PUA-Termini

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H. M.
Diese Lernkarten bieten einen tiefen Einblick in die Psychologie und Strategien der Verführung, speziell im Kontext von sozialen Interaktionen und Beziehungsdynamiken. Sie behandeln Begriffe wie "Set", "Game" und "Social Proof", die für das Verständnis von Verhaltensmustern und sozialen Fähigkeiten entscheidend sind. Der Fokus liegt auf der Anwendung von Techniken wie "Utilisieren", "Spiegeln" und "Ankern", die helfen, effektiver mit anderen zu kommunizieren und Beziehungen aufzubauen. Diese Karteikarten sind besonders nützlich für Personen, die ihre sozialen Fähigkeiten verbessern und ein tieferes Verständnis für menschliches Verhalten und Interaktionen erlangen möchten.
Flashcards
194
Students
1
Language
German
Category
Biology
Level
Other
Created / Updated
16.10.2014 / 16.10.2014

Flashcards

shit test

Test einer Frau um das Selbstbewusstsein eines Mannes zu beurteilen. Also nicht unsicher werden!

Skill - Social Skill

Der Skill ist die allgemeinem F„higkeiten. Das F„higkeitslevel, wie gut einer ist. In sozialen Interaktionen. - da arbeiten wir alle dran

SNL

Same Night Lay. Der Lay am gleichen Tag des Kennenlernens

SNS

Sargen nicht Schw„tzen. Nicht mit den Wings labern sondern Sets ”ffnen! (danke an Spook fr diese Wortneusch”pfung)

Social Pressure

Der Druck dem ihr ausgesetzt seid. Alle schauen euch an, damn was denken die ber mich. Ihr werdet nerv”s. Ihr steht vor allen, alle schauen euch an. Peinlich, was passiert jetzt wenn? Okay, es ist die volle Aufmerksamkeit die ihr bekommt, und die euch unter Druck setzt. Neulingen ist es bekannt. Auch "Was denken die ber mich?"-Gefhl genannt

Social Proof

Die Tatsache wenn dein sozialer Status steigt, weil du z.B. mit Frauen an einen Ort ankommst die dich m”gen

Skill - Social Skill

Der Skill ist die allgemeinem F„higkeiten. Das F„higkeitslevel, wie gut einer ist. In sozialen Interaktionen. - da arbeiten wir alle dran

SC / Social Circle

Der Social Circel, Sozialer Kreis oder auch Clique, beschreibt eine in sich geschlossene, eigene, sozial abgegrenzte Gruppenstruktur

Social Pressure

Der Druck dem ihr ausgesetzt seid. Alle schauen euch an, damn was denken die ber mich. Ihr werdet nerv”s. Ihr steht vor allen, alle schauen euch an. Peinlich, was passiert jetzt wenn? Okay, es ist die volle Aufmerksamkeit die ihr bekommt, und die euch unter Druck setzt. Neulingen ist es bekannt. Auch "Was denken die ber mich?"-Gefhl genannt

SOD

Statement of Disinterest. "Ich mag dich nicht.", "Ich finde das respektlos von dir."

SOI

Statement of Intent / Show of Interest. Du leitest die Gespr„ch mit einem eindeutigen Statement (in Bezug auf dein sexuelles Interesse) in eine sexuelle Richtung. Du machst sehr frh im Gespr„ch klar, dass du keinen Freund suchst und r„umst somit das sp„tere Problem aus dem Weg "indirekt" auf eine sexuelles Gespr„ch zu kommen. Dies k”nnte ein Kompliment sein gefolgt von einer Frage um Eliciting Values bei ihr herauszubekommen und sp„ter darauf zurck zu greifen. Es k”nnte auch ein direkter Vorschlag sein etwas Romantisches zu machen, gefolgt von einer Challenge um sie zu locken (Push & Pull Prinzip)

Sticking Point / SP

Sticking Point. Das ist ein spezielles Problem, welches dich daran hindert in deinem Game weiterzukommen. Das ist das Problem was ausgebgelt werden sollte

Strategie

Sequenz einer sinnesspezifisch konkreten Abfolge von Repr„sentationen, durch die ein angestrebtes Ergebnis erzielt werden soll; siehe auch Verhaltensmuster

Structured fluff

Worte, S„tze wie Staubflocken, Flaum, Fusseln, Watte. - In diesem Sinne wird der Begriff mehrfach verwendet: als Synonym fr Sprachmuster des Milton-Modells (fluffige Sprache); fr Prozeáinstruktionen, die durch das Ziel im Leading-Teil und das inkorporierende Feedback im Pacing-Teil strukturiert werden (structured fluff); wenn Fakten verpackt werden (in fluff); um hervorzuheben, dass Worte nur digitale Repr„sentationen sind, also nicht das Geschehen selbst (Konstruktivisimus), und von daher nicht berbewertet werden sollen (Worte sind fluff)

Submodalitten

Eigenschaften einer sinnesspezifischen Wahrnehmung (Qualit„t einer Modalit„t), wie etwa hell od. dunkel (visuell), laut od. leise (auditiv), deren bewusste od. unbewusste Ver„nderung oftmals auch das Erleben und Verhalten des Subjekts nachhaltig beeinflusst; siehe auch Repr„sentation, VAKO, Verhaltensmuster

Suggestion

Aufforderung od. besser Einladung, ein Verhalten auszufhren, ohne es direkt zu benennen. Als Sprachmittel werden dafr Metaphern, nonverbale Impulse usw. genutzt

Swish

Beim Swish werden zwei innere Bilder, das kritische Bild und das Zielbild, mit hoher Geschwindigkeit (swish = sausen, zischen) so oft getauscht bzw. berlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert und in der Problemsituation automatisiert hat; siehe auch unbewusst

Symmetrie

Die rechte und die linke Seite des K”rpers eines Subjekts spiegeln sich; siehe auch Kongruent, Inkongruent, Physiologie

Takeaway

Der abrupte Abbruch der Attractionphase mit dem Ziel Interesse aufzubauen, um zu einem sp„teren Zeitpunkt eine bessere Ausgangslage fr die Verfhrung zu schaffen

target

Die Frau die du verfhren willst

Tease

wird h„ufig „quivalten zum Begriff Neg verwendet, allerdings k”nnen teases auch einzelne S„tze beschreiben, die in einer Verfhrungsphase einen Phasenfremden-Parameter pflanzen. z.B. der Gebrauch von einem Attraction Tool in der Rapportphase

Time-Line

Die lebensgeschichtlich sich herausbildende Art und Weise, wie das Subjekt unbewusste sinnesspezifische Sensationen zeitlich geordnet speichert. Die Time-Line kann die Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsorientierung des Subjekts sowohl negativ als auch positiv nachhaltig beeinflussen

Trance

Durch Hypnose induzierter Bewusstseinszustand, in dem nahezu die gesamte Wahrnehmung des Subjekts auf das innere Erleben fokussiert ist; siehe auch Hypnose

Try Hard

Wenn man unbedingt was versucht. z.B.: Sich unbedingt cool geben will und es dabei total bertreibt, das es bescheuert und leicht erkennbar rberkommt. Wenn man absichtlich, was sein will ist es ja DLV

Try Hard - Body Language

Wenn man berm„áig breitbeinig oder nach hinten gelehnt ist. Auf jedenfall Alpha stehen. Total bertrieben cool sein wollen

Unbewusst

Erfahrungen, Informationen, Prozesse Ressourcen unterhalb der Schwelle des Bewusstseins, die dem Subjekt aktuell nicht bewusst sind; siehe auch Bewusst

Utilisieren

Alles, was ein Subjekt verbal und nonverbal mitteilt, soll fr den Prozess der von ihm angestrebten Ver„nderung genutzt werden (Utilisationsprinzip)

VAKO

Visuelle, auditive, kin„sthetische, olfaktorische und gustatorische Systeme, mit denen das Subjekt innere und „uáere Sensationen wahrnimmt sowie innere Abbildungen der Auáenwelt generiert und archiviert; siehe auch Repr„sentation, Submodalit„ten

VAKOG

Visuelle, auditive, kin„sthetische, olfaktorische und gustatorische Systeme, mit denen das Subjekt innere und „uáere Sensationen wahrnimmt sowie innere Abbildungen der Auáenwelt generiert und archiviert; siehe auch Repr„sentation, Submodalit„ten

Verhaltensmuster

Das, was ein Subjekt internal und/od. external sieht, h”rt, fhlt usw., um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen; siehe auch Strategie

UG

Ugly Girl

Wahlmglichkeiten

Das Spektrum der Verhaltensoptionen, die das Subjekt in einer Situation hat; siehe auch Leaden

wing / wingman

Ein Freund der dir hilft zusammen Frauen aufzureiáen

Zugangshinweise

Von auáen wahrnehmbare Indikatoren, die darauf schlieáen lassen, wie sich das Subjekt eine Erfahrung prozessual zug„nglich macht; siehe auch Strategien

Study