PT
PT
PT
-
- 1 / 112
-
Lernkarten
Ganglionen nahe der Effektorgane, prae- und postganglionaere Synapsen sind cholinerg
Wert, bei dem 50% der Wirkung erreicht werden
Aufnahme, Stoffwechsel, Ausscheidung (nicht gleich Pharmakodynamik)
Schlangengift, Muschelgift, Pfeilgiftfrosch, Nikotin
Zentrales Nerven System Gehirn und Rueckenmark --> Unterteilung in Somatisches NS & Autonomes NS
the amount of drug necessary to produce an effect of a given magnitude. Umso kleiner der EC50 desto groesser die potency eines Wirkstoffes
Erregender Rezeptor (v.a. Na+ Kanaele)
Alle Nervenzellen die nicht zum ZNS gehoeren
Kompetitiver Antagonist des Ach am nikotinischen Rezeptor --> Entspannung der Skelettmuskulatur
Leitet Signale vom Zellkoerper der Nervenzelle weg. Axon ist umgeben von Myelinscheiden und Ranvierschen Schnuerringe -->Bessere weiterleitung des Signals
Wirkstaerke (Die Faehigkeit bei Interaktion mit Rezeptor eine Antwort hervorzurufen)
Alle Nervenzellen die nicht zum ZNS gehoeren
Zentrales Nerven System Gehirn und Rueckenmark --> Unterteilung in Somatisches NS & Autonomes NS
Ungleiche Ionenverteilung zwischen Zellinnenraum und Zellaussenraum. Mehr Na+ aussen als innen.
Als Ligand werden Stoffe bezeichnet, die einen Rezeptor besetzen und rezeptorvermittelt eine Wirkung auf die Zielzelle ausueben.
Hemmender Rezeptor (v.a. Cl- Kanaele)
Parasympathomimetisch /muskarinischer Rezeptor Agonist
Bestehen aus 7 Transmembraneinheiten, G-Protein gekoppelt M1,M3,M5 = second messenger ist IP3 und DAG M2,M4 = Reduzuerung von cAMP Synthese
Reaktionszeit = Studen Monomere Struktur mit Rezeptor und DANN-Bindungsstelle. Wirkt auf der DANN als ligandenaktivierter Transkriptionsfaktor. Liganden sind z.B. Steroidhormone, Schilddruesenhormone, Vitamin D. Zwei Arten: - Liegt im Zytoplasma - Liegt im Nukleus
ca. -60mV bis -100mV. Ist die Ladung des Zellinneren bei Ruhepotential
Efficacy. In pharmacology, efficacy (Emax) refers to the maximum response achievable from a drug
Hinaustragend --> also weg von den Organen
Volle Wirkung
Ionenkanaele; G-Proteine; Kinase-verknuepfte Rezeptoren; Nukleaere Rezeptoren
Studium der Wirkung eines Arzneimittels auf eine Population --> Unterschiede der Arzneimittelwirkung bei verschiedenen Individuen
Abstand zwischen therapeutischer Dosis und einer Dosis, die zu einer toxischen Wirkung fuehrt
Willkuerliche und reflektorische Motorik
Gezielte Verschreibung eines Medikamentes aufgrund des Genoms
Bindet an Rezeptor aber erzeugt weniger als die maximale Wirkung
Zellkoerper der Nervenzelle
Hinaustragend --> also weg von den Organen
Erzeugt eine Wirkung unter der Basiswirkung (also ins negative)
Als Ligand werden Stoffe bezeichnet, die einen Rezeptor besetzen und rezeptorvermittelt eine Wirkung auf die Zielzelle ausueben.
Werden oft als Drug Target benutzt
Ganglionen nahe der Effektorgane, prae- und postganglionaere Synapsen sind cholinerg
Maximaler Effekt nimmt ab
Studium des Einflusses des Genoms auf die Wirkung von Arzneimittel
Ach Antagonist am muskarinischen Rezeptor
Guanosintriphosphat
Ganglionen in Grenzstraengen links und rechts von der Wirbelsaeule (nahe der Wirbelsaeule), praeganglionaere Synapse ist cholinerg, postganglionaere Synapse ist adrenerg