sind einzuplanen
49. Welche Beschriftung erhalten Anschlusselemente von Inhouse-Verteilern?
Gleiche beschriftung wie anschlussverteiler
50. Welcher Plan ist bei der Netztrennstelle aufzulegen?
Der Steigleitungsplan
51. Was versteht man unter einer Steigleitung?
51. Die Steigleitung erschliesst ein Gebäude ab der Netztrennstelle oder dem Gebäudeverteiler.
52. Wonach richtet sich die Dimensionierung der Steigleitung und der Verteiler?
52. –der Anzahl Anschlussleitungen (Amt)
-der Anzahl Zweiganschlüsse (Teilnehmer)
-der Diverskabel (z.B. Ringsignal, GDE)
-Grösse der Installationskabel
-zu erwartende Erweiterungen
53. Wo sollten Steigleitungen vorzugsweise installiert werden?
53. In erster Linie in Treppenhäusern und/oder Niederspannungs-Zählerschächten/Schränke, die vom Treppenhaus zugänglich sind.
54. Müssen Steigleitungen jederzeit zugänglich sein?
54. Steigleitungen sollten jederzeit zugänglich sein.
55. Wie sollten Steigleitungen verlegt werden?
55. Möglichst gradlinig.
56. Worauf muss bei der Dimensionierung von Steigleitungen in Mehrfamilienhäusern geachtet werden?
56. Sämtliche Wohnungen müssen von der Steigleitung bedient werden können.
57. Worauf muss bei der Dimensionierung von Steigleitungen in Geschäftshäusern geachtet werden?
57. Spätere Erweiterungen müssen berücksichtigt werden.
58. Durch welche Räume dürfen Steigleitungen nicht installiert werden?
58. Die Führung von Steigleitungen in Maschinen-und Rollenräume von Aufzugsanlagen, so wie Liftschächten ist nicht zulässig.
59. Durch welche Räume sollten Steigleitungen nicht geführt werden?
59. Steigleitungen sollten nicht durch Wohnungen, Luftschächte oder Lichthöfe geführt werden.
60. Wonach richtet sich die Grösse der Netztrennstelle?
60. Die Dimensionierung erfolgt nach:
-Art und Anzahl Einführungen
-Anzahl Stockwerke
-zu erwartender Ausbau
61. Muss für andere Netzbetreiber zusätzlicher Platz vorgesehen werden?
61. Für andere Netzbetreiber und andere Übertragungsmedien ist genügend Platz vorzusehen.
62. Wie sind die Anschlusselemente für Anschlussleitungen (Kupfer, Koaxial, LWL) auszuführen?
62. Anschlusselemente für Anschlussleitungen sind mit einer Trennmöglichkeit zu versehen.
63. Wer bestimmt die Art und Anordnung der Netztrennstelle?
63. Der Bauherr zusammen mit dem Installateur.
64. Wer bestimmt die Anzahl einzuführender Leitungen?
64. Der Bauherr zusammen mit dem Installateur.
65. Worauf ist bei der Planung eines grösseren Wohn- und Geschäftshauses zu achten?
65. Worauf ist bei der Planung eines grösseren Wohn- und Geschäftshauses zu achten?
66. Welches sind geeignete Räume für die Unterbindung von Verteilern?
66. Vollständig trockene Räume.
67. Worauf muss bei der Montage von Verteilern geachtet werden?
67. Verteiler sind so zu montieren, dass Schaltarbeiten einfach durchgeführt werden können.
68. Was ist ein Standortverteiler?
68. Der Standortverteiler (Arealverteiler) ist der zentrale Verteiler in einem öffentlichen oder privaten Areal, das aus verschiedenen Gebäuden besteht.
69. Wozu dient der Standortverteiler?
69. Der SV dient der zentralen Einführungen der Netzbetreiber. In der Regel wird auf einem Areal nur eine Einführung erstellt.
70. Woher werden haupt- und Aussenverteiler erschlossen?
70. Ab dem Standortverteiler
71. Wo befindet sich der Gebäudeverteiler (GV)?
71. In der Nähe von einer PBX oder anderen Kommunikationsanlagen.
72. Welche Aufgabe haben Gebäudeverteiler?
72. GV bilden den Kern einer Inhouse-Installation.
73. Wo sind in einem Gebäudeverteiler die Leitungen der Inhouse-Installation anzuschliessen?
73. Auf entsprechende Anschlusselemente.