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J. R.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Neurobiologie und Pharmakologie für Mittelschüler. Sie konzentrieren sich auf Rezeptoren, ihre Wirkungen und die Rolle von Neurotransmittern wie Acetylcholin. Die Karteikarten erklären die Unterschiede zwischen Agonisten und Antagonisten, sowie die Funktionsweise von Nervenzellen und Synapsen. Ideal für Schüler, die sich auf Biologieprüfungen vorbereiten und ein tieferes Verständnis der neuronalen Kommunikation und Wirkmechanismen von Medikamenten erlangen möchten.
Cartes-fiches
112
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
15.04.2014 / 01.07.2014

Cartes-fiches

Soma

Zellkoerper der Nervenzelle

Pharmakogenetik

Studium des Einflusses des Genoms auf die Wirkung von Arzneimittel

Neuostigmin

Cholinesterase Inhibitor -->Ach Akkumulation --> Dauererregung, Krampf

GABA Rezeptoren

Hemmender Rezeptor (v.a. Cl- Kanaele)

Botulinus Toxin

Blockierung der vesikulaeren Freisetzung von Ach

DAG

dicylglycerol

Vorgang an Synapsen

Wenn ein Aktionspotential das ende des Axons erreicht hat werden die Ca2+ Kanaele geoeffnet, die Neurotransmitterblaeschen verschmelzen mit der praesynaptischten Membran. Neurotransmitter werden in den Synaptischen Spalt freigegeben. Die Neurotransmitter binden an Rezeptoren der Postsynaptischen Membran.

Ruhepotential

Ungleiche Ionenverteilung zwischen Zellinnenraum und Zellaussenraum. Mehr Na+ aussen als innen.

Axon

Leitet Signale vom Zellkoerper der Nervenzelle weg. Axon ist umgeben von Myelinscheiden und Ranvierschen Schnuerringe -->Bessere weiterleitung des Signals

DAG

dicylglycerol

Partieller Agonist

Bindet an Rezeptor aber erzeugt weniger als die maximale Wirkung

Efficacy

Wirkstaerke (Die Faehigkeit bei Interaktion mit Rezeptor eine Antwort hervorzurufen)

G-Protein gekoppelte Rezeptoren

Reaktionszeit = Sekunden bestehen aus 7 membrandurchstossenden Segmenten. 40% aller Arzneimittel wirken ueber G-Protein gekoppelte Rezeptoren. Wenn der Rezeptor von einem Ligand besetzt wird, bindet die alpha-Untereinheit des G-Proteins an den Rezeptor, "tauscht" ihr GDP gegen ein GTP, loest sich vom Rezeptor und aktiviert mi der Beta-&Gamma-Untereinheit je nach Typ folgende Targets: - Gs: Stimuliert das Enzym Adenylylcylase --> Bindung von cAMP als second messenger - Gi: Hemmt das Enzym Adenylylcylase --> Hemmt die Bindung von cAMP als second messenger - Gq: Stimuliert die Phospholipase C --> Bildung von IP3 und DAG als second messenger

Therapeutische Breite

Abstand zwischen therapeutischer Dosis und einer Dosis, die zu einer toxischen Wirkung fuehrt

Vorgang an Synapsen

Wenn ein Aktionspotential das ende des Axons erreicht hat werden die Ca2+ Kanaele geoeffnet, die Neurotransmitterblaeschen verschmelzen mit der praesynaptischten Membran. Neurotransmitter werden in den Synaptischen Spalt freigegeben. Die Neurotransmitter binden an Rezeptoren der Postsynaptischen Membran.

Pharmakoepidemiologie

Studium der Wirkung eines Arzneimittels auf eine Population --> Unterschiede der Arzneimittelwirkung bei verschiedenen Individuen

Sympathikus

Ganglionen in Grenzstraengen links und rechts von der Wirbelsaeule (nahe der Wirbelsaeule), praeganglionaere Synapse ist cholinerg, postganglionaere Synapse ist adrenerg

Potetialdifferenz

ca. -60mV bis -100mV. Ist die Ladung des Zellinneren bei Ruhepotential

Somatisches NS

Willkuerliche und reflektorische Motorik

Aufbau von muskarinische Rezeptoren

Bestehen aus 7 Transmembraneinheiten, G-Protein gekoppelt M1,M3,M5 = second messenger ist IP3 und DAG M2,M4 = Reduzuerung von cAMP Synthese

Affinitaet

Mass fuer die Faehigkeit eines Wirkstoffes an seinen Rezeptor zu binden

Dendriten

Leiten Signale zum Zellkoerper der Nervenzelle

Rezeptortypen

Ionenkanaele; G-Proteine; Kinase-verknuepfte Rezeptoren; Nukleaere Rezeptoren

Aktionspotetial

Wenn die Potentialdifferenz der Zelle durch einen Reiz um 15-20 mV erhoeht wird (also bei ca. mV)wird der Schwellenwert ueberschritten und es stroemen Na+ in die Zellen hinen, die Zelle wird debolarisiert. Die Na+ Kanaele werden geschlossen und die K+ Kanaele oeffnen sich, die Zelle repolarisiert sich.Am schluss wird die Ausgangssituation mit der Natrium/Kaliumpupe wieder hergestellt.

EC50

Wert, bei dem 50% der Wirkung erreicht werden

G-Protein gekoppelte Rezeptoren

Reaktionszeit = Sekunden bestehen aus 7 membrandurchstossenden Segmenten. 40% aller Arzneimittel wirken ueber G-Protein gekoppelte Rezeptoren. Wenn der Rezeptor von einem Ligand besetzt wird, bindet die alpha-Untereinheit des G-Proteins an den Rezeptor, "tauscht" ihr GDP gegen ein GTP, loest sich vom Rezeptor und aktiviert mi der Beta-&Gamma-Untereinheit je nach Typ folgende Targets: - Gs: Stimuliert das Enzym Adenylylcylase --> Bindung von cAMP als second messenger - Gi: Hemmt das Enzym Adenylylcylase --> Hemmt die Bindung von cAMP als second messenger - Gq: Stimuliert die Phospholipase C --> Bildung von IP3 und DAG als second messenger

Kinaserezeptor

Reaktionszeit = Stunden Bestehen aus einem die Membran durchstossendem Protein mit einer grossen extrazellulaeren Bindungsstelle und einem intrazellulaeren katalytischen Bereich

Antagonist

Ein Antagonist vermindert die Wirkung eines Agonisten

Occupation

Affinity. Affinity is the ability of the drug to bind to a receptor

Afferenzen

Hinzutragend --> also zu den Organen

Neurotransmitter des PNS

Somatische efferenzen: Acetylcholin wirkt auf nokitische Rezeptoren Sympathikus: Acetylcholin und Noradrenalin; praeganglionaer nikotinischer; postganglionaer adrenerger Rezeptor Parasympathikus: Acetylcholin; proganglionaer nikotinischer; postganglionaer muskarinischer Rezeptor

Atropin

Ach Antagonist am muskarinischen Rezeptor

Étudier