Nach Skript


N. C.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen des Rechnungswesens in einer Aktiengesellschaft und richtet sich an Berufslehrlinge. Sie behandeln Themen wie die Buchungssätze für Kapitalerhöhungen, Dividendenauszahlungen und die Verbuchung von Gewinnen und Verlusten. Zudem werden die verschiedenen Arten von Unterbilanzen, die Schlussbilanz und der Gewinnverteilungsplan erläutert. Diese Karteikarten sind besonders nützlich für angehende Buchhalter und Finanzexperten, die ein tieferes Verständnis der finanziellen Abläufe in einer Aktiengesellschaft erlangen möchten.
Cartes-fiches
15
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
19.05.2016 / 28.09.2021

Cartes-fiches

Was sind Vorraussetzungen für eine Aktiengesellschaft zu gründen?

- mindestens eine natürliche oder juristische Person

- Mindestkapital 100'000.-, davon mindestens 20%, aber wenigestens 50'000 eibezahlt sein.

- Zuerst müssen Statuten erstellt werden und öffentlich beurkundet

- Im HR eingetragen sein

Wie lauten die Buchungssätze für die Verbuchung der Gründung (Liberierung)?

Einbringung Kasse: Kasse / Ford. Aktionäre

Einrbingung Bank: Bank / Ford. Aktionäre

Einbringung Debitoren: Debitoren / Ford. Aktionäre

Einbringung Betriebseinrichtungen: Betriebseinr. / Ford. Aktionäre

Einbringung Mobilien: Mobilien / Ford. Aktionäre

Einbringung Fahrzeuge: Fahrzeuge / Ford. Aktionäre

Einbringung Kreditoren: Ford. Aktionäre / Kreditoren

Einbringung Passivdarlehen: Ford. Aktionäre / Passivdarlehen

Einzahlung Restbetrag: Bank / Ford. Aktionäre

Wie lautet der Buchungssatz bei einer Einzahlung von übernommenen Aktien?

Bank / Ford. Aktionäre

Wie ist der Zeitliche Ablauf eines Abschlusses gegliedert?

- Abschlusstermin

- Erstellen Jahresabschluss

- Revision Abschluss

- Generalversammlung

- Verbuchung Gewinnverwendung

Wie ist der Gewinnverteilungsplan aufgegliedert?

Gewinnvortrag

+ Jahresgewinn

= Bilanzgewinn

- Zuweisung Gesetzliche Gewinnreserve

- % Dividende (vom Aktienkapital)

= Neuer Gewinnvortrag

Was steht bei der Schlussbilanz 1 auf der Soll und auf der Haben Seite? (Gewinn)

Aktien: Kasse, Bank, Debitoren, Vorräte, Betriebseinrichtungen, Mobilien, Fahrzeuge...

Passiven: Kreditoren, Passivdarlehen, Aktienkapital, Gesetzliche Gewinnreserve, Gewinnvortrag, Reingewinn

Wie wird der Gewinn verbucht? Wie lauten die Buchungssätze dazu?

Anfangsbestand Gewinnvortrag: EB / Gewinnvortrag

Übertrag Jahresgewinn: ER / Jahresgewinn

Verbuchung Jahresgewinn: Jahresgewinn / Gewinnvortrag

Zuweisung Ges. Gewinnreserve: Gewinnvortrag / Ges. Gewinnreserve

Zuweisung Dividenden: Gewinnvortrag / Dividenden

Abschluss Gewinnvortrag: Gewinnvortrag / SB 2

Was steht bei der Schlussbilanz 2 auf der Soll und Habenseite? (Gewinn)

Aktiven: Gleich wie bei Schlussbilanz 1

Passiven: Kreditoren, Dividenden, Passivdarlehen, Aktienkaptial, Ges. Gewinnreserve, Gewinnvortrag

Wie lauten die Buchungssätze bei der Dividendenauszahlung?

Dividenden / Bank (65%)

Dividenden / Verbindlichkeit VST (35%)

Wie lautet der Buchungssatz bei der Überweisung der Verrechnungssteuer?

Verbindlichkeit VST / Bank

Wie wird ein Verlust verbucht? Welche Buchungssätze braucht es?

Übertrag Jahresverlust: Jahresverlust / ER

Verbuchung Jahresverlust: Verlustvortrag / Jahresverlust

Verwendung Gewinnvortrag: Gewinnvortrag / Verlustvortrag

Auflösung Ges. Gewinnreserve: Ges. Gewinnreserve / Verlustvortrag

Abschluss Verlustvortrag: SB 2 / Verlustvortrag

Was steit bei der Schlussbilanz 1 (Verlust) auf der Soll und Habenseite?

Aktien: Kasse, Bank, Debitoren, Vorräte, Betriebseinrichtungen, Mobilien, Fahrzeuge, Reinverlust

Passiven: Kreditoren, Passivdarlehen, Aktienkapital, Ges. Gewinnreserve, Gewinnvortrag

Was steht bei der Schlussbilanz 2 (Verlust) auf der Soll und Habenseite?

Aktiven: Kasse, Bank, Debitoen, Vorräte, Betriebseinrichtungen, Mobilien, Fahrzeuge

Passiven: Kreditoren, Passivdarlehen, Aktienkapital, - Verlustvortrag

Welche verschiedenen Arten von Unterbilanzen gibt es?

1. Verlustvortrag < 50 % des Aktienkapitals (ohne Folgen)

2. Verlustvortrag > 50 % des Aktienkapitals (gesetzliche Folgen, Sanierungsmassnahmen)

3. Verlustvortrag > Aktienkapital oder Fremdkapital > Aktiven (Überschuldung = führt zu Konkurs)

Wie lauten die Buchungssätze bei einer Kapitalerhöhung?

Bank / Aktienkapital

Bank / Ges. Kapitalreserve

Étudier