anatomie, biologie ...


C. H.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Atmungssystem und den Harnapparat auf Berufsschulniveau. Sie konzentrieren sich auf die Anatomie und Physiologie der Lunge, einschließlich der Alveolen, des Bluttransports und der Atmungsregulation. Zudem werden die Funktionen der Nieren, wie die Filtration und der Harntransport, detailliert erklärt. Ideal für Auszubildende in medizinischen Berufen, die ihr Verständnis der menschlichen Physiologie vertiefen möchten.
Flashcards
48
Students
2
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
28.03.2015 / 07.03.2023

Flashcards

Bauchatmung

Ausatmung

-Zwerchfell erschlafft, Zwerchfellkuppeln heben sich, Brustraum wird kleiner, Bauvhwand kehrt in Ausgangslage zurück

-Normalerweise wirken Brust- und Bauchatmung zusammen

Brust- und Bauchatmung

-Bei Einatmung spielt Zwerchfell grosse Rolle

-Lungenflügel liegen Zwerchfell auf, Zwerchfell im entspannten Zustand nach oben gewölbt

-Bei Einatmung spannt sich Zwerchfellmuskulatur an ->sie zieht Lungenbasis nach unten,Lunge breitet sich aus

-Bei Ausatmung entspannt sich Zwerchfell wieder und geht in Ausgangsposition zurück->Lunge zieht sich wieder zsm.

-Auch Rippen und dazwischen liegende Muskulatur sind an Atmung beteiligt, bei körperlicher Anstrengung

-Rippen im enspannten Zustand leicht gesenkt,können durch Zwischenrippenmuskeln angehoben werden, das sich Volumen des Brustkorbs vergrössert

-Lungenflügel werden mitgezogen, dehnen sich aus

-Bei Ausatmung erschlaffen Zwischenrippenmusklen, so dass Brustkorb wieder in Ausgangslage zurückfällt

-Wichtigste Atemmuskel ist jedoch das Zwerchfell

Gasaustasch in den Lungenbläschen

Einflussfaktoren

-Stoffe diffundieren vom Ort der höheren Konzentration zum Ort der tieferen Konzentration

-Je grösser Oberfläche desto besser Austasch, bei Lungenerkrankungen ist Oberfläche eingeschränkt

-Diffusionsweg: Je dicker die Blut-Luft-Schranke ist, desto schleechter deer Austausch, Chronische Entzündungen lassen Gewebe anschwellen

-weiterer Faktor ist Kontaktzeit der einzelnen Ersthrozyten mit alveolären Gasgemisch-> Nur während 0,3 Sekunden wird dieser gewährleistet

Lunge

1.Linker Lungenflügel

2.Luftröhre

3.Bronchien

4.Alveolen

5.Linke Herzkammer

6.Lungenarterie

7.Lungenvene

8.Kapillare

9.Aorta

10.Untere Hohlvene

Gasaustasch in den Alveolen

-In Lunge etwa 300 Millionen Alveolen, dadurch vergrössert sich Oberfläche des Lungengewebes enorm,bis 120quadratmeter

-Oberflächengrösse notwenig um genug Sauerstoff aufzunehmen, damit Körperzellen versorgt werden

-Auf Wand der Alveolen verlaufen winzige Kapillargefässe in denen verbrauchte kohlendioxidreiche Blut fliesst

-Von rechten Herzkammer wird Blut über Lungenarterie in Kapillaren gepumpt und zu Alveolen geleitet, dort Kohlendioxid an Alveolen abgegeben und Sauerstoff aufgenommen

-Kohlendioxid gelangen durch diffusion von Alveolen in Kapillaren und umgekehrt

-Sauerstoff wird in Hämoglobin gespeichert

-Kohlendioxid wird in Blut mit wasser in Bikarbonat umgewandelt

-In Lunge wird Bikarbonat wieder in Kohlendioxid abgewandelt und abgeatmet

Gastransport im Blut

-Verantwortlich dafür sind Erythrozyten

-O2 wird an Hämoglobin gebunden. Ein Teil CO2 ebenfalls durch Erythrozyten transportiert

.Rest gelösst in Blutflüssigkeit abtransportiert

Atmungsregulation

-FürSteuerung der Atmung ist Atemzentrum im Zenralnervensysem verantwortlich

-Dies sind Nervenzellen im Zwischenhirn und verlängerten Rückenmark die auf Dehnung der Lunge und auf CO2 Werte im Blut reagieren

-Passen Atemtätigkeit den Stoffwechselbedürfnissen des Körpers an.

Lungen- und Atemvolumen

-Menge eingeatmete Luft die ein MEnsch einatmet in einem Atemzug= Atemzugvolumen, bei relativ flacher Atmung ca. 500ml Luft

.Bei gesunden Menschen kann Atmung um das 20-25 fache, des Ruhewerts gesteigert werden

-Nach Ausatmung noch Luft in Lungenflügeln

-Expiratorisches Reservevolumen = Bei Anstrengung bei Expiration kann Luftvolumen in Lunge noch um ca. 1Liter verringert werden

-Residualvolumen = trotz Anstrengung bleibt immer noch ein bisschen Volumen in Lunge zurück

-Vitalkapazität = wie viel Luft ein Mensch bei einem einzigem Atemzug maximal ein und ausatmen kann

-Totalkapazität = wie viel Luft Lunge maximal aufnehmen kann. dieser wert durch Adition von Vitalkapazität und Residualvolumen ermittelt

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