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J. R.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Neurobiologie und Pharmakologie für Mittelschüler. Sie konzentrieren sich auf Rezeptoren, ihre Wirkungen und die Rolle von Neurotransmittern wie Acetylcholin. Die Karteikarten erklären die Unterschiede zwischen Agonisten und Antagonisten, sowie die Funktionsweise von Nervenzellen und Synapsen. Ideal für Schüler, die sich auf Biologieprüfungen vorbereiten und ein tieferes Verständnis der neuronalen Kommunikation und Wirkmechanismen von Medikamenten erlangen möchten.
Flashcards
112
Students
1
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
15.04.2014 / 01.07.2014

Flashcards

Parasympathikus

Ganglionen nahe der Effektorgane, prae- und postganglionaere Synapsen sind cholinerg

EC50

Wert, bei dem 50% der Wirkung erreicht werden

Pharmakokinetik

Aufnahme, Stoffwechsel, Ausscheidung (nicht gleich Pharmakodynamik)

Blockierung des Acetylcholinrezeptors

Schlangengift, Muschelgift, Pfeilgiftfrosch, Nikotin

ZNS

Zentrales Nerven System Gehirn und Rueckenmark --> Unterteilung in Somatisches NS & Autonomes NS

Potency

the amount of drug necessary to produce an effect of a given magnitude. Umso kleiner der EC50 desto groesser die potency eines Wirkstoffes

Acetylcholin Rezeptoren

Erregender Rezeptor (v.a. Na+ Kanaele)

PNS

Alle Nervenzellen die nicht zum ZNS gehoeren

Curare

Kompetitiver Antagonist des Ach am nikotinischen Rezeptor --> Entspannung der Skelettmuskulatur

Axon

Leitet Signale vom Zellkoerper der Nervenzelle weg. Axon ist umgeben von Myelinscheiden und Ranvierschen Schnuerringe -->Bessere weiterleitung des Signals

Efficacy

Wirkstaerke (Die Faehigkeit bei Interaktion mit Rezeptor eine Antwort hervorzurufen)

PNS

Alle Nervenzellen die nicht zum ZNS gehoeren

ZNS

Zentrales Nerven System Gehirn und Rueckenmark --> Unterteilung in Somatisches NS & Autonomes NS

Ruhepotential

Ungleiche Ionenverteilung zwischen Zellinnenraum und Zellaussenraum. Mehr Na+ aussen als innen.

Ligand

Als Ligand werden Stoffe bezeichnet, die einen Rezeptor besetzen und rezeptorvermittelt eine Wirkung auf die Zielzelle ausueben.

GABA Rezeptoren

Hemmender Rezeptor (v.a. Cl- Kanaele)

Pilocarpin

Parasympathomimetisch /muskarinischer Rezeptor Agonist

Aufbau von muskarinische Rezeptoren

Bestehen aus 7 Transmembraneinheiten, G-Protein gekoppelt M1,M3,M5 = second messenger ist IP3 und DAG M2,M4 = Reduzuerung von cAMP Synthese

Nukleaere Rezeptoren

Reaktionszeit = Studen Monomere Struktur mit Rezeptor und DANN-Bindungsstelle. Wirkt auf der DANN als ligandenaktivierter Transkriptionsfaktor. Liganden sind z.B. Steroidhormone, Schilddruesenhormone, Vitamin D. Zwei Arten: - Liegt im Zytoplasma - Liegt im Nukleus

Potetialdifferenz

ca. -60mV bis -100mV. Ist die Ladung des Zellinneren bei Ruhepotential

Activation

Efficacy. In pharmacology, efficacy (Emax) refers to the maximum response achievable from a drug

Efferenzen

Hinaustragend --> also weg von den Organen

Agonist

Volle Wirkung

Rezeptortypen

Ionenkanaele; G-Proteine; Kinase-verknuepfte Rezeptoren; Nukleaere Rezeptoren

Pharmakoepidemiologie

Studium der Wirkung eines Arzneimittels auf eine Population --> Unterschiede der Arzneimittelwirkung bei verschiedenen Individuen

Therapeutische Breite

Abstand zwischen therapeutischer Dosis und einer Dosis, die zu einer toxischen Wirkung fuehrt

Somatisches NS

Willkuerliche und reflektorische Motorik

Pharmakogenomik

Gezielte Verschreibung eines Medikamentes aufgrund des Genoms

Partieller Agonist

Bindet an Rezeptor aber erzeugt weniger als die maximale Wirkung

Soma

Zellkoerper der Nervenzelle

Efferenzen

Hinaustragend --> also weg von den Organen

Inverser Agonist

Erzeugt eine Wirkung unter der Basiswirkung (also ins negative)

Ligand

Als Ligand werden Stoffe bezeichnet, die einen Rezeptor besetzen und rezeptorvermittelt eine Wirkung auf die Zielzelle ausueben.

Rezeptor

Werden oft als Drug Target benutzt

Parasympathikus

Ganglionen nahe der Effektorgane, prae- und postganglionaere Synapsen sind cholinerg

Nicht-Kompetitiver Antagonist

Maximaler Effekt nimmt ab

Pharmakogenetik

Studium des Einflusses des Genoms auf die Wirkung von Arzneimittel

Atropin

Ach Antagonist am muskarinischen Rezeptor

GTP

Guanosintriphosphat

Sympathikus

Ganglionen in Grenzstraengen links und rechts von der Wirbelsaeule (nahe der Wirbelsaeule), praeganglionaere Synapse ist cholinerg, postganglionaere Synapse ist adrenerg

Étudier