PT
PT
PT
-
- 1 / 112
-
Lernkarten
Zellkoerper der Nervenzelle
Studium des Einflusses des Genoms auf die Wirkung von Arzneimittel
Cholinesterase Inhibitor -->Ach Akkumulation --> Dauererregung, Krampf
Hemmender Rezeptor (v.a. Cl- Kanaele)
Blockierung der vesikulaeren Freisetzung von Ach
dicylglycerol
Wenn ein Aktionspotential das ende des Axons erreicht hat werden die Ca2+ Kanaele geoeffnet, die Neurotransmitterblaeschen verschmelzen mit der praesynaptischten Membran. Neurotransmitter werden in den Synaptischen Spalt freigegeben. Die Neurotransmitter binden an Rezeptoren der Postsynaptischen Membran.
Ungleiche Ionenverteilung zwischen Zellinnenraum und Zellaussenraum. Mehr Na+ aussen als innen.
Leitet Signale vom Zellkoerper der Nervenzelle weg. Axon ist umgeben von Myelinscheiden und Ranvierschen Schnuerringe -->Bessere weiterleitung des Signals
dicylglycerol
Bindet an Rezeptor aber erzeugt weniger als die maximale Wirkung
Wirkstaerke (Die Faehigkeit bei Interaktion mit Rezeptor eine Antwort hervorzurufen)
Reaktionszeit = Sekunden bestehen aus 7 membrandurchstossenden Segmenten. 40% aller Arzneimittel wirken ueber G-Protein gekoppelte Rezeptoren. Wenn der Rezeptor von einem Ligand besetzt wird, bindet die alpha-Untereinheit des G-Proteins an den Rezeptor, "tauscht" ihr GDP gegen ein GTP, loest sich vom Rezeptor und aktiviert mi der Beta-&Gamma-Untereinheit je nach Typ folgende Targets: - Gs: Stimuliert das Enzym Adenylylcylase --> Bindung von cAMP als second messenger - Gi: Hemmt das Enzym Adenylylcylase --> Hemmt die Bindung von cAMP als second messenger - Gq: Stimuliert die Phospholipase C --> Bildung von IP3 und DAG als second messenger
Abstand zwischen therapeutischer Dosis und einer Dosis, die zu einer toxischen Wirkung fuehrt
Wenn ein Aktionspotential das ende des Axons erreicht hat werden die Ca2+ Kanaele geoeffnet, die Neurotransmitterblaeschen verschmelzen mit der praesynaptischten Membran. Neurotransmitter werden in den Synaptischen Spalt freigegeben. Die Neurotransmitter binden an Rezeptoren der Postsynaptischen Membran.
Studium der Wirkung eines Arzneimittels auf eine Population --> Unterschiede der Arzneimittelwirkung bei verschiedenen Individuen
Ganglionen in Grenzstraengen links und rechts von der Wirbelsaeule (nahe der Wirbelsaeule), praeganglionaere Synapse ist cholinerg, postganglionaere Synapse ist adrenerg
ca. -60mV bis -100mV. Ist die Ladung des Zellinneren bei Ruhepotential
Willkuerliche und reflektorische Motorik
Bestehen aus 7 Transmembraneinheiten, G-Protein gekoppelt M1,M3,M5 = second messenger ist IP3 und DAG M2,M4 = Reduzuerung von cAMP Synthese
Mass fuer die Faehigkeit eines Wirkstoffes an seinen Rezeptor zu binden
Leiten Signale zum Zellkoerper der Nervenzelle
Ionenkanaele; G-Proteine; Kinase-verknuepfte Rezeptoren; Nukleaere Rezeptoren
Wenn die Potentialdifferenz der Zelle durch einen Reiz um 15-20 mV erhoeht wird (also bei ca. mV)wird der Schwellenwert ueberschritten und es stroemen Na+ in die Zellen hinen, die Zelle wird debolarisiert. Die Na+ Kanaele werden geschlossen und die K+ Kanaele oeffnen sich, die Zelle repolarisiert sich.Am schluss wird die Ausgangssituation mit der Natrium/Kaliumpupe wieder hergestellt.
Wert, bei dem 50% der Wirkung erreicht werden
Reaktionszeit = Sekunden bestehen aus 7 membrandurchstossenden Segmenten. 40% aller Arzneimittel wirken ueber G-Protein gekoppelte Rezeptoren. Wenn der Rezeptor von einem Ligand besetzt wird, bindet die alpha-Untereinheit des G-Proteins an den Rezeptor, "tauscht" ihr GDP gegen ein GTP, loest sich vom Rezeptor und aktiviert mi der Beta-&Gamma-Untereinheit je nach Typ folgende Targets: - Gs: Stimuliert das Enzym Adenylylcylase --> Bindung von cAMP als second messenger - Gi: Hemmt das Enzym Adenylylcylase --> Hemmt die Bindung von cAMP als second messenger - Gq: Stimuliert die Phospholipase C --> Bildung von IP3 und DAG als second messenger
Reaktionszeit = Stunden Bestehen aus einem die Membran durchstossendem Protein mit einer grossen extrazellulaeren Bindungsstelle und einem intrazellulaeren katalytischen Bereich
Ein Antagonist vermindert die Wirkung eines Agonisten
Affinity. Affinity is the ability of the drug to bind to a receptor
Hinzutragend --> also zu den Organen
Somatische efferenzen: Acetylcholin wirkt auf nokitische Rezeptoren Sympathikus: Acetylcholin und Noradrenalin; praeganglionaer nikotinischer; postganglionaer adrenerger Rezeptor Parasympathikus: Acetylcholin; proganglionaer nikotinischer; postganglionaer muskarinischer Rezeptor
Atropin
Ach Antagonist am muskarinischen Rezeptor