Qv Theorie Begert, Atmungssystem und Harnapparat
anatomie, biologie ...
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Flashcards
Bauchatmung
Ausatmung
-Zwerchfell erschlafft, Zwerchfellkuppeln heben sich, Brustraum wird kleiner, Bauvhwand kehrt in Ausgangslage zurück
-Normalerweise wirken Brust- und Bauchatmung zusammen
Brust- und Bauchatmung
-Bei Einatmung spielt Zwerchfell grosse Rolle
-Lungenflügel liegen Zwerchfell auf, Zwerchfell im entspannten Zustand nach oben gewölbt
-Bei Einatmung spannt sich Zwerchfellmuskulatur an ->sie zieht Lungenbasis nach unten,Lunge breitet sich aus
-Bei Ausatmung entspannt sich Zwerchfell wieder und geht in Ausgangsposition zurück->Lunge zieht sich wieder zsm.
-Auch Rippen und dazwischen liegende Muskulatur sind an Atmung beteiligt, bei körperlicher Anstrengung
-Rippen im enspannten Zustand leicht gesenkt,können durch Zwischenrippenmuskeln angehoben werden, das sich Volumen des Brustkorbs vergrössert
-Lungenflügel werden mitgezogen, dehnen sich aus
-Bei Ausatmung erschlaffen Zwischenrippenmusklen, so dass Brustkorb wieder in Ausgangslage zurückfällt
-Wichtigste Atemmuskel ist jedoch das Zwerchfell
Gasaustasch in den Lungenbläschen
Einflussfaktoren
-Stoffe diffundieren vom Ort der höheren Konzentration zum Ort der tieferen Konzentration
-Je grösser Oberfläche desto besser Austasch, bei Lungenerkrankungen ist Oberfläche eingeschränkt
-Diffusionsweg: Je dicker die Blut-Luft-Schranke ist, desto schleechter deer Austausch, Chronische Entzündungen lassen Gewebe anschwellen
-weiterer Faktor ist Kontaktzeit der einzelnen Ersthrozyten mit alveolären Gasgemisch-> Nur während 0,3 Sekunden wird dieser gewährleistet
Gasaustasch in den Alveolen
-In Lunge etwa 300 Millionen Alveolen, dadurch vergrössert sich Oberfläche des Lungengewebes enorm,bis 120quadratmeter
-Oberflächengrösse notwenig um genug Sauerstoff aufzunehmen, damit Körperzellen versorgt werden
-Auf Wand der Alveolen verlaufen winzige Kapillargefässe in denen verbrauchte kohlendioxidreiche Blut fliesst
-Von rechten Herzkammer wird Blut über Lungenarterie in Kapillaren gepumpt und zu Alveolen geleitet, dort Kohlendioxid an Alveolen abgegeben und Sauerstoff aufgenommen
-Kohlendioxid gelangen durch diffusion von Alveolen in Kapillaren und umgekehrt
-Sauerstoff wird in Hämoglobin gespeichert
-Kohlendioxid wird in Blut mit wasser in Bikarbonat umgewandelt
-In Lunge wird Bikarbonat wieder in Kohlendioxid abgewandelt und abgeatmet
Gastransport im Blut
-Verantwortlich dafür sind Erythrozyten
-O2 wird an Hämoglobin gebunden. Ein Teil CO2 ebenfalls durch Erythrozyten transportiert
.Rest gelösst in Blutflüssigkeit abtransportiert
Atmungsregulation
-FürSteuerung der Atmung ist Atemzentrum im Zenralnervensysem verantwortlich
-Dies sind Nervenzellen im Zwischenhirn und verlängerten Rückenmark die auf Dehnung der Lunge und auf CO2 Werte im Blut reagieren
-Passen Atemtätigkeit den Stoffwechselbedürfnissen des Körpers an.
Lungen- und Atemvolumen
-Menge eingeatmete Luft die ein MEnsch einatmet in einem Atemzug= Atemzugvolumen, bei relativ flacher Atmung ca. 500ml Luft
.Bei gesunden Menschen kann Atmung um das 20-25 fache, des Ruhewerts gesteigert werden
-Nach Ausatmung noch Luft in Lungenflügeln
-Expiratorisches Reservevolumen = Bei Anstrengung bei Expiration kann Luftvolumen in Lunge noch um ca. 1Liter verringert werden
-Residualvolumen = trotz Anstrengung bleibt immer noch ein bisschen Volumen in Lunge zurück
-Vitalkapazität = wie viel Luft ein Mensch bei einem einzigem Atemzug maximal ein und ausatmen kann
-Totalkapazität = wie viel Luft Lunge maximal aufnehmen kann. dieser wert durch Adition von Vitalkapazität und Residualvolumen ermittelt