Qualitätsmanagement
Studienbrief aus Lehrgang Energiemanagement, Uni Koblenz-Landau
Studienbrief aus Lehrgang Energiemanagement, Uni Koblenz-Landau
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O. R.
O. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Qualitätsmanagement auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie ISO-Normen, Prozessmanagement, Fehleranalyse, und Qualitätsverbesserung ab. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachkräfte, die sich mit Qualitätsstandards, Fehlerbehebung, und kontinuierlicher Verbesserung in Unternehmen auseinandersetzen.
Flashcards
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Students
2
Language
German
Category
Technology
Level
University
Created / Updated
26.08.2013 / 28.02.2018
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Flashcards
- – Überwachung und Messung, Kontrolle, Massnahmen, etc.
- – Umweltmanagementsystem-Audit
EMAS
- Verbesserung der tatsächlichen Umweltleistung
- endet mit Umwelterklärung des Unternehmens
- Überprüfung durch Umweltgutachter
- öffentliche Registrierung der Teilnahme an EMAS
- Legt zu erreichenden Umweltziele und dafür notwendige Maßnahmen fest
- Technische Störungen, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, krankheitsbedingte Ausfallzeiten ➡ erhebliches Stör- und Gefahrenpotenzial des kontinuierlichen Betriebsablaufes, Kosten, verringerte Produkt- und Prozessqualität
- Von nachsorgenden Reaktion auf Arbeitssicherheitsprobleme zu vorsorgendem Verhalten
- ressourcenschonendef Energieeinsatz in einer Organisation (EMS)
Energiemanagement–Standard
- DIN EN 50001:2011: kontinuierlicher Verbesserungsprozess für effizientere und nachhaltigere Energienutzung
- (war DIN EN 16001:2009-08)
- – Energiepolitik ➡ Erreichung der Energieziele des Unternehmens
- – kontinuierlichen Verbesserung
- – Energieprogramm: Aktionsplan zur Verwirklichung der gesetzten Energieziele.
- – Organisationsstruktur und Verantwortung
- – Ablauflenkung: Tätigkeiten, die einen Einfluss auf Energiebedarf der Organisation haben, und deren Ablauf festschreiben ➡ erlaubt Ausführung unter kontrollierten Bedingungen
- – Überwachung und Messung
Standard für IMS
- Es gibt keine normative Anforderung für IMS ➡ keine „Gesamt“-Zertifizierung möglich
Rahmenbedingungen für Qualität
- Gesetzlich: Produkthaftungsgesetz
- Normativ: ISO 9001:2008
- Vertraglich: Leistungsvereinbarungen
Rahmenbedingungen für Umweltschutz
- Gesetzlich: EU-Öko-Audit Verordnung (EMAS), Bundes-Immissionsschutzgesetz, Wasserhaushaltsgesetz
- Normativ: ISO 14001 9001:2008
- Vertraglich: Verantwortungsvereinbarungen
Rahmenbedingungen für Arbeitsschutz
- Gesetzlich: Arbeitsschutz-, -sicherheitsgesetz
- Normativ: ILO Guidelines, Nationaler Leitfaden, AMS OHRIS
- Vertraglich: Tarifvertrag, Vertragliche Regelungen für Fremdfirmen
- 1. Politik, Leitlinien und Ziele
- 2. Prozesse
- 3. Anforderungen an die Prozesse
- 4. Prozessfähigkeit
Methodenübersicht: Beispiele
- Arbeitsplatzbegehung, Gefahrenanalyse
- Audit
- Balanced Scorecard
- Benchmarking
- EFQM-Modell
- FMEA
- Kennzahlen
- Kundenzufriedenheits-Analyse
- KVP
- Mitarbeiterbefragung
- Ökobilanz
- Pareto-Analyse
- Projektmanagement
- Prozessfähigkeit
- QFD
- QS Vereinbarung
- Qualitätszirkel / Prozessteam
- Reklamationsmanagement
- Durchführung, Entscheidung, Mitarbeit, Information
- – Festgestellte Fehler durch Zählen (mit "Strich") erfasst und klassifiziert ➡ Art und Anzahl der Fehler: wer erfasst, wann, wie, und wie lange die Fehler
- – Formblätter zur graphischen Darstellung von Werten aus fortlaufenden Reihe von Stichproben; Warn- und/oder Eingriffsgrenzen
- Systematische, kausalen Darstellung von Problemursachen
- – Hauptursachen
- – Nebenursachen
- Mensch, Maschine, Milieu, Material, Methode, Messung
FMEA
- Fehlermöglichkeits-Einfluss-Analyse:
FMEA: Zweck
- Methode zur Qualitätsplanung.
- Risikoprioritätszahl
FMEA: Klassierung
- Konstruktions-FMEA – Entwicklungsphase neuer Produkte
- Prozess-FMEA — Entwicklungsphase neuer Prozesse
- Integrative FMEA — Kombination
- Beschreibung von
- – betrachtetem Objekt (zB Bauteil)
- – potenziellem Fehler / Störung
- – anzunehmender Ursachen des (potenziellen) Fehlers
- – anzunehmenden Auswirkungen bei Eintreten des Fehlers sowie
- – möglichem Entdeckungszeitpunkt.